Kurse nach Themen
Die Varusschlacht im Jahr 9 n. Chr. gehört zu den bekanntesten Ereignissen der römisch-germanischen Geschichte. Doch viele Fragen sind bis heute offen. Der Vortrag stellt neuere archäologische Funde und aktuelle Forschungsansätze vor und beleuchtet die Rollen von Arminius und Varus differenziert. Wie verlässlich sind die antiken Quellen? Und was lässt sich über Verlauf und Bedeutung der Schlacht tatsächlich sagen?
Der römische Kaiser Marcus Aurelius nimmt in der Ideengeschichte der Antike eine Sonderstellung ein. Als „Philosoph auf dem Kaiserthron“ verkörpert er die seltene Verbindung höchster politischer Macht mit der philosophischen Verpflichtung zur stoischen Ethik. Seine „Selbstbetrachtungen“ bieten keine systematische Theorie der Stoa, sondern die Selbstvergewisserung einer praktischen Haltung: Philosophisches Denken dient hier als Instrument zur Bewältigung krisenhafter Realitäten – von Grenzkriegen bis zur Antoninischen Pest. Gerade darin liegt bis heute die besondere Wirkung dieses Textes.
Das Jahr 260 n. Chr. gilt oft als Zeitpunkt, an dem Rom den obergermanisch-raetischen Limes aufgab und sich an Rhein und Donau zurückzog. Schriftquellen und archäologische Funde zeichnen jedoch ein differenzierteres Bild: Statt einer einfachen Räumung zeigt sich eine Phase tiefgreifender Neuordnung. Der Kurs setzt die Veranstaltung aus dem Frühjahrssemester fort und vertieft offene Fragen zu Ursachen, Ablauf und Akteuren dieser Entwicklungen. Neue Interessierte sind willkommen – ein kurzer Überblick zu Beginn erleichtert den Einstieg.
Unser gutes Recht begleitet uns tagein, tagaus. Es beschützt, es straft, es richtet und nicht selten gibt es uns große Rätsel auf, etwa: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich – aber was soll das eigentlich bedeuten? Und wie sieht es so neben, hinter oder unter dem Gesetz aus? Wie damit umgehen, wenn Recht und Gerechtigkeit miteinander übereinstimmen sollen, es aber nicht tun? Und erspart der Blick ins Gesetz tatsächlich immer dummes Geschwätz, wie es eine Juristenwahrheit sagt, oder geht es damit gerade erst los? Felix Burghardt macht sich auf eine literarische Spurensuche; vom Paragraphendschungel bis zu den Irrgärten der Justiz. Die Lesung „Fast alles, was Recht ist“ wagt einen Einblick in die juristische Welt – sowohl aus der Perspektive derjenigen, die sie geschaffen haben, als auch aus der derjenigen, die sie zu erleiden haben. Mal ernst, mal augenzwinkernd führt der Streifzug durch eine Vielzahl literarischer Formate: von Romanauszügen, Briefen und Kurzgeschichten über Novellen und Flugschriften bis hin zur Justizpoesie selbst, denn gerade Juristen neigen nicht selten zu prosaischen Stilblüten. Goethe, Kafka, Flaubert und Kleist kommen im Lauf der Veranstaltung zu Wort, aber ebenso Heinrich Heine, Mark Twain und auch das eine oder andere Gericht, das sich literarisch verewigt hat. Denn schon der amerikanische Rechtsanwalt Clarence Seward Darrow hielt fest, dass in jedem Juristen das Wrack eines Poeten stecke – und traf es damit ziemlich gut.
