Der Taunus hat viel zu bieten. Kultur, Land und Leute, spannende Geschichte(n): Wir zeigen Ihnen die Region!
Gelesen und erläutert werden handschriftlich überlieferte Dokumente aus den Bereichen Militär, Kirche und Schule, Gesundheits- und Wohlfahrtswesen, Bau- und Forstwesen sowie zur landgräflichen Hofhaltung. Ergänzend erhalten die Teilnehmenden Transkriptionshilfen sowie Informationen zu wichtigen Hilfsmitteln. Der Kurs wendet sich gleichermaßen an Einsteiger:innen und Fortgeschrittene.
Die Stadt Friedrichsdorf wurde 1687 von Hugenotten (französische Glaubensflüchtlinge) gegründet. Im Fokus des Rundgangs stehen zunächst die Lebensumstände und der Glauben der Hugenotten – und was heute noch von diesen Anfängen des Ortes geblieben ist. Eine Besichtigung der französisch-reformierten Kirche bietet Wissenswertes zum Bau des Gotteshauses. Nach einer Mittagspause geht es zum „Mormonen-Viertel“. Ein Vertreter der Gemeinde (Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage) wird die Glaubensgemeinschaft und ihre Aktivitäten in Friedrichsdorf vorstellen, darunter auch den für die Mormonen wichtigen Bereich der Ahnenforschung. Zum Abschluss folgt ein Abstecher ins Museum über Telefonerfinder Philipp Reis.
Zweisprachenland, entfernt verwandt An verschiedene Ufer gespült Zum gemeinsamen Gelingen verdammt Heimat ist kein Ort Heimat ist ein Gefühl. (Aus: Herbert Grönemeyer – Heimat, 2016) Was ist eigentlich Heimat? Ein Gefühl, eine Haltung? Viele verbinden mit dem Begriff einen bestimmten Ort und damit verbundene Erinnerungen. Doch was ist Heimat noch? Gehören dazu auch bestimmte Werte, auf die sich alle einigen können? Steht Heimat auch für Gemeinschaft, Zusammenleben und letztendlich Demokratie? Rechtspopulisten versuchen, den Begriff ganz anders für sich zu vereinnahmen und sehen Heimat auch als Abgrenzung vom Unbekannten, Fremden. Was bedeutet Heimat für Alteingesessene – und was für neu Hinzugezogene? Gemeinsam mit unseren Gesprächsgästen beleuchten wir diesen vielschichtigen Begriff. Gäste: Daniela Born-Schulze (Heimat- und Geschichtsverein Neu-Anspach) Dr. Erdogan Gedik (Goethe-Universität Frankfurt) Amir Mansoor (Projekt BusStop – Theater gegen Rassismus, Verein PakBann e.V.) Jens Scheller (Freilichtmuseum Hessenpark) Für die musikalische Gestaltung des Abends sorgt die Mannheimer Singer-Songwriterin LUVA. „Musik, die sich einmischt“: In einer sechsteiligen Veranstaltungsreihe sind Menschen aus Neu-Anspach und der Region eingeladen, aktuelle politische Themen zu diskutieren. Neben anregenden Gesprächen dürfen die Besucherinnen und Besucher sich auf hochkarätige Live-Musik freuen. Bands spielen bekannte und weniger bekannte Musiktitel, die das Thema des jeweiligen Abends aufgreifen. Akteur:innen aus der Region, die sich im Themenbereich engagieren, erzählen von ihren Erfahrungen und diskutieren mit. Die Abende werden moderiert von Petra Boberg. Sie ist Redakteurin und Moderatorin beim Hessischen Rundfunk und wurde 2022 für ihre journalistische Arbeit mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Die Reihe ist ein Projekt im Rahmen des Programms MITEINANDER REDEN der Bundeszentrale für Politische Bildung.
