Kurse nach Themen
Dieser Kurs möchte längst Zurückliegendes, aber auch erst kürzlich Erlebtes in die Gegenwart zurückholen, es aufschreiben und ihm eine literarische Form geben. Beispiele aus der autobiografischen Literatur und Sachtexte über das Ich-Schreiben helfen dabei, Beweggründe und Methoden des Erzählens über sich selbst kennenzulernen und sie für das eigene Schreiben zu erschließen. Zu den Kursinhalten gehört auch, erzähltem Leben Gerüst und Struktur bis hin zur Buchform zu geben. Der Kurs steht Anfängerinnen und Anfängern wie Fortgeschrittenen offen.
Bei der Zauberkunst ging es längst nicht immer um reine Unterhaltung. Im 18. Jahrhundert waren Zaubertricks Mittel der Täuschung und des Betrugs der breiten Bevölkerung. Von Aufklärern wie Johann Christian Wiegleb hingegen wurden naturwissenschaftliche Anleitungen zu Zaubertricks veröffentlicht, um die Gesellschaft vom Joch des Aberglaubens zu befreien. Der Zauberkünstler und Historiker Convin Splettsen nimmt das Publikum mit auf eine spannende Reise in die Geschichte der Magie. In seiner Vortragsperformance kombiniert er wissenschaftlichen Vortrag, Zauberkunst und szenische Lesung, um Geschichte lebendig werden zu lassen. Der Abend ist Teil der Reihe „keller.geist.reich. Menschen, Themen und Gespräche“: In der Oktave7 spukt´s nicht: Hier begegnen sich spannende Themen und ein neugieriges Publikum. Lebendig, überraschend, nie ganz vorhersehbar – aber immer geistreich. Unter dem Titel ‚keller.geist.reich‘ laden wir zu besonderen Abenden in den Usinger Untergrund: Von Lesung bis Musik, von Film bis Diskussion: Wir schaffen Raum für Austausch und gute Gespräche. Veranstalter: Katholische Erwachsenenbildung Hochtaunus, Stadt Usingen und vhs Bad Homburg. Einlass ab 18:30 Uhr.
Viele haben die helle Felswand im Wald aus der Ferne gesehen. Von außen kaum zu erahnen sind jedoch die gewaltigen Dimensionen des Quarzitwerks. Die Führung bietet die seltene Gelegenheit, das Gelände aus nächster Nähe kennenzulernen. Das 1899 gegründete Werk ist heute der größte Quarzitbruch Europas. Das Gestein, das auch andernorts im Taunus vorkommt, ist zwischen Köppern und Wehrheim besonders homogen und aufgrund seiner Zusammensetzung unter anderem hitzebeständig und vielseitig nutzbar. Sie erfahren mehr über Geologie, Industriegeschichte und moderne Rohstoffgewinnung: von Sprengungen und Großmaschinen bis zur Verarbeitung des hellen, harten Gesteins. Es gibt im Taunus versteckte Orte, die man auf gewöhnlichem Wege kaum erreicht. Spannendes und Einzigartiges liegt oft im Verborgenen, fernab der üblichen Wege. Auch schätzen kreative Köpfe für ihr Schaffen häufig ein stilles Kämmerlein, ihr eigenes Atelier oder andere Rückzugsorte. Die vhs lädt Sie ein, diese besonderen Orte und Menschen kennenzulernen. Entdecken Sie ihre Geschichten und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen – ermöglicht durch die, die sich dort auskennen und ihre Türen für uns öffnen.
Was ist Philosophie – und welchen Platz kann sie im Alltag haben? Dieser Frage gehen wir im offenen Gespräch nach. In lockerer Atmosphäre tauschen wir Gedanken aus, stellen Fragen, hören zu und denken gemeinsam weiter. Neue Interessierte sind willkommen, Vorkenntnisse sind nicht nötig. Kurze Impulse aus klassischen und aktuellen Texten geben Denkanstöße, im Mittelpunkt stehen die eigenen Fragen und Erfahrungen. Geplante Themen: - Seneca: Über die Ausgeglichenheit der Seele (19.9.) - Religion und Sozialismus (24.10.) - Politische Philosophie (7.11.) - Was ist Gerechtigkeit? (12.12.)
