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Swing-Tanz statt Gleichschritt: Die Geschichte einer rebellischen Jugendbewegung während der NS-Zeit
Die Szene in Frankfurt und ihre berüchtigten Taunusfahrten

„Wem der Swing in den Gliedern steckt, der kann nicht strammstehen oder die Hacken zusammenschlagen!“ (Wolfgang Lauinger)
Nicht alle Jugendlichen konnten mit dem autoritären Jugendkult der Nazis etwas anfangen. Auch unter den Bedingungen der NS-Diktatur entwickelten Jugendliche alternative Vorstellungen vom Leben. Zu jenen, die sich dem Regime widersetzten, gehörten die sogenannten Swing-Kids.
Zu den Städten, in denen die Szene besonders aktiv war, zählte auch Frankfurt. Der Vortrag beleuchtet das Thema am Beispiel des Gallusviertels. Welche Lebenshaltung transportierte der Swing als neue Jugend-Mode? Wie fanden swingbegeisterte Jugendliche Zugang? Was hatte es mit den berüchtigten Wochenendfluchten in den Taunus auf sich? Welche Folgen hatte der massive Verfolgungsdruck von Seiten des Regimes? Begleitet wird die historische Spurensuche von Schicksalsbeschreibungen einiger Swing-Orchester jener Zeit.

Alternativkurse ( 5 )

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Alternative Taunusrundfahrt zu Stätten des Zweiten Weltkrieges und damaligen KZ-Außenlagern
Sa. 15.06.2024 09:00
zu Stätten des Zweiten Weltkrieges und damaligen KZ-Außenlagern

Kursnummer F204048
Kursdetails ansehen
Gebühr: 30,00
, Schüler*innen und Arbeitslose: 15,00 EUR.
Anmeldung: www.vhs-hochtaunus.de, Tel.: 06171/5848-0
Alternative Taunusrundfahrt zu Stätten des Zweiten Weltkrieges und damaligen KZ-Außenlagern
Sa. 07.09.2024 09:00
zu Stätten des Zweiten Weltkrieges und damaligen KZ-Außenlagern

Kursnummer F204090
Kursdetails ansehen
Gebühr: 30,00
, Schüler*innen und Arbeitslose: 15,00 EUR.
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Swing-Tanz statt Gleichschritt: Die Geschichte einer rebellischen Jugendbewegung während der NS-Zeit
Die Szene in Frankfurt und ihre berüchtigten Taunusfahrten

„Wem der Swing in den Gliedern steckt, der kann nicht strammstehen oder die Hacken zusammenschlagen!“ (Wolfgang Lauinger)
Nicht alle Jugendlichen konnten mit dem autoritären Jugendkult der Nazis etwas anfangen. Auch unter den Bedingungen der NS-Diktatur entwickelten Jugendliche alternative Vorstellungen vom Leben. Zu jenen, die sich dem Regime widersetzten, gehörten die sogenannten Swing-Kids.
Zu den Städten, in denen die Szene besonders aktiv war, zählte auch Frankfurt. Der Vortrag beleuchtet das Thema am Beispiel des Gallusviertels. Welche Lebenshaltung transportierte der Swing als neue Jugend-Mode? Wie fanden swingbegeisterte Jugendliche Zugang? Was hatte es mit den berüchtigten Wochenendfluchten in den Taunus auf sich? Welche Folgen hatte der massive Verfolgungsdruck von Seiten des Regimes? Begleitet wird die historische Spurensuche von Schicksalsbeschreibungen einiger Swing-Orchester jener Zeit.
22.02.24 15:43:49