Mit Taijiquan (Tai Chi) und Qigong können wir viel für unsere Gesundheit tun. Zu den unmittelbaren Wirkungen der sanften Bewegungen gehören eine angenehme Entspannung und eine spürbare Lockerung des Körpers. Unser Geist kommt zur Ruhe und mit längerer Übungspraxis reagieren wir in vielen Alltagssituationen zunehmend gelassener.
ZUMBA® Gold ist für jede(n) gut erlernbar und eine unterhaltsame Möglichkeit, fit zu werden! Ein Kurs für Menschen jeden Alters, einschließlich Senior:innen, Anfänger:innen und für alle, die eine sanftere, aber dennoch energiegeladene Trainingserfahrung suchen. Wir kombinieren einfache Tanzschritte mit lateinamerikanischer Musik und Rhythmen aus der ganzen Welt. ZUMBA® Gold kommt ohne Sprünge und hektische Drehungen aus, ist daher gelenkschonender als ZUMBA Fitness und macht einfach nur Spaß.
Festigen Sie die erreichten Sprachkenntnisse nach Abschluss der Stufe B1 in einem B1+ Kurs. In Gesprächen über verschiedene Themen und Texte können Sie Ihre Sprachfähigkeiten vor allem kommunikativ erweitern und relevante Grammatik festigen.
Körperübungen und -haltungen (Asanas) zur Dehnung, Kräftigung und für mehr Beweglichkeit; Körperwahrnehmung mit dem Atem zur (Tiefen-)Entspannung, Beruhigung des Geistes, Stärkung der Gesundheitskompetenzen für die stressreduzierte Gestaltung des Alltags. Für Einsteiger:innen und Teilnehmende mit Yoga-Erfahrung. Bitte lockere Kleidung, eine Decke und eine Isomatte mitbringen!
ZUMBA® Gold ist für jede(n) gut erlernbar und eine unterhaltsame Möglichkeit, fit zu werden! Ein Kurs für Menschen jeden Alters, einschließlich Senior:innen, Anfänger:innen und für alle, die eine sanftere, aber dennoch energiegeladene Trainingserfahrung suchen. Wir kombinieren einfache Tanzschritte mit lateinamerikanischer Musik und Rhythmen aus der ganzen Welt. ZUMBA® Gold kommt ohne Sprünge und hektische Drehungen aus, ist daher gelenkschonender als ZUMBA Fitness und macht einfach nur Spaß.
Für fortgeschrittene Anfänger:innen: Sie verfügen über Grundkenntnisse und möchten Ihre Sprachfähigkeit lebensnah und kommunikativ erweitern und in einem normalen Lerntempo zu einem stabilen Basiswissen ausbauen.
Für Anfänger:innen mit Vorkenntnissen: Lebensnahe und kommunikative Erweiterung von grundlegenden Sprachkenntnissen. Der Kurs beendet mit den letzten Kapiteln das Lehrbuch A1 und wiederholt und festigt wichtige Inhalte dieser Stufe. Auch ideal vor einem Wiedereinstieg in das Niveau A2.
Yoga in jedem Alter – in diesem Sinne lädt der Kurs Menschen ein, die eine harmonische Verbindung von Körperübungen mit dem eigenen Atem erfahren möchten. Körper, Atem und Geist verbinden sich beim sanften und konzentrierten Üben. Die ausgleichende Wirkung von Yoga kann so erfahren werden. Eine Lockerung und Kräftigung des Körpers stellen sich als gewünschte Nebenwirkung ein. Die kleine Kursgröße ermöglicht ein individuelles Üben. Auch Späteinsteiger:innen und weniger gelenkige Menschen sind willkommen und können sich in die sanfte Übungsform einfinden. Bitte eine Yogamatte, lockere Kleidung, evt. eine leichte Decke sowie ein Kissen mitbringen.
Seinen Namen hat dieser Kurs von der Barre (Französisch für „Ballettstange“). An dieser werden Übungen aus dem klassischen Ballett mit bewährten Elementen aus Yoga und Pilates kombiniert. Das Ergebnis ist ein abwechslungsreiches Training, das für ein starkes Körperbewusstsein und eine schöne Ausstrahlung sorgt. Die Ballettstange wird dabei auch als Hilfestellung für anspruchsvollere Übungen genutzt. Das Training ist auch für ältere Teilnehmende bestens geeignet. Normale körperliche Fitness ist erforderlich. Bitte eine Yogamatte, normal anliegende und Yoga-geeignete Kleidung, evt. eine leichte Decke sowie ein Kissen mitbringen.