Sie sind Kronberger:in, Frankfurter:in, Bewohner:in des Rhein-Gebietes? Was bedeutet das genau? Wir fragen nach etwas scheinbar ganz Selbstverständlichem: Kollektiver Identität. Unternehmen Sie eine kurzweilige wie irritierende Reise durch die Geschichte unserer Region: Einwanderung, Globalisierung und Ebbelwoi seit 2000 Jahren – das Rhein-Main-Gebiet ist ein Kerngebiet deutscher und europäischer Entwicklung. Hier hat sich die Moderne sehr früh entfaltet – und das ist kein Zufall. Wir gehen vom Streit ums moderne Flachdach in den 1920er Jahren aus, der Erfindung der Einbauküche und dem Vergleich des Rhein-Main-Gebiets als „Metropolregion" mit London und Paris: Was antworten Sie eigentlich, wenn man Sie ganz persönlich fragt, woher Sie kommen? Rhein-Main? Veranstalter: Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus, gefördert von Arbeit und Leben Hessen in Zusammenarbeit mit der vhs Hochtaunus sowie der VHS Bad Homburg. Anmeldungen nimmt die vhs Hochtaunus entgegen (Tel.: 06171/5848-0, www.vhs-hochtaunus.de ).
Tauchen Sie ein in die spannende Welt der Ahnen- und Familienforschung! In diesem Kurs erhalten Sie praktische Tipps und maßgeschneiderte Lösungen. Sie lernen, gezielt und effektiv online zu recherchieren und dabei kostenfreie Quellen, Datenbanken, Archive sowie Genealogie-Programme zu nutzen, um Ihre eigene Ahnentafel oder Familienchronik zu erstellen. Gemeinsam erkunden wir alte Urkunden, Kirchenbücher und Standesamtsaufzeichnungen, zum Beispiel aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten. Sie erhalten wertvolle Unterstützung beim Lesen und Verstehen.
Mit ungewöhnlicher Architektur wurde die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall bedeutend erweitert und bietet nun noch mehr Platz für noch mehr Kunst. Eröffnet wird das neue/alte Haus im September 2026 mit einer opulenten Werkschau von mehr als 70 Arbeiten von Anselm Kiefer. Dieser zählt zu den weltweit renommiertesten deutschen Künstlern und nimmt in der Sammlung von Reinhold Würth einen besonderen Stellenwert ein – nicht zuletzt, weil den Sammler seit vielen Jahren ein enger persönlicher Kontakt mit dem Künstler verbindet. Bei einer Tagesfahrt nach Schwäbisch Hall wird der Besuch der Ausstellung in der Kunsthalle Würth im Mittelpunkt stehen. Darüber sei aber die reizvolle Altstadt von Schwäbisch Hall, die sich zur eindrucksvollen Michaelskirche hinaufstaffelt, nicht vergessen. Bei einem Stadtrundgang erleben wir die liebevoll gepflegten Fachwerkensembles und gönnen uns als Zugabe die besterhaltene Klosterburg Deutschlands, Großcomburg. Abfahrt in Frankfurt-Süd (Diesterwegplatz) um 7:30 Uhr (wenn gewünscht, bitte bei Anmeldung angeben). Abfahrt in Bad Homburg (Bahnhofsvorplatz / Busbahnhof) um 8:00 Uhr. HINWEIS: Die Tagesfahrt ist aktuell an diesem Termin ausgebucht. Wir haben aber für den Folgetag (So., 25.10.) einen zusätzlichen Termin mit gleichem Ablauf geplant. Alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.vhs-badhomburg.de/p/474-C-262D02-66
Der Buddhismus prägt seit über 2.000 Jahren Gesellschaften in Asien und findet auch im Westen wachsende Beachtung. Der Kurs bietet eine kompakte Einführung in zentrale Lehren, wichtige Strömungen und kulturelle Unterschiede – von frühen Schulen bis zu heutigen Formen. Dabei geht es auch um die Frage, wie sich buddhistische Praxis von verbreiteten westlichen Vorstellungen unterscheidet. Im Anschluss wird die Thai Sala im Kurpark Bad Homburg besucht. Vor Ort werden Architektur, Symbolik und die Rolle des Buddhismus in Thailand erläutert.