In Zusammenarbeit mit der Initiative Stolpersteine Bad Homburg e.V. Das Gebäude der VHS in der Elisabethenstraße und auch das angrenzende Gelände des Spielplatzes spielten bis 1938 für das jüdische Leben in Bad Homburg eine zentrale Rolle: Hier befanden sich die jüdische Schule und die Synagoge. In den angrenzenden Straßen, allen voran in der Wallstraße (der ehemaligen Judengasse), waren viele jüdische Familien zu Hause. Ihnen ist dieser Abend gewidmet. Mitglieder der Initiative Stolpersteine erforschen die Geschichte der Familien und berichten vom Stand ihrer Forschung.
Vorgestellt werden die Ergebnisse intensiver Quellenforschung in deutschen, britischen, israelischen und amerikanischen Archiven über Orte im Taunus, die im Zweiten Weltkrieg eine wichtige Rolle spielten. Die Bauwerke und Infrastruktur dieser Orte sind u. a. durch Zwangsarbeit von Häftlingen aus Konzentrationslagern entstanden. Anhand von konkreten Beispielen wird das menschenverachtende Nazi-Programm der „Vernichtung durch Arbeit“ dargestellt. Im Einzelnen wird berichtet über das KZ-Außenlager „Tannenwald“ neben Schloß Kransberg (Stammlager: Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar/Thüringen), damals als Teil des ehemaligen Führerhauptquartiers „Adlerhorst“ ein Hauptquartier von Himmler und Göring; weiterhin über das KZ-Außenlager Merzhausen auf dem ehemaligen Flugplatz des Führerhauptquartiers (SS-Sonderlager/KZ Hinzert im Hunsrück) und über das KZ-Außenlager Hundstadt am Hasselborner Tunnel („Arbeitserziehungslager“ der Gestapo in Frankfurt-Heddernheim). Veranstalter: Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus, gefördert von Arbeit und Leben Hessen in Zusammenarbeit mit der vhs Hochtaunus sowie der VHS Bad Homburg.
In Zusammenarbeit mit dem Verein WaldLiebe Waldschutzprojekt Neu-Anspach e.V. Nach dem Verschwinden der großen Fichtenmonokulturen an den Taunushängen zeigen sich bereits immer deutlicher die Folgeschäden. Der Boden hat ohne Unterstützung der Baumwurzeln keine Chance, das Wasser zu speichern. Bei jedem stärkeren Regenguss rauscht das Wasser ungebremst ins Tal und nimmt immer mehr der dringend benötigten Erde mit. Die Folge ist die Versteppung der Taunushänge. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat der Neu-Anspacher Verein WaldLiebe zusammen mit dem städtischen Forstamt und unter fachkundiger Beratung der Unteren Naturschutzbehörde auf zwei Hektar ein Großbiotop angelegt. 14 neu ausgebaggerte und durch Wasserläufe miteinander verbundene Teiche speichern den Niederschlag und sorgen für permanente Wasservorräte für Tier und Umwelt. Unmengen an Fichtenstümpfen wurden entfernt und bilden in Form von 6-8 großen Haufen wertvolle Habitate für die unterschiedlichsten Kleintiere. Der Boden um die Teiche ist mit Gras- und Wildkräutersamen eingesät, um für das Wild Äsungsmöglichkeiten zu schaffen. Und große Schutzhecken an den Längsseiten bieten in Kombination mit der (mit dem Jagdpächter vereinbarten) Einrichtung einer jagdbefreiten Zone willkommene Ruhezonen nicht nur für Rehe und Hirsche. Abgerundet wird dieses Biotop durch selbst gebaute und aufgestellte Wildbienenhotels, Nistkästen und Fledermausboxen der Dienstagsradler / Waldfreunde. Wir laden zu einer knapp 2 km langen