Dieser Fitnesskurs ist ideal für alle, die Stress abbauen, sich bewegen und ihrem Körper etwas Gutes tun möchten. Nach einem sanften Aufwärmen folgen rhythmische Bewegungen zur Musik – mal langsam, mal schneller. Phasen des Loslassens und bewusster Entspannung runden das Training ab. Dabei stehen gelenkschonende Übungen im Mittelpunkt, die Muskeln und Faszien stärken. Das Ziel: den gesamten Körper kräftigen und fit für den Alltag machen. Bitte eigene Übungsmatte und Handtuch mitbringen.
Den Rücken stark machen, den Körper in Balance bringen und sich geschmeidig bewegen. Die gelenkschonende Gymnastik stabilisiert den Rücken, löst Verspannungen und sorgt für eine bessere Haltung. Sie lernen viele nützliche Tricks kennen, die Ihnen dabei helfen, Ihre Wirbelsäule zu Hause und am Arbeitsplatz zu entlasten. Entspannungs- und Atemübungen sorgen für Erholung und ein positives Körpergefühl. Auch für Menschen, die leichte Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule haben, Osteoporose oder Arthrose vorbeugen möchten, ist dieser Kurs ideal. Bitte mitbringen: Gymnastikmatte und Socken oder Hallenturnschuhe. Hinweis: Der Kurs findet nach den Osterferien (ab dem 15. April) im Bürgerhaus Eschbach statt.
Hier erfahren Sie nicht nur Grundsätzliches zum Skatspiel, sondern bekommen auch Tipps von erfahrenen Skatspielern, damit Sie am Stammtisch oder zu Hause „mitmischen“ können. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, bei einer Skatrunde mitzuspielen. Nach dem ersten Abend findet der Kurs in der Regel 14-täglich nach Vereinbarung statt.
Sanftes Yoga, Atemübungen und Entspannungstechniken wie Progressive Muskelentspannung (PMR), Phantasiereisen und Meditation erwarten Sie – eine Stunde, um Körper und Geist eine regelmäßige Auszeit zu gönnen und die Woche angenehm entspannt zu beginnen. Der Yoga-Teil kombiniert entspannende Yin Yoga Asanas mit sanften Mobilisierungen des gesamten Körpers, inklusive klassischer Balancehaltungen. Zudem werden verschiedene Meditationstechniken und Atemübungen vorgestellt. Bitte bequeme Kleidung sowie eine Matte und Decke für die Entspannungsphasen im Liegen mitbringen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Körperübungen und -haltungen (Asanas) zur Dehnung, Kräftigung und für mehr Beweglichkeit; Körperwahrnehmung mit dem Atem zur (Tiefen-)Entspannung, Beruhigung des Geistes, Stärkung der Gesundheitskompetenzen für die stressreduzierte Gestaltung des Alltags. Für Einsteiger:innen und Teilnehmende mit Yoga-Erfahrung. Bitte lockere Kleidung, eine Decke, eine Isomatte sowie ein festes Sitz- bzw. Yogakissen mitbringen!
Den Rücken stark machen, den Körper in Balance bringen und sich geschmeidig bewegen. Die gelenkschonende Gymnastik stabilisiert den Rücken, löst Verspannungen und sorgt für eine bessere Haltung. Sie lernen viele nützliche Tricks kennen, die Ihnen dabei helfen, Ihre Wirbelsäule zu Hause und am Arbeitsplatz zu entlasten. Entspannungs- und Atemübungen sorgen für Erholung und ein positives Körpergefühl. Auch für Menschen, die leichte Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule haben, Osteoporose oder Arthrose vorbeugen möchten, ist dieser Kurs ideal. Bitte mitbringen: Gymnastikmatte und Socken oder Hallenturnschuhe.
Körperübungen und -haltungen (Asanas) zur Dehnung, Kräftigung und für mehr Beweglichkeit; Körperwahrnehmung mit dem Atem zur (Tiefen-)Entspannung, Beruhigung des Geistes, Stärkung der Gesundheitskompetenzen für die stressreduzierte Gestaltung des Alltags. Für Einsteiger:innen und Teilnehmende mit Yoga-Erfahrung. Bitte lockere Kleidung, eine Decke, eine Isomatte sowie ein festes Sitz- bzw. Yogakissen mitbringen!
Für Anfänger:innen ohne Vorkenntnisse: Lebensnaher und kommunikativer Einstieg in die Sprache
Für Anfänger:innen mit geringen Vorkenntnissen (nach zwei Semestern oder vergleichbar): Der Inhalt ist auf eine gründliche Vermittlung von Grundkenntnissen in einem normalen Lerntempo ausgerichtet.
Yoga in jedem Alter – in diesem Sinne lädt der Kurs Menschen ein, die eine harmonische Verbindung von Körperübungen mit dem eigenen Atem erfahren möchten. Körper, Atem und Geist verbinden sich beim sanften und konzentrierten Üben. Die ausgleichende Wirkung von Yoga kann so erfahren werden. Eine Lockerung und Kräftigung des Körpers stellen sich als gewünschte Nebenwirkung ein. Die kleine Kursgröße ermöglicht ein individuelles Üben. Auch Späteinsteiger:innen und weniger gelenkige Menschen sind willkommen und können sich in die sanfte Übungsform einfinden. Bitte lockere Kleidung, eine Decke, eine Isomatte sowie ein Kissen mitbringen!