Pandastark ist ein Achtsamkeits- und Resilienztraining für Kinder. Es stärkt Selbstwahrnehmung, innere Ruhe und emotionale Kompetenz. Durch spielerische Übungen, Fantasiereisen und Meditationen in Form kleiner Geschichten, erlernen die Kinder wie sie bei sich selbst bleiben, Ruhe finden und in schwierigen Situationen gelassen reagieren. Sie lernen Grenzen zu spüren, für sich einzustehen und respektvoll miteinander umzugehen. Ziele des Pandastark-Programms: • Gefühle erkennen und verstehen • Innere Ruhe und emotionale Stärke entwickeln • Selbstvertrauen aufbauen • Grenzen wahrnehmen und respektvoll handeln • Details: Achtsamkeitsübungen, Fantasiereisen, Atemübungen, Gesprächs- und Reflexionsmethoden Elterninfo: 25.10.2026, 14:00 – 14:30 Uhr Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, Yogamatte, Sitzkissen, Wasser und Pausensnack Das Training der Kinder findet ohne Eltern statt. Zur Elterninformation am Ende des Trainings sind alle Eltern herzlich eingeladen. Hier erhalten Sie wichtige Informationen und ein Handout für zuhause. Die Dozentin ist zertifizierte Trainerin für Resilienz und Selbstbehauptung, staatlich anerkannte Erzieherin sowie Trainerin für Achtsamkeit, Meditation und Fantasiereisen. .
Geborgenheit, Verbundenheit, Erfüllung und Sinn zu erfahren, ist wohl die tiefe Sehnsucht eines jeden Menschen. Die meisten suchen danach vor allem in der äußeren Welt. Sei es in Beziehungen, beruflichem Erfolg, Anerkennung oder einem gefüllten Bankkonto. Ein tiefes dauerhaftes Gefühl des Angekommenseins braucht jedoch etwas anderes, nämlich unseren mitfühlenden Blick nach innen. Nur die aufrichtige und liebevolle Annahme unserer selbst lässt uns wahrhaft in uns ruhen. Innerer Mangel lässt sich niemals dauerhaft im außen befriedigen. Mit Hilfe der Methode Focusing üben wir innezuhalten, den Blick achtsam in die eigene Körpermitte zu richten und eine gute Beziehung zu uns selbst aufzubauen. Indem wir Moment für Moment mit dem sind, was jetzt gerade in uns lebendig ist, erkunden wir unser inneres Zuhause und lernen uns selbst das zu geben, was uns am meisten fehlt. Die Dozentin ist Diplom-Pädagogin, Focusing-Trainerin und erlebensbezogener Concept-Coach.
Verbringen Sie einen Tag im alten Rom! Das Seminar verbindet Einblicke in Geschichte, Kultur und Alltag mit einem leichten Zugang zur lateinischen Sprache. Auch wer sein Schul-Latein längst vergessen hat, ist hier richtig: Gemeinsam nehmen wir einen kurzen Originaltext in den Blick und entdecken die Sprache im Kontext ihrer Zeit.
Mit ungewöhnlicher Architektur wurde die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall bedeutend erweitert und bietet nun noch mehr Platz für noch mehr Kunst. Eröffnet wird das neue/alte Haus im September 2026 mit einer opulenten Werkschau von mehr als 70 Arbeiten von Anselm Kiefer. Dieser zählt zu den weltweit renommiertesten deutschen Künstlern und nimmt in der Sammlung von Reinhold Würth einen besonderen Stellenwert ein – nicht zuletzt, weil den Sammler seit vielen Jahren ein enger persönlicher Kontakt mit dem Künstler verbindet. Bei einer Tagesfahrt nach Schwäbisch Hall wird der Besuch der Ausstellung in der Kunsthalle Würth im Mittelpunkt stehen. Darüber sei aber die reizvolle Altstadt von Schwäbisch Hall, die sich zur eindrucksvollen Michaelskirche hinaufstaffelt, nicht vergessen. Bei einem Stadtrundgang erleben wir die liebevoll gepflegten Fachwerkensembles und gönnen uns als Zugabe die besterhaltene Klosterburg Deutschlands, Großcomburg. Abfahrt in Frankfurt-Süd (Diesterwegplatz) um 7:30 Uhr (wenn gewünscht, bitte bei Anmeldung angeben). Abfahrt in Bad Homburg (Bahnhofsvorplatz / Busbahnhof) um 8:00 Uhr.