geführten Wanderung zum Großbiotop ein, bei der es auf dem Weg noch viele weitere Informationen und Einblicke zu unterschiedlichen Aspekten des Wald(schutzes) gibt. Treffpunkt ist um 10:30 Uhr am Parkplatz ‚Am Steinchen‘ am Ende der Feldbergstraße in Anspach, von wo aus es zu Fuß langsam die knapp 2000 Meter bis zum Großbiotop geht. Gegen 13:00 Uhr sind die Teilnehmenden wieder am Parkplatz. Die Teilnahme ist kostenlos. Wer mag, kann vor Ort den Verein WaldLiebe durch eine Spende unterstützen. ( https://www.waldliebe-neu-anspach.de )
Frankfurts Hauptfriedhof, angelegt 1828, zählt zu den größten Friedhöfen Deutschlands und gibt einen hervorragenden Einblick in die Befindlichkeiten der Stadtgesellschaft der letzten zweihundert Jahre. Bei einem Spaziergang durch die einzelnen Abteilungen des Hauptfriedhofs werden wir von den Gruftarkaden des Klassizismus ausgehend nicht nur den Wandel der Stile kennenlernen, sondern auch vor mancher Grabstätte prominenter Frankfurter verweilen, sei es die des „Paulinchen“ aus Hoffmanns Struwwelpeter oder des Philosophen und Hundefreundes Schopenhauer.
Die Veranstaltung beleuchtet die Entwicklung des obergermanischen Limes im Taunus von Trajan bis in die Spätantike. Hierbei wird im speziellen auf die neuesten Forschungsergebnisse eingegangen, die den Limes in Teilen in einem neuen Licht erscheinen lassen.
Das Ansinnen Wiesbadens, in die Weltkulturerbeliste der UNESCO aufgenommen zu werden, gründet sich hauptsächlich auf das einzigartig reiche, wohl erhaltene Stadtbild aus der Gründerzeit. Die Stadt sei eine „Bühne der Gesellschaftskultur im 19. Jahrhundert“ gewesen, heißt es in der offiziellen Begründung, und man besitze noch fast das gesamte „Bühnenbild“. In der Tat hat der letzte Weltkrieg nur vergleichsweise wenige Lücken in das Wiesbadener Stadtbild gerissen – die ganze Opulenz großbürgerlicher Baukultur des letzten deutschen Kaiserreichs prägt bis heute viele Straßenzüge und Villenviertel. Da man gegen Ende des Jahrhunderts bevorzugt Stilelemente vergangener Epochen wie vor allem Renaissance, Barock und Romanik recycelte, wirkt ein dergestalt geprägtes Stadtbild ein wenig wie ein kunsthistorischer Kappenabend. Bei einer Tagesfahrt in unsere Landeshauptstadt zeichnen wir die Entwicklung der Baukultur von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum ihrem abrupten Ende mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs nach. Ausgehend von der Marktkirche, einer Ikone des Historismus, sehen wir die Gründerzeitstraßen des Ringviertels, das Villenviertel der Goldmarkmillionäre am Neroberg, die Ringkirche und natürlich Staatstheater und Kurhaus. Die Zeitreise beschließen wir dann im wahren Wortsinn mit dem Aufbruch in ein neues Bauen, für das die Sektkellerei Henkell steht, und lassen dort den Abschied von Wiesbaden und einer ganzen Epoche zu einem prickelnden Erlebnis werden. Im Preis der Fahrt enthalten sind die Fahrt im modernen Reisebus der Firma Pitz, Reiseleitung durch den Kunsthistoriker Thomas Huth, Eintritte laut Programm, eine Fahrt mit der Nerobergbahn sowie der Besuch der Sektkellerei Henkell mit drei Gläsern Sekt. Hinweis: Alternativ ist auch ein Zustieg in Frankfurt Süd (Diesterwegplatz) möglich. Bitte bei der Anmeldung angeben.