Der Kurs für Teilnehmende mit guten bis sehr guten Vorkenntnissen arbeitet mit einem Kursbuch und in Ergänzung mit aktuellen Texten.
Se volete fare quattro chiacchiere in italiano e approfondire le vostre conoscenze, questo è il corso adatto a voi. Insieme leggeremo brevi testi letterari e ripasseremo la grammatica. Vorkenntnisse entsprechend abgeschlossener Niveaustufe B1.
Der Kurs dient der Vertiefung und Erweiterung fortgeschrittener Sprachkenntnisse nach Abschluss des B1-Niveaus. Im Vordergrund steht das freie Sprechen und der möglichst selbstständige Umgang mit der Sprache.
In diesem Kurs powern wir uns so richtig aus: Ein Tanz-Workout vom Feinsten, bei dem lateinamerikanische Rhythmen und Tanzstyles wie Merengue, Salsa, Reggaeton und anderen kombiniert werden. Bei diesem einzigartigen Tanz-Fitness-Erlebnis kurbeln wir das Herz-Kreislauf-System und die Fettverbrennung ordentlich an. Ein Kurs für alle, die es intensiv, rhythmisch und schweißtreibend mögen! Vorkenntnisse von Vorteil, auch Einsteiger:innen sind willkommen.
Trainieren Sie in Ihrem Rahmen und so, wie es Ihnen gut tut! Ein Ganzkörper-Fitnessprogramm in drei Teilen mit viel Motivation und Spaß! 1) Fitness (unter anderem mit Freeletics, Zirkeltraining und den neuesten Trainingsmethoden) 2) Boxen (schnell erlernbare Techniken aus dem Boxtraining zur Verbesserung von Kondition, Ausdauer und Reaktionsfähigkeit 3) Entspannungsübungen Eine Boxausrüstung wird gestellt. (Eigenes Equipment kann mitgebracht werden.) Bitte Sportkleidung anziehen, Getränk und Handtuch mitbringen. Körperliche Gesundheit wird vorausgesetzt bzw. sollte ärztlich abgeklärt sein. Hinweis: Interessierten ohne Vorkenntnisse empfehlen wir vorab eine Teilnahme am Kurs B301449.
Ihre Französischkenntnisse sind bereits sehr gut und Sie möchten diese in einem kommunikativen Unterricht festigen und weiter ausbauen. Auf B2-Niveau können Sie die wichtigsten Punkte komplexerer Texte und Unterhaltungen verstehen und problemlos Gespräche führen, auch über abstraktere Gedanken. Grammatik wird themenbezogen wiederholt und vertieft.
Trainieren Sie in Ihrem Rahmen und so, wie es Ihnen gut tut! Ein Ganzkörper-Fitnessprogramm in drei Teilen mit viel Motivation und Spaß! 1) Fitness (unter anderem mit Freeletics, Zirkeltraining und den neuesten Trainingsmethoden) 2) Boxen (schnell erlernbare Techniken aus dem Boxtraining zur Verbesserung von Kondition, Ausdauer und Reaktionsfähigkeit 3) Entspannungsübungen Eine Boxausrüstung wird gestellt. (Eigenes Equipment kann mitgebracht werden.) Bitte Sportkleidung anziehen, Getränk und Handtuch mitbringen. Körperliche Gesundheit wird vorausgesetzt bzw. sollte ärztlich abgeklärt sein.
Für fortgeschrittene Anfänger:innen: Sie verfügen über Grundkenntnisse und möchten Ihre Sprachfähigkeit lebensnah und kommunikativ erweitern und in einem normalen Lerntempo zu einem stabilen Basiswissen ausbauen.
Körperübungen und -haltungen (Asanas) zur Dehnung, Kräftigung und für mehr Beweglichkeit; Körperwahrnehmung mit dem Atem zur (Tiefen-)Entspannung, Beruhigung des Geistes, Stärkung der Gesundheitskompetenzen für die stressreduzierte Gestaltung des Alltags. Für Einsteiger:innen und Teilnehmende mit Yoga-Erfahrung. Bitte lockere Kleidung, eine Decke und eine Isomatte mitbringen!
Für fortgeschrittene Anfänger:innen: Sie verfügen über gute Grundkenntnisse und möchten Ihre Sprachkenntnisse lebensnah und kommunikativ zu einem soliden Basiswissen erweitern.