Viele haben die helle Felswand im Wald aus der Ferne gesehen. Von außen kaum zu erahnen sind jedoch die gewaltigen Dimensionen des Quarzitwerks. Die Führung bietet die seltene Gelegenheit, das Gelände aus nächster Nähe kennenzulernen. Das 1899 gegründete Werk ist heute der größte Quarzitbruch Europas. Das Gestein, das auch andernorts im Taunus vorkommt, ist zwischen Köppern und Wehrheim besonders homogen und aufgrund seiner Zusammensetzung unter anderem hitzebeständig und vielseitig nutzbar. Sie erfahren mehr über Geologie, Industriegeschichte und moderne Rohstoffgewinnung: von Sprengungen und Großmaschinen bis zur Verarbeitung des hellen, harten Gesteins. Es gibt im Taunus versteckte Orte, die man auf gewöhnlichem Wege kaum erreicht. Spannendes und Einzigartiges liegt oft im Verborgenen, fernab der üblichen Wege. Auch schätzen kreative Köpfe für ihr Schaffen häufig ein stilles Kämmerlein, ihr eigenes Atelier oder andere Rückzugsorte. Die vhs lädt Sie ein, diese besonderen Orte und Menschen kennenzulernen. Entdecken Sie ihre Geschichten und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen – ermöglicht durch die, die sich dort auskennen und ihre Türen für uns öffnen.
Ein großer Teil des Wissens der griechischen und römischen Antike befand sich in namhaften Bibliotheken wie Ephesos, Pergamon, Herculaneum und Rom. Die größte von ihnen in Alexandria ist über Jahrhunderte bis zur Zerstörung durch christlichen Fanatismus (391 n. Chr.) der Mittelpunkt aller Bildung im Mittelmeerraum. Abgerundet wird die mit vielen Bildern veranschaulichte Reise durch die Welt antiken Wissens mit der Darstellung spätantiker Bildungsmetropolen wie Nova Roma (Constantinopolis), Berytos (Beirut) und Karthago.
Traditionell sind die Sevillanas ein schneller Paartanz mit gegenüber aufgestellten, überwiegend spiegelverkehrt und in den Schrittfolgen synchron agierenden Tanzpartnern, formal streng geregelten Platzwechseln und nur gelegentlichem Körperkontakt. Auf Volksfesten wird der Tanz mangels männlicher Tanzpartner bisweilen allein von Frauen ausgeführt. Für diesen Kurs benötigen Sie gute Laune und Lust mit anderen Menschen zu tanzen. Auch sollten Sie schon ein paar Grundschritte beherrschen. Flamencokleidung oder -schuhe sind nicht notwendig, aber Schuhe, in denen man gut tanzen und sich drehen kann. Falls Sie bei der VHS bisher noch keinen Flamenco-Unterricht besucht haben, kontaktieren Sie bitte unbedingt vor der Anmeldung zur Einstufung die VHS / Fachbereich Tanz.
Ab wann gilt eine Oberfläche als beschädigt, wann als historisch wertvoll? Anhand typischer Materialien geht es um Alterung, Gebrauchsspuren und die Frage, warum „neu machen“ oft mehr zerstört als erhält. Was Dinge uns erzählen, wenn man genau hinschaut: Ein Restaurator aus der Praxis erklärt an konkreten Beispielen, wie Materialien altern, warum Spuren entstehen – und was sie über ihre Zeit verraten.
Weaving has long served as a powerful metaphor for connection and destiny, from the Greek Fates to medieval tapestries and modern literature. In this session, we explore how threads and patterns in art and myth reflect the interwoven nature of human experience. Through selected examples from ancient Mesopotamia, Greek mythology, and later artistic traditions, we will consider how artists and storytellers have engaged with ideas of time, continuity, and change – and how these themes resonate across cultures. ‘The Culture Club‘ is a series for everyone curious about art, culture, and creativity — and who would like to share their thoughts and reflections in English within a relaxed and supportive atmosphere. Each gathering will focus on a theme and begin with a short presentation illustrated by artworks, stories, and cultural examples. Together we will explore ideas that connect different cultures and historical periods — from ancient myths and artefacts to literature, as well as modern art, music, and film. Through these images and stories, we will uncover the threads of connection that bind human life, and discover how art and myth can inspire fresh perspectives on our own experiences. No previous knowledge is required. ‘The Culture Club‘ offers a welcoming space for dialogue, discovery, and creative reflection. Further information about ‘The Culture Club’ and Dr. Petek Göker Erköse can be found HERE .