Die Familie Opel hat sich einen besonderen Platz in den hessischen Geschichtsbüchern gesichert. Zu ihrer wechselhaften Geschichte, die weit mehr zu bieten hat als nur Autos, gehören neben Rädern, Rennen und Raketen auch enge Verbindungen in den Taunus. Der Vortrag nimmt nicht nur die bescheidenen Anfänge des Opelschen Familienunternehmens und dessen Weg zur bekannten Automarke in den Blick, sondern auch die Spuren, welche die Familie in der Region hinterließ. Was Nähnadeln, Elefanten und ein Pool mit alldem zu tun haben – dem gehen Felix Burghardt und Alexander Maser auf ihrer Reise in die Taunusregion längst vergangener Tage auf den Grund. Auch in ihrem Geschichtspodcast „Hesstory“ (www.hesstory.de ) behandeln sie regelmäßig historische Themen mit Hessenbezug und verfolgen dabei stets den Anspruch: „Unterhaltsam – aber fundiert!“, um Inhalte möglichst ansprechend, aber stets auf breiter Quellenbasis zu vermitteln. Dabei blicken sie auch über den „Bembelrand“ auf die deutsche und europäische Geschichte.
Keine andere Straße Frankfurts hat sich in ihrer Geschichte so radikal verändert wie die Neue Mainzer Straße. Sie entstand 1809 als noble Wohnstraße des wohlhabenden Bürgertums und bot das Bild einer eleganten klassizistischen Palaiszeile. Heutige Passanten sehen davon kaum mehr etwas, hat doch Frankfurts Entwicklung zum Finanzplatz die Straße in einen Hochhausparcours, volkstümlich „Bankenklamm“, verwandelt. Bei unserem Spaziergang befassen wir uns sowohl mit der Geschichte und den Wandlungen der Straße als auch den bemerkenswerten Hochhausarchitekturen zwischen EZB und Main Tower.
(inkl. Eintritt Aussichtsplattform Main Tower)
Die Familie Opel hat sich einen besonderen Platz in den hessischen Geschichtsbüchern gesichert. Zu ihrer wechselhaften Geschichte, die weit mehr zu bieten hat als nur Autos, gehören neben Rädern, Rennen und Raketen auch enge Verbindungen in den Taunus. Der Vortrag nimmt nicht nur die bescheidenen Anfänge des Opelschen Familienunternehmens und dessen Weg zur bekannten Automarke in den Blick, sondern auch die Spuren, welche die Familie in der Region hinterließ. Was Nähnadeln, Elefanten und ein Pool mit alldem zu tun haben – dem gehen Felix Burghardt und Alexander Maser auf ihrer Reise in die Taunusregion längst vergangener Tage auf den Grund. Auch in ihrem Geschichtspodcast „Hesstory“ (www.hesstory.de ) behandeln sie regelmäßig historische Themen mit Hessenbezug und verfolgen dabei stets den Anspruch: „Unterhaltsam – aber fundiert!“, um Inhalte möglichst ansprechend, aber stets auf breiter Quellenbasis zu vermitteln. Dabei blicken sie auch über den „Bembelrand“ auf die deutsche und europäische Geschichte.
Seit 75 Jahren gibt es den Volksbildungskreis. Seit 52 Jahren ist Gero Fuhrmann in unterschiedlichen Funktionen dabei: Als Bibliothekar, Kursleiter, in der Organisation von Kursen und Reisen, als Stellvertretender Leiter – als Organisator des studium generale ist er es noch. Bei einem Bier (man nennt das heute Oral History) erzählt er von seiner Zeit an der Volkshochschule und von Erlebnissen mit Weggefährten. Ein lockerer Abend über Geschichte und Geschichten der VHS Bad Homburg, an dem man sich auch gerne mit eigenen Erinnerungen beteiligen kann.