Mit dem gestärkten Körperbewusstsein der Kinder wird der Bewegungssinn auf neue Weise angesprochen. Die Ballettübungen werden an der Ballettstange erprobt und erweitert. Im Ballett-Training lernen die Kinder körperliche und geistige Disziplin. Das kann kein anderes Training vermitteln. Neue Bewegungsformen, -figuren und Schritte werden eingeführt und kleine Choreografien ausgearbeitet. Zur Freude am Tanz kommt die Förderung der Bewegungskoordination, der Haltung, Musikalität und des Selbstvertrauens des Kindes.
Sie lesen gerne Romane und moderne Belletristik? Lesen ist Ihr Hobby? Sie würden gerne mit anderen Gleichgesinnten über Ihre Lieblingsbücher reden? Dann sind Sie hier richtig! Jeden Monat lesen wir gemeinsam ein Buch und plaudern darüber in lockerer Runde. Es geht um den Spaß am Lesen und darüber, sich auszutauschen und andere Bücherfreunde kennenzulernen. Die Dozentin wird für die ersten Leserunden die Lektüre vorgeben, anschließend suchen wir gemeinsam unsere neuen Romane aus, gerne auch Krimis, historische Romane etc. Das Buch für den ersten Termin: „ISSA" von Mirrianne Mahn (Rowohlt Verlag, 6. Auflage). Bitte besorgen Sie sich Ihr Exemplar zeitnah vorab, wir lesen im Vorfeld und besprechen das Buch gleich beim ersten Termin!
Körperübungen und -haltungen (Asanas) zur Dehnung, Kräftigung und für mehr Beweglichkeit; Körperwahrnehmung mit dem Atem zur (Tiefen-)Entspannung, Beruhigung des Geistes, Stärkung der Gesundheitskompetenzen für die stressreduzierte Gestaltung des Alltags. Für Einsteiger:innen und Teilnehmende mit Yoga-Erfahrung. Bitte lockere Kleidung, eine Decke, ein kleines Kissen sowie eine Yoga- oder Isomatte mitbringen!
Körperübungen und -haltungen (Asanas) zur Dehnung, Kräftigung und für mehr Beweglichkeit; Körperwahrnehmung mit dem Atem zur (Tiefen-)Entspannung, Beruhigung des Geistes, Stärkung der Gesundheitskompetenzen für die stressreduzierte Gestaltung des Alltags. Für Einsteiger:innen und Teilnehmende mit Yoga-Erfahrung. Bitte lockere Kleidung, eine Decke, ein kleines Kissen sowie eine Yoga- oder Isomatte mitbringen!
Wenn Sie schon einmal Grundkenntnisse hatten und diese - vielleicht nach längerer Pause - wieder aktivieren und zu einem soliden Basiswissen aufbauen möchten, das es Ihnen erlaubt, sich in typischen Alltagssituationen zu verständigen, einfache Gespräche zu führen und leichte grammatische Strukturen richtig anzuwenden. Der Kurs beendet das Kursbuch der Stufe A1 und beginnt dann mit A2.
Mit Hilfe von Bewegungsformen nach den Prinzipien des Tai Chi und des Qigong kann im meditativen Wechselspiel von sanfter Spannung und Entspannung körperlich-seelische Gelassenheit entwickelt werden. Ziel des Kurses ist es, diese innere Haltung zu fördern. Es werden Elemente aus verschiedenen Quellen benutzt, die sich auch im Homeoffice für zwischendurch anbieten.
Körperübungen und -haltungen (Asanas) zur Dehnung, Kräftigung und für mehr Beweglichkeit; Körperwahrnehmung mit dem Atem zur (Tiefen-)Entspannung, Beruhigung des Geistes, Stärkung der Gesundheitskompetenzen für die stressreduzierte Gestaltung des Alltags. Für Einsteiger:innen und Teilnehmende mit Yoga-Erfahrung. Bitte lockere Kleidung, eine Decke und eine Isomatte mitbringen!
Das Autogene Training ist ein wirksames Entspannungsverfahren, das einfach zu erlernen und vielfältig anzuwenden ist. Bei dieser Methode der Autosuggestion nutzen Sie Ihre Vorstellungskraft, um eine tiefe Entspannung für Körper und Geist zu erreichen. So gestärkt können Sie auf Stress besser reagieren, Konzentration und Kraft kommen zurück. Die Übungen entfalten ihre Wirkung besonders, wenn sie regelmäßig praktiziert und in den Alltag integriert werden. Bitte bringen Sie eine Gymnastik-/Yogamatte, evtl. Kissen, eine Decke und wärmere Socken mit.