Wie lesen wir, und könnten wir besser lesen? Oder zumindest anders? Der Kurs „Besser lesen mit Literaturwissenschaft” versucht, eine Antwort auf diese Fragen in gemeinsamem Gespräch über Bücher zu geben. Wer privat liest, liest anders, als Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftler lesen; nicht besser oder schlechter, sondern einfach anders. Die Literaturwissenschaft versucht in der Diskussion herauszufinden, welche Bedeutung – für das Leben, die Gesellschaft, die Literatur oder andere Sinnfelder – ein Text hat: Sie diskutiert offen, mit direktem Bezug zum Text, auf der Suche nach Einigung über die Textbedeutung. PD Dr. Tim Lanzendörfer, Amerikanist an der Goethe-Universität Frankfurt, versucht, das literaturwissenschaftliche Lesen als Möglichkeit zu vermitteln, mit der man auch – anders – über Bücher reden kann. Gemeinsam werden wir uns Bücher aussuchen und mit literaturwissenschaftlichem Zugriff diskutieren, um etwas über Herangehensweisen und Nützlichkeit von Literaturwissenschaft zu erfahren. Lesen können wir vieles, von Klassikern der deutschen oder amerikanischen Literatur wie Faust oder Moby Dick zu Gegenwartsliteratur von Frank Schätzing bis Monika Maron, von Dan Brown bis Toni Morrison. Was wir lesen, entscheiden wir gemeinsam. Die Veranstaltung ist kostenfrei. PD Dr. Tim Lanzendörfer, Amerikanist an der Goethe-Universität Frankfurt
Dieser Kurs bietet optimale Möglichkeiten, sich mit dem Drehen intensiv auseinander zu setzen und Freude am schnellen Arbeiten mit Ton zu erleben. Anfänger:innen erlernen das Drehen mit seinen vielen kleinen Schritten: zuerst das Zentrieren, dann Aufbrechen, Hochziehen und das Formen von Gefäßen. Für Fortgeschrittene besteht die Möglichkeit, kleine Serien, größere Gefäße oder Deckelgefäße zu fertigen. Es entstehen Kosten für Ton, Glasuren und Brennen. Bitte Arbeitskleidung mitbringen!
Die Saalburg dürfte fast jeder schon einmal besucht haben. Doch finden sich in den Wäldern im Umfeld des alles überstrahlenden Römerkastells gleich mehrere eher unbekannte, jedoch hochinteressante archäologische Denkmäler, Unter anderem werden wir uns im Rahmen der Exkursion die Preußenschanze, die Gickelsburg, die Limesanlagen zwischen Saalburg und Lochmühle sowie die Schanze beim Kloster Thron ansehen. Bitte Proviant und festes Schuhwerk mitnehmen.
Das Jahr 1680 war für die kleine Stadt Meiningen im Werratal ein bis heute im Stadtbild erlebbarer historischer Wendepunkt. Nach einer Erbteilung im Hause Wettin wurde es Residenzstadt eines neugebildeten Herzogtums und von der Herzogsfamilie bis zu deren Abdankung 1918 repräsentativ zu einer „Musenresidenz“ umgeformt. Das macht heute mit der Elisabethenburg, dem Hoftheater und den einstigen Regierungsgebäuden den besonderen Charme der kleinen „fränkischen“ Stadt in Thüringen aus. Im Rahmen einer Tagesfahrt lernen wir neben der Stadt auch die Elisabethenburg, die wunderbare Kulissensammlung aus der Zeit des großen „Theaterherzogs“ und die stattliche Liebfrauenkirche kennen. Unweit von Meiningen liegt Kühndorf mit seiner einzigartigen Burg aus der Blütezeit der Johanniter. Wir werden von der Besitzerfamilie, die seit Jahrzehnten die einst sehr ruinöse Anlage liebevoll restauriert, durch die wichtigsten Bauten geführt. Und sollte es möglich sein, was leider nicht immer der Fall ist, werden wir auch vor unserem Abschied aus Thüringen noch einen Blick in die Wehrkirche in Rohr werfen – ein malerischer Bau mit einer Krypta aus der Zeit der Karolinger. Abfahrt in Frankfurt-Süd (Diesterwegplatz) um 7:30 Uhr (wenn gewünscht, bitte bei Anmeldung angeben). Abfahrt in Bad Homburg (Bahnhofsvorplatz / Busbahnhof) um 8:00 Uhr.
Rhythmus, Begegnung und ein Hauch Brasilien: Der brasilianische Musiker Geovany da Silveira bringt traditionelle und moderne Stücke aus seiner Heimat auf die Bühne. Die Musik schafft einen entspannten Rahmen, um miteinander ins Gespräch zu kommen und andere Kulturen kennenzulernen. Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich. Im Rahmen der Interkulturellen Wochen. Veranstalter: WIR-Vielfaltszentrum und Büro für interkulturelle Angelegenheiten der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe sowie VHS Bad Homburg
Rechts rum, links rum und wieder rechts… Wie kann man Körbe ganz einfach selbst flechten? Das erfahren Sie in diesem Kurs. Ein Profi zeigt Schritt für Schritt, wie aus Peddigrohr ein schöner, stabiler Korb entsteht – ganz ohne Vorkenntnisse. Dieser Kurs ist eine großartige Möglichkeit, Ihre kreativen Fähigkeiten zu entdecken. Es ist eine entspannende und lohnende Aktivität, die Ihnen helfen kann, Stress abzubauen und Ihre künstlerische Seite zu entfalten. Erleben Sie, wie Sie während der Arbeit eine ganz besondere Bindung zu Ihrem entstehenden Werk aufbauen. Der fertige Korb ist zugleich Schmuckstück und praktischer Alltagshelfer. Es fallen zusätzlich Materialkosten von 9,00 Euro an.