Der im Herzen des alten Ortskerns gelegene Junkernhof ist zweifellos ein bedeutendes Stück Stadtgeschichte. Das in seiner heutigen Form 1693 errichtete Fachwerkhaus zählt zu den schönsten historischen Bauten Usingens. Dieser Kurs beleuchtet nicht nur die wechselhafte Geschichte des Gebäudes, sondern auch das Leben seiner Bewohner und ihre Lebensumstände in der jeweiligen Zeit. Der Kurs findet direkt vor Ort im historischen Ambiente des Junkernhofs statt. Dr. Ulrich Würz hat mit seiner Familie in den letzten 20 Jahre den Junkernhof saniert und sich dabei intensiv mit dessen Geschichte beschäftigt. In Zusammenarbeit mit der Junkernhof-Stiftung.
Wenn der Main die oft zitierte Trennungslinie zwischen Nord- und Süddeutschland darstellt, haben wir in Frankfurt das große Privileg, mit einem kleinen Spaziergang über den Eisernen Steg von Nord- nach Süddeutschland zu gelangen. Und was findet sich jenseits des Stegs? Dribbdebach – oder offizieller: Sachsenhausen. Gewöhnlich macht man sich dorthin auf den Weg, wenn man den alten Spruch „Hin geht man nach Sachsenhausen, zurück kehrt man mit Haxensausen“ durch Einnahme alkoholhaltiger Erfrischungsgetränke auf Apfelbasis auf seinen Wahrheitsgehalt hin überprüfen möchte. Wir schauen uns bei unserem Sachsenhausenrundgang an, was den Stadtteil in seinem Kern eigentlich ausmacht. Frankfurts Brückenkopf wuchs von einer reinen „Rittersiedlung“ im ausgehenden Mittelalter zu einer veritablen kleinen Stadt. Als die Bedeutung Sachsenhausens zurückging, wandelte es sich zum Viertel der Weinbauern und Gärtner, der kleinen Leute. All das ist dem Viertel heute noch anzumerken und bei einem Rundgang von der Dreikönigskirche über den Deutschordenskomplex bis zu den alten Gassen des Viertels gibt es manches zu entdecken, was die achthundertjährige Geschichte des Stadtteils illustriert. Die besondere Bedeutung der Fischer, der Brunnen und der vormaligen Ritter wird ebenso Thema sein wie die Frage, woher „die Beul am Ei“ der Frau Rauscher stammt.
Das Rhein-Main-Gebiet ist seit gut 2000 Jahren Kulturland. Ihre große Bedeutung verdankt die Region in erster Linie ihrer zentralen Lage im Herzen Europas und ihrer guten Erreichbarkeit durch Fernstraßen und zwei schiffbare Flüsse. Die Römer wussten das zu schätzen und bauten Mainz, „Moguntiacum“, zu einer großen Stadt aus und befestigten ihre Außengrenze mit dem Limes, der heute zum Weltkulturerbe zählt. Es folgten die Karolinger, die unter anderem von Ingelheim und Frankfurt aus Politik betrieben. Und sogar noch für die Staufer hatte die Region eine Schlüsselstellung in ihrer Reichspolitik. Später kam die territoriale Zersplitterung unter viele verschiedene Herren – ein Grund, warum bis heute kein echtes Rhein-Main-Bewusstsein entstanden ist. Im 19. und 20. Jahrhundert zieht die rasante Entwicklung Frankfurts als Wirtschaftsstandort die ganze Region mit und lässt einen Ballungsraum entstehen, der aber im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Ballungsräumen, kein alles dominierendes Zentrum hat. Gewachsene Zentralorte mit eigenen Traditionen verleihen der Region eine facettenreiche Vielfalt mit ganz eigenem Charme. Und da die Region selbst an vielen Stellen immer noch ihr bestes Geschichtsbuch ist, zeichnen wir in einem bildreichen Seminar diese Entwicklung von den Bauten der Römer über das Mittelalter bis hin zu den Bauten der Frankfurter Skyline nach – kurz eine kleine Baugeschichte des Rhein-Main-Gebiets.