STUDIUM GENERALE Die wichtigsten Epochen der Geschichte von der Entstehung des Menschen bis zum 20. Jahrhundert werden von allen Seiten beleuchtet: Medizin, Geschichte, Kunst, Musik, Literatur, Theologie, Recht, Technik, Philosophie und Wissenschaft sind Themen der einzelnen Vorlesungen. Jedes Semester eine neue Epoche, jeden Dienstag ein neuer Aspekt der Epoche. Das studium generale der Volkshochschule Bad Homburg wendet sich an alle, die als junge Leute einen weiten Blick in die Welt der Geschichte, Kultur und der Wissenschaften werfen, als Berufstätige über ihre Spezialisierung hinausblicken und ihre Allgemeinbildung erweitern oder als nicht (mehr) Berufstätige sich Wissensgebieten zuwenden möchten, mit denen sie sich „schon immer mal“ beschäftigen wollten. Die Dozentinnen und Dozenten kommen von Hochschulen, Universitäten, Museen und aus der Praxis. Anmeldungen sind auch während des laufenden Semesters möglich. Konzept und Organisation: Gero Fuhrmann Kontakt: hgfuhrmann@t-online.de, Tel.: 0170 3 49 4040 1. Semester Von der Entstehung des Menschen bis zu den ersten Hochkulturen Eröffnungsveranstaltung in der Stadtbibliothek 03. März 2026 Stefan M. Maul liest aus seiner Übersetzung des Gilgamesch-Epos Das Gilgamesch-Epos ist eine der ältesten überlieferten, schriftlich fixierten Dichtungen. Es erzählt den Mythos des Königs Gilgamesch von Uruk, der erst nach zahllosen Abenteuern und leidvollen Erfahrungen die Fähigkeit erwirbt, ein wirklich guter Herrscher zu sein. Stefan M. Maul bietet eine Übersetzung des Epos, in der spektakuläre neue Textfunde erstmals bekannt gemacht werden. Die überzeitliche Schönheit des Werkes lässt er so in neuem Licht erstrahlen. Stefan M. Maul ist Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Er lehrt als Ordinarius der Assyriologie an der Universität Heidelberg. Für seine Forschungsleistungen wurde er 1997 mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet. Die Vorlesungen dienstags, 19:30 bis ca. 21:15 Uhr in der Hölderlin-Schule, Hessenring 156 10. März, Jan Wacker Die Wurzeln der Menschheit, Teil 1 Vom Spitzhörnchen zum Primaten Die Geschichte unserer Ahnen beginnt weit in der Vergangenheit. Die ersten Säugetiere gab es bereits in der Dinosaurierzeit, aber erst nach dem großen Artensterben vor 66 Mio. Jahren entwickeln sich viele neue Arten innerhalb dieser Gruppe. Darunter auch der Zweig, der zu uns Menschen geführt hat. Funde wie „Ida“ aus Messel geben uns eine Idee, wie dieser vielleicht ausgesehen haben könnte. Der Vortrag zeichnet den Weg dieser frühen Entwicklung bis hin zu den ersten aufrecht gehenden Vertretern nach. 17. März, Jan Wacker Die Wurzeln der Menschheit, Teil 2 Von Lucy zum modernen Menschen Fossilien von Homininen sind rar gesät. Dementsprechend sind die Diskussionen unter Wissenschaftlern über unseren Stammbaum vielfältig. Neben der Problematik zur Einordnung von Fossilien zeigt der Vortrag einzelne Funde von Vertretern dieser Gruppe auf. Er schlägt einen Bogen von der Entwicklung des aufrechten Ganges über die Nutzung von Werkzeugen und dem größer werdenden Gehirn bis hin zur Ausbreitung von Afrika nach Europa und Asien. Der Referent studierte Geologie-Paläontologie in Frankfurt und ist lange Jahre für die Abt. Bildung und Vermittlung im Senckenberg Naturmuseum Frankfurt tätig. Er ist Mitbegründer der Spurensucher-Naturerlebnisschule Taunus e.V., leitet den Geologischen Arbeitskreis der VHS Bad Homburg mit kleinem Museum und arbeitet u.a. mit dem Sinclairhaus, der Goldkammer Frankfurt und dem UNESCO-Weltnaturerbe Grube Messel zusammen. Seit Herbst 2025 arbeitet er für ein Projekt der Biodidaktik der Goethe-Universität Frankfurt. 24. März, Dr. Lutz Kindler Haben ist besser als Brauchen – Steinzeitliche Konsumlandschaft Mangelwirtschaft oder Überflussgesellschaft? Was haben unsere Vorfahren eigentlich konsumiert? Wie haben sie ihre Bedürfnisse befriedigt? Ist der steinzeitliche Konsum vielleicht sogar ein Modell für die Zukunft? Der Vortrag gibt Antworten von gestern für die Fragen von morgen. Dr. Lutz Kindler ist Zooarchäologe und Prähistoriker am Archäologischen Forschungszentrum und Museum „Monrepos“ in Neuwied am Rhein, einer Abteilung des Römisch-Germanischen Zentralmuseums und Lehrbeauftragter der Johannes Guttenberg-Universität, Mainz. