In einer zunehmend digitalen Welt ist es wichtig, nicht nur den materiellen Nachlass zu regeln, sondern auch, was mit meinem digitalen Eigentum geschehen soll. Was passiert etwa mit meinem E-Mail-Konto, wer hat Zugriff darauf? Welche Daten über mich sind in sozialen Medien oder bei Online-Händlern gespeichert? Erfahren Sie in diesem Seminar, welche Probleme bei mangelnder Vorbereitung drohen, wie Sie Ihre Daten sinnvoll verwalten und Ihren digitalen Nachlass organisieren können, um Ihre digitale Identität zu schützen und für Ihre Angehörigen zu erhalten. Themen: die Bedeutung des digitalen Nachlasses potenzielle Probleme bei fehlender Vorbereitung praktische Strategien zur Organisation von Online-Konten und digitalen Zugangsdaten
ZUMBA® GOLD SEATED ist eine Sitz-Version von ZUMBA® GOLD, bei der das Training im Sitzen auf einem Stuhl durchgeführt wird. Ideal für Senioren und Teilnehmende, die Schwierigkeiten haben, längere Zeit zu stehen sowie für Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Gut geeignet auch bei eingeschränkter Mobilität oder eingeschränkten motorischen Fähigkeiten. Die Bewegungen sind so strukturiert, dass Knochen und Gelenke gestärkt werden, wodurch der Bewegungsumfang sowie die Koordination und Flexibilität verbessert werden können. Die Teilnehmenden werden ermutigt, auf ihrer eigenen Ebene mitzumachen – das heißt auf ihrem eigenen Komfortniveau.
Asteroiden, Supervulkane, abrupte Klimasprünge: Naturgewalten haben die Erdgeschichte mehrfach grundlegend verändert. Der erste Abend beleuchtet große Umbrüche und fragt, wann ökologische Systeme kippen. Der zweite richtet den Blick auf heutige Risiken – von Extremwetter bis Starkregen – und diskutiert, was Forschung, Frühwarnsysteme und Technik leisten können. Wie verletzlich ist unsere Zivilisation – und womit müssen wir realistisch rechnen?
Zu viele Tools, zu viele To-dos, zu viele Tabs? In diesem zweiteiligen Kurs lernen Sie, Ihr digitales Arbeiten auf das Wesentliche zu reduzieren – für mehr Fokus, Struktur und Leichtigkeit im Business-Alltag. Am ersten Abend geht es um Bestandsaufnahme und Klarheit: Welche digitalen Tools nutzen Sie eigentlich – und welche davon wirklich sinnvoll? Sie entdecken Ihre größten Zeitfresser, lernen praxiserprobte Fokustechniken kennen und entwickeln einen individuellen Plan, wie Sie Ihre digitale Arbeitsweise vereinfachen können. Am zweiten Abend steht die Umsetzung im Mittelpunkt: Sie reflektieren Ihre ersten Erfahrungen, justieren Ihren Plan nach und setzen das Gelernte direkt in einer begleiteten Co-Working-Phase um. So entsteht nicht nur Wissen, sondern echte Veränderung im Alltag. Zielgruppe: Selbstständige, Freiberufler:innen und Gründer:innen, die digital arbeiten, sich aber oft überfordert oder abgelenkt fühlen und wieder mehr Ruhe und Effizienz in ihren Arbeitsalltag bringen möchten. Ergebnisse: Nach dem Kurs haben Sie eine klare, minimalistische Digital-Strategie, mit der Sie Ihre Arbeit vereinfachen, produktiver werden und digitale Ruhe zurückgewinnen.
Israel und Deutschland verbindet eine historisch belastete, politisch besondere Beziehung. Der Vortrag zeichnet nach, wie sich aus den schwierigen Anfängen der 1950er-Jahre und der Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1965 schrittweise eine Partnerschaft entwickelte – begleitet von Kontroversen um Rüstungsexporte, politischer Verantwortung und der von Angela Merkel geprägten Formel der „Staatsräson“. Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen im Nahen Osten und ihrer Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft in Deutschland fragt der Abend, wie sich dieses besondere Verhältnis heute einordnen lässt.
Wie kann die Pflegesituation von Menschen mit Demenz so gestaltet werden, dass sie für alle Beteiligten mehr Zufriedenheit, Lebensqualität und Wohlbefinden bringt? Der Vortrag gibt Einblick in wichtige Rahmenbedingungen, Handlungsmöglichkeiten und Stellschrauben, die eine Entlastung im Pflegealltag schaffen können. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen sowie eine angeleitete Selbstreflexion, um individuelle Verbesserungen in der eigenen Pflegesituation zu entwickeln. Katrin Fink, Diplom-Sozialarbeiterin, städtische Beauftragte für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung der Stadt Oberursel, Resilienzcoach und Autorin, berät seit zwölf Jahren pflegende Angehörige.
Kaum zu glauben, aber wahr: Johann Wolfgang von Goethe hätte die Fotografie noch kennenlernen können. Denn sechs Jahre vor seinem Tod gelang dem heute weitgehend unbekannten Nicéphore Niépce das erste Bild, das man als Foto bezeichnen kann. Sogar dieses erste „geschossene“ Foto – eine Heliografie – ist bis heute erhalten. Es zeigt den Blick aus seinem Arbeitszimmer, die Belichtungszeit dauerte allerdings eine halbe Ewigkeit. Über Daguerre und Talbot entwickelte sich daraus die Fotografie, wie viele Generationen sie kannten – heute weitgehend abgelöst durch digitales Fotografieren. Der Vortrag erzählt die Geschichte der Fotografie von ihren Anfängen bis in die Gegenwart und stellt bekannte Fotograf:innen wie Ansel Adams, Henri Cartier-Bresson, Edward Steichen, Bernd und Hilla Becher oder Andreas Gursky vor.