Vor beinahe 1200 Jahren gründete Einhard, der Biograph Karls des Großen, ein Kloster im Ort „Ober-Mühlheim“. Von dieser Gründung hat der größte Teil der Abteikirche alle Zeiten bis heute überdauert und damit ist sie der größte karolingische Kirchenbau nördlich der Alpen. Das Kloster selbst hat als Mönchsgemeinschaft die Säkularisation nicht überstanden, die Klostergebäude aber sehr wohl. Bei einem Rundgang durch die Stadt vor den Toren des Klosters werden wir von der kaiserlichen Pfalz am Main bis zum schmucken Marktplatz den historischen Kern der Stadt erkunden und dabei auch erfahren, dass sie ihren schönen Namen angeblich dem Ausspruch Karls des Großen, „selig sei die Stadt genannt, in der ich meine Emma wiederfand“, verdankt.
Entdeckt eine Welt der Kreativität in meinem Kurs „Kreative Woche“! In der ersten Woche der Herbstferien erwartet euch ein abwechslungsreiches Programm mit Basteln, Sticken, Malen und vielem mehr. Es werden u. a. Traumfänger, Stickbilder, Schlüsselanhänger, Dekoartikel und Bilder gestaltet. Der eigenen individuellen Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt – es gibt nur leichte Anleitungen. Bitte Malkittel sowie Verpflegung für zwei Pausen mitbringen. Der Kurs fördert Fantasie und Kreativität und macht viel Spaß. Es fallen zusätzlich Materialkosten von 17,00 Euro an.
Improvisation heißt, dem Moment zu vertrauen! Wenn Pläne scheitern und alles anders läuft, entsteht Raum für Kreativität und Überraschung. Das Improvisationstheater lebt genau davon: spontane Entscheidungen, aus denen berührende, witzige und unvergessliche Szenen entstehen – auf der Bühne wie im Leben. In diesem Workshop erleben Sie die Freude am Improvisieren, stärken Achtsamkeit und Spontaneität und entdecken neue Seiten an sich selbst. Frei nach dem Motto: „Scheiter heiter und mach weiter!“ – mit Leichtigkeit, Humor und Offenheit für das Unerwartete. Die Dozentin ist Theaterpädagogin (BuT), Sozialpädagogin (BuT), Spoken Word Künstlerin (fraeuleinimproesie.de), Improvisationsschauspielerin und -trainerin.
In Daniel Glattauers höchst amüsanter Komödie „Die Wunderübung“ fliegen die Fetzen, denn Valentin und Joana Dorek führen während der Paartherapie im Beisein der zunehmend verzweifelten Therapeutin ihren Ehekrieg einfach weiter. Wir lesen szenisch in verteilten Rollen aus dem Stück. Schafft die Therapeutin es, die Eheleute mit einer „Wunderübung“ näher zueinander zu bringen? Das erfahren wir in diesem Wochenende ebenso wie die Antwort auf Fragen literarischer und schauspielerischer Art: Was ist Subtext? Wie führt man einen Dialog? Wie spiele ich Emotionen? Anhand einfacher Schauspiel- und Improvisationsübungen finden wir den richtigen Einstieg in den Text und in unsere Rolle. Ganz nebenbei trainieren wir unsere Lachmuskulatur und genießen unsere Kreativität als Wunderübung für die Seele. Bitte mitbringen: Schreibutensilien, gute Laune, Lust sich zu zeigen. Die Kosten für ein ausführliches Materialheft sind in der Kursgebühr enthalten. Patrick Henckens ist studierter Sänger (Tenor), Dirigent, Schriftsteller und verfügt über langjährige Gesangs- und Sprechunterrichtserfahrung.
Der römische Kaiser Marcus Aurelius nimmt in der Ideengeschichte der Antike eine Sonderstellung ein. Als „Philosoph auf dem Kaiserthron“ verkörpert er die seltene Verbindung höchster politischer Macht mit der philosophischen Verpflichtung zur stoischen Ethik. Seine „Selbstbetrachtungen“ bieten keine systematische Theorie der Stoa, sondern die Selbstvergewisserung einer praktischen Haltung: Philosophisches Denken dient hier als Instrument zur Bewältigung krisenhafter Realitäten – von Grenzkriegen bis zur Antoninischen Pest. Gerade darin liegt bis heute die besondere Wirkung dieses Textes.
