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Konspirative Orte Ein Stadtrundgang auf den Spuren des „Leuschner-Netzes“ in Frankfurt

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Anmeldung über den Studienkreis Deutscher Widerstand, Tel.: 069 / 721575

Sonntag, 08. September 2019 11:00–12:30 Uhr

Kursnummer P101505
Dozent Ludger Fittkau
Datum Sonntag, 08.09.2019 11:00–12:30 Uhr
Gebühr kostenlos
Ort Treffpunkt: Frankfurt, Vorplatz des Hauptbahnhofs

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(In Zusammenarbeit mit dem Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945)
Frankfurt am Main war vor genau 75 Jahren ein Knotenpunkt des zivilen Flügels in der Widerstandsbewegung des 20. Juli 1944. Im Bahnhofsviertel trafen sich die regimekritischen Konspirateure des „Leuschner-Netzes“ um den Polizeibeamten Christian Fries mit den Kurieren des Widerstands.
Diese waren ständig im gesamten Deutschen Reich und im benachbarten Ausland vor allem mit der Bahn unterwegs. Im Bahnhofsviertel wurden die Pläne für die Frankfurter Aktionen zur Unterstützung des Stauffenberg-Attentats geschmiedet – etwa die Stürmung der Gestapo oder die Besetzung des Frankfurter Radiosenders. Die Orte der Konspiration werden abgeschritten.
Um Voranmeldung wird gebeten (bitte direkt beim Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Tel.: 069 / 721575, E-Mail: E-Mail Senden,  www.widerstand-1933-1945.de)


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