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Entwicklung der menschlichen Ernährung und Subsistenz in der frühen Menschheitsgeschichte. 14. April, Prof. Dr. Tanja Pommerening Zur heilkundlichen Praxis vor Hippokrates Der Vortrag zeigt, welche frühen Vorstellungen in den ersten Schriftkulturen zur Heilkunde überliefert sind - mit besonderem Fokus auf dem alten Ägypten. Es wird verdeutlicht, wie praktische, theoretische und religiöse Aspekte ein medizinisches System bildeten, das über lange Zeit Bestand hatte, aber auch offen war, neues Wissen zu integrieren. Wie der Austausch von Wissen zwischen Ägypten, Mesopotamien und Griechenland im Laufe der Zeit sichtbar wird, wird an eindrucksvollen Quellen demonstriert. Die Dozentin ist Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Geschichte der Pharmazie und Medizin der Universität Marburg. Ihre Forschungen widmen sich unter anderem der Natur- und Heilkunde sowie Wissensgeschichte und methodischen Fragen im interdisziplinären Austausch zwischen Kultur- und Naturwissenschaften. Sie ist u.a. Mitglied der Académie internationale d’histoire de la pharmacie und der Wissenschaftlichen Gesellschaft an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main. 21. April, Dr. Gabriele Franke Steinerne Leinwände - Felsbildkunst als weltweites Phänomen Der Wunsch des Menschen, Erlebnisse oder Vorstellungen auf steinernen Leinwänden auszudrücken, ist ein weltweites Phänomen, das auf allen Kontinenten zu unterschiedlichen Zeiten auftrat und noch auftritt. Teilweise sind die Felsbilder älter als die eiszeitlichen Höhlenmalereien in Europa. Der Vortrag stellt Beispiele aus allen Kontinenten und Zeiten vor und diskutiert die Frage der Interpretation. 28. April, Dr. Gabriele Franke Von Höhlen und Figuren - eiszeitliche "Kunst" in Europa Mit einem Alter von 37.000 Jahren gehört die Grotte Chauvet zu den ältesten und spektakulärsten Felsbildstellen der Welt. In ihrer Pracht steht sie jüngeren Höhlenmalereien wie in Lascaux in nichts nach. Doch der damalige Mensch in Europa hat seine Gedankenwelt nicht nur in Bildern ausgedrückt. Vor allem im Donautal finden sich kunstvoll geschnitzte Statuetten, die zur ältesten figurativen Kunst der Menschheit gehören. Beide Phänomene werden im Vortrag vorgestellt und in den archäologischen Kontext der eiszeitlichen Besiedlung Europas eingebunden. Dr. Gabriele Franke war als Archäologin mit Schwerpunkt Westafrika von 2008 bis 2021 am Institut für archäologische Wissenschaften der Goethe Universität Frankfurt tätig. Seit 2022 ist sie als externe Wissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt auf Felsbildern Afrikas am Frobenius Institut und der Goethe Universität assoziiert. 05. Mai, Prof. Dr. Madelaine Böhme Wie wir Menschen wurden – Hominidenfunde aus dem Allgäu Dass die Wiege der Menschheit in Afrika liegt – das galt lange als unumstößliche Erkenntnis. Doch in den vergangenen Jahren tauchten immer mehr Fossilien auf, die zeitlich und räumlich nicht ins Bild passten. Einer dieser Funde stammt aus Süddeutschland. Er legt nahe, dass der aufrechte Gang und die gemeinsamen Vorfahren des Menschen und der Menschenaffen sich möglicherweise nicht in Afrika, sondern in Europa entwickelt haben. Die neue Menschenaffen-Art Danuvius guggenmosi, die vor 11,62 Millionen Jahren im Allgäu lebte, läßt den Schluss zu, dass der aufrechte Gang nicht nur älter ist als bisher vermutet, sondern sich schon zu Beginn der Hominiden-Evolution herausbildete. Diese Entdeckung rüttelt an bisherigen Theorien zur Entwicklung von Menschenaffen und Menschen und gibt Anlass zu neuen Forschungsfragen. Prof. Dr. Madelaine Böhme ist Geowissenschaftlerin und Paläontologin und seit 2009 Professorin für Terrestrische Paläoklimatologie an der Universität Tübingen, außerdem Gründungsdirektorin des Senckenberg Center for Human Evolution and Paläoenvironment. Sie und ihr Team haben bei Ausgrabungen im Allgäu neben vielen anderen Funden inzwischen über 50 fossile Relikte des Danuvius Guggenmosi gefunden und wissenschaftlich untersucht. 