This gathering explores impermanence as a central theme in art and culture. Across different periods and traditions, artists have reflected on change, transience, and the fragile nature of beauty. We will move through a range of artistic expressions, from Vanitas still lifes and Impressionism to Abstract Expressionism and performance-based works, examining how impermanence appears as both loss and transformation, and by connecting visual art with literary and cultural examples, we will consider how shifting states such as growth, decay, and renewal shape both artistic creation and human experience. ‘The Culture Club‘ is a series for everyone curious about art, culture, and creativity — and who would like to share their thoughts and reflections in English within a relaxed and supportive atmosphere. Each gathering will focus on a theme and begin with a short presentation illustrated by artworks, stories, and cultural examples. Together we will explore ideas that connect different cultures and historical periods — from ancient myths and artefacts to literature, as well as modern art, music, and film. Through these images and stories, we will uncover the threads of connection that bind human life, and discover how art and myth can inspire fresh perspectives on our own experiences. No previous knowledge is required. ‘The Culture Club‘ offers a welcoming space for dialogue, discovery, and creative reflection. Further information about ‘The Culture Club’ and Dr. Petek Göker Erköse can be found HERE .
Unser gutes Recht begleitet uns tagein, tagaus. Es beschützt, es straft, es richtet und nicht selten gibt es uns große Rätsel auf, etwa: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich – aber was soll das eigentlich bedeuten? Und wie sieht es so neben, hinter oder unter dem Gesetz aus? Wie damit umgehen, wenn Recht und Gerechtigkeit miteinander übereinstimmen sollen, es aber nicht tun? Und erspart der Blick ins Gesetz tatsächlich immer dummes Geschwätz, wie es eine Juristenwahrheit sagt, oder geht es damit gerade erst los? Felix Burghardt macht sich auf eine literarische Spurensuche; vom Paragraphendschungel bis zu den Irrgärten der Justiz. Die Lesung „Fast alles, was Recht ist“ wagt einen Einblick in die juristische Welt – sowohl aus der Perspektive derjenigen, die sie geschaffen haben, als auch aus der derjenigen, die sie zu erleiden haben. Mal ernst, mal augenzwinkernd führt der Streifzug durch eine Vielzahl literarischer Formate: von Romanauszügen, Briefen und Kurzgeschichten über Novellen und Flugschriften bis hin zur Justizpoesie selbst, denn gerade Juristen neigen nicht selten zu prosaischen Stilblüten. Goethe, Kafka, Flaubert und Kleist kommen im Lauf der Veranstaltung zu Wort, aber ebenso Heinrich Heine, Mark Twain und auch das eine oder andere Gericht, das sich literarisch verewigt hat. Denn schon der amerikanische Rechtsanwalt Clarence Seward Darrow hielt fest, dass in jedem Juristen das Wrack eines Poeten stecke – und traf es damit ziemlich gut.
Die Katastrophe von 79 n. Chr. konservierte Pompeii und Herculaneum in einem einzigartigen Erhaltungszustand. Pompeji bietet als ausgedehntes Wirtschaftszentrum wertvolle Einblicke in die Handelsstrukturen und das typische römische Alltagsleben. Das wohlhabendere, am Meer gelegene Herculaneum erlaubt eine detaillierte Rekonstruktion luxuriöser privater Lebenswelten. Die umfangreichen Quellen und Ausgrabungen zeigen sie als bunte Spiegel lebendiger römischer Lebensweise. Besonders die Entzifferung der verkohlten Papyri aus der Villa dei Papiri in Herculaneum markiert einen Meilenstein der aktuellen Forschung.
Rubén Molinas Flamenco-Tanzstil ist intensiv, kraftvoll, leidenschaftlich und doch immer voller Eleganz und großer Empfindsamkeit. Durch diesen einzigartigen Stil und seine charismatische Art zu lehren, hat er sich im In- und Ausland einen Namen gemacht. Sein großes Einfühlungsvermögen, seine Freundlichkeit und seine besonderen didaktischen Fähigkeiten machen ihn zu einem ganz besonderen Dozenten, der es versteht, auf hervorragende Weise neben der nötigen Technik, das Wesentliche des Flamenco zu vermitteln. Durch die richtige Technik, die Fokussierung der Konzentration und der Energie auf den Tanz wird dieser sauberer, präziser und der Klang verfeinert. Dieser Kurs bietet durch die Arbeit mit verschiedenen Fußtechniken, Armtechniken, Drehungen und Klatschen, sowie durch Rhythmus-Schulung die Grundlagen einer Tanz-Rhythmus-Sprache. Diese Ausbildung soll dabei helfen, das Körperbewusstsein zu entfalten und den jeweiligen "palo'" interpretieren zu können. Im Mittelpunkt steht also der Körper als Ausdrucksmittel. Er soll als Mittel dienen, die Gegensätze der femininen Eleganz mit der kraftvollen Impulsivität des Flamenco miteinander zu verschmelzen. Im Vordergrund stehen jedoch immer die Freude und das Gefühl für den Tanz. Dieser Technik-Workshop ist deshalb die ideale Ergänzung für jeden, der Flamenco erlernt. Der Unterricht, in enger Zusammenarbeit mit der Flamenco-Leiterin der VHS, Guadalupe Jiménez, ist ein tolles Erlebnis, ganz nahe am gelebten Flamenco. Kleidung: Sie benötigen beim Tanzen einen langen – aber keinen engen – Rock und Flamenco-Schuhe.