12. Mai, Apl. Prof. Dr. Thomas Richter Altorientalische Schriften - Damals und bis heute Die Schrift, möglicherweise zuerst im alten Mesopotamien entstanden, muss als eine der fundamentalsten Entwicklungen in der Geschichte der Menschheit gelten - vergleichbar mit Landwirtschaft und Viehzucht, auch diese vielleicht zuerst im Vorderen Orient, oder mit der Erfindung des Rads. Seit dem Ende des 4. Jt. v. Chr. darf man von einer altorientalischen Schriftkultur sprechen, die nach und nach nahezu alle Lebensbereiche erfasste und (aus unserer heutigen Sicht) prägte. Auch wenn die zuerst entstandene Keilschrift ein „toter Ast" in der Schriftgeschichte ist, so hat sich die Idee des Schreibens doch als ein eminenter Stimulus für die Entwicklung anderer Schriften erwiesen. Fast alle altorientalischen Schriftschöpfungen gingen zwar früher oder später verloren, aber die phönizische Schrift lebt bis heute im lateinischen Alphabet fort. Der Dozent ist Professor für Altorientalische Philologie am Institut für Archäologische Wissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt. Seine Forschungsschwerpunkte sind Namenkunde und hurritische Lexikologie. 19. Mai, Prof. Dr. Enno Giele Die Jungsteinzeit und früheste Städte in China Archäologie in China feiert derzeit erst ihren hundertsten Jahrestag. Deswegen und weil die auch wirtschaftlich potente Volksrepublik China mit Archäologie gerne den Nationalstolz bedient, boomt das Fach – Gelegenheit für uns, einen Überblick über die jungsteinzeitlichen Anfänge des Urbanismus in China zu wagen und zu überlegen, ob dies die „chinesische Zivilisation“ wirklich „5000 Jahre alt“ macht, wie oft behauptet wird. Prof. Dr. Enno Giele ist Professor für Klassische Sinologie an der Universität Heidelberg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Vorgeschichte und der Zivilisationsgeschichte des Alten China. 26. Mai, Apl. Prof. Dr. Thomas Richter Altorientalische Wissenschaften Altorientalische Wissenschaft(en) und wo wir ihre Spuren heute noch finden Wissenschaft bzw. ihre Ergebnisse zeigen sich heute und zeigten sich schon vor Jahrtausenden auch im alltäglichen Leben. Das vielleicht deutlichste Beispiel ist der Kalender, genauer: ein Kalender, der die durch die Himmelsmechanik vorgegebenen Abläufe (Tag, Monat, Jahr) möglichst genau abbildet und daher über lange Zeiträume in Benutzung bleiben konnte. Unser heutiger Kalender hat seine Wurzeln im Alten Orient, und dies gilt auch für andere Bereiche der Astronomie: Astronomisches (und astrologisches) Wissen wurde im alten Griechenland übernommen und weiterentwickelt. Auch die babylonische Mathematik war hoch entwickelt und hat zum Teil Ergebnisse erbracht, die erst Jahrtausende später neu erreicht worden sind (z.B. der Satz des Pythagoras). 02. Juni, Dr. Gabriele Franke Stonehenge – Kult und Baukunst vor 5000 Jahren Stonehenge, da denkt man an lang vergangene Zeiten, an eine Kultstätte bestehend aus riesigen Steinen und an Druiden, die Rituale zur Sonnwende durchführten. Doch was war Stonehenge wirklich? Wer hat es erbaut? Wie alt ist es? Wofür wurde es genutzt? Die Wissenschaft machte in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte, nicht nur, was Alter, Bau und Nutzung der Anlage angeht. Heute ist auch bekannt, dass Stonehenge nicht für sich alleine stand, sondern Teil einer stein- und bronzezeitlichen Kulturlandschaft war, die vor mindestens 5000 Jahren entstand. Der Vortrag geht diesen Fragen nach und stellt die neusten archäologischen Erkenntnisse vor. 09. Juni [Hinweis: Prof. Wicke kann den Vortrag aus gesundheitlichen Gründen leider nicht halten. Stattdessen freuen wir uns auf einen Vortrag von Dr. Gabriele Franke zum Thema] Ackerbau und Viehzucht im antiken Mesopotamien Die Wurzeln von Tierhaltung und Landwirtschaft reichen in der Region des Fruchtbaren Halbmondes bis das 10. Jahrtausend vor Christus zurück. Mit modernen archäologischen Methoden kann dabei der Übergang zur „produzierenden Wirtschaftsweise“ heute immer besser nachvollzogen werden. Der Vortrag bietet einen Überblick von den Anfängen der Domestikation von Pflanze und Tier in Mesopotamien bis zur vollen Nutzung des landwirtschaftlichen Potenzials des Zweistromlandes durch die Bewässerungskulturen der Assyrer und Babylonier im 2. und 1. Jt. v. Chr. Hier geben neben den archäologischen Befunden die reichen Textquellen Hinweise auf diesen im Grunde wichtigsten Wirtschaftszweig der antiken Kulturen. Der Dozent ist Inhaber des Lehrstuhls für Vorderasiatische Archäologie am Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt. Während seine Forschungsschwerpunkte das altorientalische Kunsthandwerk, eisenzeitliche Plastik in Nordsyrien und Südostanatolien sowie die Frage der altorientalischen Brandbestattungen bilden, ist er vorwiegend im Nordirak archäologisch tätig, jüngst mit einem Ausgrabungsprojekt in der Shahrizor-Ebene, Provinz Sulaimaniyah. 