Dieser Kurs bietet optimale Möglichkeiten, sich mit dem Drehen intensiv auseinander zu setzen und Freude am schnellen Arbeiten mit Ton zu erleben. Anfänger:innen erlernen das Drehen mit seinen vielen kleinen Schritten: zuerst das Zentrieren, dann Aufbrechen, Hochziehen und das Formen von Gefäßen. Für Fortgeschrittene besteht die Möglichkeit, kleine Serien, größere Gefäße oder Deckelgefäße zu fertigen. Es entstehen Kosten für Ton, Glasuren und Brennen. Bitte Arbeitskleidung mitbringen!
Zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung der USA stellt der Vortrag die vielleicht stabilste Erzählung dar, die wir von den USA haben: den „American Dream.“ Der Traum hat viele Facetten: vom Leibeigenen zum freien Landbesitzer´, vom Tellerwäscher zum Millionär, vom Immigranten zum reichsten Mann der Welt. Wir schauen uns das Spannungsverhältnis von Erzählung und Wirklichkeit an, werfen einen Blick in wichtige Texte und bekommen so einen Eindruck davon, wie die USA über sich denken, wie sie von anderen wahrgenommen werden und wahrgenommen werden wollen. PD Dr. Tim Lanzendörfer ist Amerikanist an der Goethe-Universität Frankfurt.
Mit diesem Workshop erhalten Sie einen Überblick über wichtige Grundschritte des Flamenco-Stils „Palos del Flamenco“ (Palos ist der Name für eine musikalische Form, die zum traditionellen Erbe des Flamenco zählt) zusammen mit einer live vor Ort passenden musikalischen Begleitung. Zusammen werden wir das Taktgefühl, den Rhythmus, die Kraft, die Interpretation, die elementaren Techniken zur Handhabung des Mantons und den Charakter der jeweiligen Grundschritte weiterentwickeln und mit kleinen Choreographien üben. Dies bildet ein exzellentes Fundament für alle Flamencotänze. Kommen Sie und lassen Sie sich inspirieren! Es wird großartig! PS.: Es stehen ein paar Mantones zum Verleih zur Verfügung. Sprechen Sie gerne Guadalupe, die Dozentin, drauf an. Die VHS Bad Homburg freut sich sehr, dass Rubén einige „Workshop“-Unterrichtsstunden in Zusammenarbeit mit der Dozentin Guadalupe Jiménez Rodríguez geben wird. Workshops geben Anfängern wie Fortgeschrittenen wichtige Impulse und verhelfen zu großen Entwicklungsschritten. Die Intensität beider Workshops werden das Gefühl hinterlassen, dass man mitten in Andalusien ist. Workshops sind deshalb die ideale Ergänzung zum laufenden Unterricht. Die VHS Bad Homburg freut sich sehr, dass Rubén einige Unterrichtsstunden in Zusammenarbeit mit der Dozentin Guadalupe Jiménez Rodríguez geben wird. Kleidung: Sie benötigen beim Tanzen einen langen – aber keinen engen - Rock und Flamenco-Schuhe.
Mit ungewöhnlicher Architektur wurde die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall bedeutend erweitert und bietet nun noch mehr Platz für noch mehr Kunst. Eröffnet wird das neue/alte Haus im September 2026 mit einer opulenten Werkschau von mehr als 70 Arbeiten von Anselm Kiefer. Dieser zählt zu den weltweit renommiertesten deutschen Künstlern und nimmt in der Sammlung von Reinhold Würth einen besonderen Stellenwert ein – nicht zuletzt, weil den Sammler seit vielen Jahren ein enger persönlicher Kontakt mit dem Künstler verbindet. Bei einer Tagesfahrt nach Schwäbisch Hall wird der Besuch der Ausstellung in der Kunsthalle Würth im Mittelpunkt stehen. Darüber sei aber die reizvolle Altstadt von Schwäbisch Hall, die sich zur eindrucksvollen Michaelskirche hinaufstaffelt, nicht vergessen. Bei einem Stadtrundgang erleben wir die liebevoll gepflegten Fachwerkensembles und gönnen uns als Zugabe die besterhaltene Klosterburg Deutschlands, Großcomburg. Abfahrt in Frankfurt-Süd (Diesterwegplatz) um 7:30 Uhr (wenn gewünscht, bitte bei Anmeldung angeben). Abfahrt in Bad Homburg (Bahnhofsvorplatz / Busbahnhof) um 8:00 Uhr.
Der Buddhismus prägt seit über 2.000 Jahren Gesellschaften in Asien und findet auch im Westen wachsende Beachtung. Der Kurs bietet eine kompakte Einführung in zentrale Lehren, wichtige Strömungen und kulturelle Unterschiede – von frühen Schulen bis zu heutigen Formen. Dabei geht es auch um die Frage, wie sich buddhistische Praxis von verbreiteten westlichen Vorstellungen unterscheidet. Im Anschluss wird die Thai Sala im Kurpark Bad Homburg besucht. Vor Ort werden Architektur, Symbolik und die Rolle des Buddhismus in Thailand erläutert.
Verbringen Sie einen Tag im alten Rom! Das Seminar verbindet Einblicke in Geschichte, Kultur und Alltag mit einem leichten Zugang zur lateinischen Sprache. Auch wer sein Schul-Latein längst vergessen hat, ist hier richtig: Gemeinsam nehmen wir einen kurzen Originaltext in den Blick und entdecken die Sprache im Kontext ihrer Zeit.
Gute Romane zeichnen sich neben einer originellen Idee durch eine Kombination aus inhaltlicher Tiefe, sprachlicher Qualität und emotionaler Resonanz aus. Die Geschichte muss schließlich die Leser fesseln und nachhaltig beschäftigen. Um das zu erreichen, bedient man sich bestimmter Hilfsmittel. Dazu sollte man die Story vor dem Schreiben in einem Plot klar strukturieren und sich Gedanken machen, wie man die Spannung aufrechterhält und mit welchen Charakteren man seine Protagonisten ausstattet. Dies wollen wir in diesem Kurs vertiefen, indem wir uns an guten Beispielen anderer Autoren orientieren. Eine Verköstigung ist, falls gewünscht, in der Weinrot-Lounge möglich. Karl-Heinz Harpf schreibt seit vielen Jahren Romane und Erzählungen unter dem Pseudonym Marco Moreno. In seiner Eigenschaft als Autor ist Herr Harpf auch Vorsitzender des Autorentreff Bad Camberg e.V. Mehr Infos über ihn unter: www.marco-moreno.de
Räuber und Gesetzlose prägten über Jahrhunderte auch den Taunus. Diese Wanderung führt in eine Zeit, in der die Wälder Rückzugsraum, Handelsweg und gefährliches Terrain zugleich waren. Zuerst werden wir das frühe Räubertum im Allgemeinen beleuchten und untersuchen, warum gerade dann die Taunus-Region besonders günstige Bedingungen bot. Im Mittelpunkt steht die Geschichte des Schinderhannes und seiner Gefolgsleute im späten 18. Jahrhundert. Die Führung verbindet lebendig, anschaulich und authentisch historische Fakten mit atmosphärischen Einblicken in die damalige Zeit. Gut begehbare Wanderstrecke (ca. 5 km) – bitte an festes Schuhwerk, wetterangepasste Kleidung und eine kleine Flasche Wasser denken.
Die amerikanische Malerin Georgia O’Keeffe zählt zu den prägenden Figuren der Moderne in den USA. Bekannt wurde sie durch ihre großformatigen Blumenbilder, eindrucksvolle Landschaften aus New Mexico und eine klare, reduzierte Bildsprache. Der Vortrag stellt Leben und Werk der Künstlerin vor, ordnet ihre Arbeiten in den Kontext der modernen Kunst ein und fragt, warum ihre Motive bis heute so präsent sind. Auch ihr Einfluss auf Fotografie, Design und Popkultur kommt zur Sprache.
Das ist eine Märchenstunde für mutige Schulkinder und ihre Eltern. Wer mag, darf natürlich verkleidet kommen. Selbstverständlich gibt es Süßes und vielleicht auch Saures. Auf jeden Fall aber spannende Märchen und Geschichten über Geister, Gespenster und andere gruselige Wesen! Die Märchenerzählerin erzählt Märchen von finsteren Verstecken, spannenden Mutproben und gruseligen Geistertreffen. Auch Halloween-Profis werden noch einiges Neues über die Flatterwesen erfahren. Gabriele Wolff-Starck: Diplom-Pädagogin, Journalistin, Dozentin, Geschichten-Schreiberin und Geschichten-Erzählerin.
Zehntausende Zuschauer im Amphitheater, spektakuläre Spiele und kostenlose Getreideverteilungen: Kaum etwas prägte das öffentliche Leben im antiken Rom stärker als „Brot und Spiele“. Die Veranstaltung beleuchtet, wie die römische Führung soziale Stabilität sicherte und die Loyalität der Bevölkerung stärkte. Dabei werden historische Hintergründe und gesellschaftliche Auswirkungen über viele Jahrhunderte anhand von Quellen und Bildmaterial anschaulich dargestellt – und es stellt sich die Frage, welche Rolle solche Strategien politischer Unterhaltung bis heute spielen.