16. Juni, Prof. Dr. Dirk Wicke Große Kunst in kleinen Bildern - Tonbildnerei, Beinschnitzerei und Siegelkunst im Alten Orient Zählen Malerei und Plastik als „Großkunst“ zweifellos zu den prominenteren Gattungen in der Archäologie der Klassischen Antike, gilt für den Vorderen Orient, dass hier vor allem in der „Kleinkunst“ ein hohes Maß an Kunstfertigkeit und Ästhetik zu finden ist. Kleinformatige Terrakotten zeigen Details von Kleidung oder Körperschmuck, die sonst nicht erhalten sind. Darstellungen auf Siegeln präsentieren Motive und Szenen, die keinen Vergleich in großformatigen, repräsentativen Reliefs haben. Hinzu kommt eine beeindruckende handwerkliche Fertigkeit angesichts des Detailreichtums der Ausführungen der nur wenige Zentimeter großen Bildwerke. Der Vortrag behandelt neben den Darstellungen die Materialien und die grundlegenden Techniken der Bearbeitung von Ton und Bein sowie die Arbeit der Siegelschneider des Alten Orients. Abschlusskonzert Dienstag, 23. Juni 2026, 19.30 Uhr in der Erlöserkirche in Zusammenarbeit mit der Erlöserkirche Bad Homburg „Am Rande der Zeit” (1999/2000) Nach Texten von Hazrat Inayat Khan, Jeanne Hersch, Rainer Maria Rilke, Gerhard Müller-Hornbach, Max Frisch, Hermann Hesse und Rabindranath Tagore Komposition von Gerhard Müller-Hornbach Die Komposition von Gerhard Müller-Hornbach und die in ihr verwendeten Texte thematisieren verschiedene Sichtweisen auf das Phänomen „Zeit“. Das vielfältige Wechselspiel zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als Erfahrungsraum menschlichen Seins und die Vergänglichkeit der menschlichen Existenz werden aus der Perspektive unterschiedlicher Denktraditionen und subjektiver Erfahrungen in Beziehung gesetzt. Die Relativität unserer Sicht auf die Zeit artikuliert sich auch in der Widmung, die der Komponist seiner Partitur vorangestellt hat: „Der Vielfalt von Paradoxien und Ambivalenzen Rechnung tragend, widme ich diese Komposition allen Sternen, die für uns leuchten, obwohl sie schon erloschen sind.“ Hans Christoph Begemann: Bariton Kammerchor der Erlöserkirche MUTARE ENSEMBLE Leitung: Susanne Rohn mit einer Einführung durch den Komponisten Eintritt: 20,00 (16,00) Euro - Karten über die Homepage der Erlöserkirche oder an der Abendkasse. Für die Teilnehmenden des studium generale der Volkshochschule Bad Homburg ist der Eintritt frei. Gebühr für das studium generale (Autorenlesung, 13 Vorlesungen und Abschlussveranstaltung): 255,00 Euro
Sie spielen Geige, Violoncello, Kontrabass, Flöte oder Klarinette? Wenn Sie schon immer mal in einem Ensemble musizieren wollten, haben Sie hier die Gelegenheit. Der Kurs richtet sich an Anfänger:innen und fortgeschrittene Instrumentalist:innen, die bereits Einzelunterricht haben oder hatten und gerne in einer Orchester-Formation spielen möchten. Als Basisinstrument fungiert das Klavier, das von der Kursleiterin gespielt wird. Es werden einfache Musikstücke erarbeitet, die gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt in einem Konzert aufgeführt werden. Im ersten Termin wird es eine Besprechung geben, um Musikstücke zu wählen, die für alle Teilnehmenden als angenehm und passend empfunden werden.
Wir singen auf Spanisch! Wir singen auf Spanisch! Es spielt keine Rolle, ob Spanisch ihre Muttersprache ist oder nicht. Wir erleben gemeinsam die Freude, Repertoire aus verschiedenen spanischsprachigen Ländern zu singen. Einige Lieder können mitgebracht werden, andere werden von Inés Basombrío vorgeschlagen. Außerdem gibt es gesangstechnische Hilfen und Tipps, um ein optimales Klangerlebnis zu schaffen. Am Ende des Kurses ist ein Konzert möglich, aber nicht obligarotisch.