Der Taunus und Frankreich teilen sich eine lange und wechselvolle Geschichte. Erste verbindende Elemente finden sich bereits vor über 2.000 Jahren, als die Gebiete als Teil verschiedener Provinzen zum Römischen Reich gehörten. Von den Hugenotten über die Ausläufer der Französischen Revolution bis hin zu den Weltkriegen im 20. Jahrhundert – die Beziehung zu Frankreich hat eine bewegte Vergangenheit. Der beständige Austausch im Herzen von Europa verlief nicht immer friedlich, führte aber doch mit der Zeit zu einem immer stärkeren Zusammenwachsen: Seien es Sprache, Stadtgründungen, Rechtssystem oder Freiheitskämpfe – in der hessischen Geschichte ist Frankreich heute nicht wegzudenken. In diesem Vortrag begeben sich Felix Burghardt und Alexander Maser auf eine kleine Rundfahrt durch die hessisch-französische Geschichte mit einem Fokus auf die Taunusregion. Interessierte können aber unbesorgt sein, denn einer von beiden kann auch kein Französisch. Auch in ihrem Geschichtspodcast „Hesstory“ (www.hesstory.de ) behandeln sie regelmäßig historische Themen mit Hessenbezug, dabei blicken sie auch über den „Bembelrand“ auf die deutsche und europäische Geschichte.
Gedichte sprechen das Gefühl an? Nicht nur das! Große Wortkünstler haben es immer wieder auch verstanden, Satire und Komik im Versform zu verpacken oder mit Reimen auf Ungereimtheiten des Menschlich- Allzumenschlichen hinzuweisen. Poeten wie Joachim Ringelnatz und Christian Morgenstern stehen mit ihren teilweise skurrilen Werken dabei häufig im Schatten berühmter, arrivierter Kollegen wie Wilhelm Busch und Erich Kästner. Abert auch Künstler wie Erich Fried, Eugen Roth, Heinz Erhardt oder Loriot werden oft unterschätzt. Werfen wir einen Blick auf die Dichter, die uns nicht nur zum Schmunzeln, sondern auch zum Nachdenken bringen!
In Zusammenarbeit mit der StadtBibliothek sowie dem Büro für interkulturelle Angelegenheiten der Stadt Bad Homburg v.d. Höhe Singapur zählt zu den dynamischsten Stadtstaaten der Welt – kompakt, multikulturell und voller Kontraste. In wenigen Jahrzehnten entwickelte sich das Land zum wirtschaftlichen Kraftzentrum der Region. Moderne Skyline und traditionelle Viertel liegen dabei auf engem Raum dicht beieinander. An diesem Abend stellt Ihnen Catherine Chen-Fliege ihr Heimatland vor und erklärt auch, was man unter „Singlish“ versteht. In Bad Homburg und Umgebung sind Menschen aus allen fünf Kontinenten zu Hause. In dieser Reihe stellen einige von ihnen sich und ihr Land auf kreative Weise vor. Die Abende sind alles andere als trockene Landeskunde – lassen Sie sich überraschen!
Taucht ein in die kreative Welt des Häkelns! Die Volkshochschule bietet einen unterhaltsamen Häkelkurs für Kinder ab 9 Jahren an. Die Kinder lernen mit mir in gemütlicher Atmosphäre, wie man mit Spaß und Phantasie wunderschöne Häkelprojekte gestaltet. Der Kurs ist für Anfänger:innen geeignet, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Aber auch Fortgeschrittene können in meinem Kurs noch etwas lernen. Melden Sie Ihr Kind jetzt an und lassen Sie es die Freude am Handarbeiten entdecken! Vorhandenes Material wie z. B. Häkelnadeln in verschiedenen Größen, Wolle etc. kann gerne mitgebracht werden. Es fallen zusätzlich Materialkosten von 7,00 Euro an.
Die Sütterlin-Schrift wurde 1911 von dem Berliner Graphiker Ludwig Sütterlin entwickelt. In vielen Familien schlummern noch Zeugnisse dieser Schrift aus vergangenen Zeiten: Urkunden, Briefe der Großeltern, Kochrezepte oder Ortschroniken. Doch ohne Vorkenntnisse ist es alles andere als einfach, den Inhalt auch nur ansatzweise zu verstehen. In diesem Einführungskurs erlernen Sie Grundkenntnisse der Sütterlinschrift bzw. verwandter Schriftarten. Teilnehmende, die diese Schrift neu erlernen möchten oder bereits kennen und Erlerntes auffrischen wollen, sind herzlich willkommen.