Räuber und Gesetzlose prägten über Jahrhunderte auch den Taunus. Diese Wanderung führt in eine Zeit, in der die Wälder Rückzugsraum, Handelsweg und gefährliches Terrain zugleich waren. Zuerst werden wir das frühe Räubertum im Allgemeinen beleuchten und untersuchen, warum gerade dann die Taunus-Region besonders günstige Bedingungen bot. Im Mittelpunkt steht die Geschichte des Schinderhannes und seiner Gefolgsleute im späten 18. Jahrhundert. Die Führung verbindet lebendig, anschaulich und authentisch historische Fakten mit atmosphärischen Einblicken in die damalige Zeit. Gut begehbare Wanderstrecke (ca. 5 km) – bitte an festes Schuhwerk, wetterangepasste Kleidung und eine kleine Flasche Wasser denken.
Sie wünschen sich mehr Leichtigkeit, mehr Gelassenheit in Alltag und Beruf? Dann nehmen Sie’s doch mit Humor! Denn der stärkt die mentale Gesundheit, macht resilienter, beugt Stress vor und ermutigt uns, Neues auszuprobieren und das Leben und uns selbst nicht ganz so ernst zu nehmen. In vielen praktischen Übungen und im Austausch miteinander erkunden wir an diesem Sonntag verschiedene Möglichkeiten humorvoller Selbstfürsorge und lernen dabei auch vom Clown, denn der bleibt spielerisch leicht, auch wenn’s mal schwierig wird. Und nicht zuletzt werden wir viel gemeinsam lachen. Bitte mitbringen: bewegungsfreundliche Kleidung, Schreibzeug. Die Dozentin ist Trainerin und Beraterin für Humor und Clownerie, Klinikclown und Sozialwissenschaftlerin. .
Wenn der Kopf drückt, fehlt oft die Freiheit, wirklich man selbst zu sein. In diesem Kurs lernen Sie, frühzeitig gegenzusteuern, bevor der Schmerz Ihr Leben bestimmt. Wir zeigen, wie Alltagsdruck, Rollenbilder und Körper zusammenwirken, und entwickeln alltagstaugliche Wege zu mehr Vitalität und innerer Stärke. Statt Symptome nur zu unterdrücken, verstehen Sie deren Ursachen: Warum schaltet Ihr Körper auf Alarm? Wo übergehen Sie sich selbst? In zwei Terminen identifizieren wir persönliche Auslöser, hinterfragen den Schmerz und erarbeiten wirksame Strategien. Ziel ist ein klarer Fahrplan für mehr Selbstbestimmung, Energie und Freiheit im Kopf. Die Dozentin ist Physiotherapeutin, Heilpraktikerin und Coach.
Stellen Sie sich vor, Sie könnten dem ständigen Gedankenkarussell einen Moment der Ruhe schenken. Im Acht-Wochen-MBSR-Kurs nach Dr. Jon Kabat-Zinn lernen Sie, achtsam mit Stress, Gedanken und Emotionen umzugehen. Durch Meditation, sanfte Körperübungen und gemeinsamen Austausch entwickeln Sie mehr Gelassenheit, Klarheit und Präsenz im Alltag. An acht Terminen mit je 2,5 Stunden erforschen wir Wahrnehmung, üben den Umgang mit angenehmen und unangenehmen Momenten, beleuchten Kommunikationsmuster und wenden uns dem Thema Stress auf achtsame Weise zu. Vor allem aber tauchen wir gemeinsam in die Praxis der Achtsamkeit ein – mit allem, was gerade da ist. Ein „Tag der Achtsamkeit“ in Stille vertieft diese Erfahrung zusätzlich. Begleitende Übungen für zu Hause fördern eine nachhaltige Integration in den Alltag. Bitte Yogamatte, Meditationskissen, Decke und ein Getränk mitbringen. Hinweis: Der Kurs ersetzt keine Therapie und ist bei akuten psychischen Krisen, unbehandelten Depressionen oder Traumafolgestörungen nicht geeignet. Die Kursgebühr enthält 15,- Euro für ein Handbuch und Audio-Dateien. Die Dozentin ist studierte Ergotherapeutin (B.Sc.), Achtsamkeits- und MBSR-Lehrerin.
Wie entstand unser Sonnensystem, und wie entwickelte es sich? Der Vortrag gibt einen verständlichen Überblick über Aufbau und Entstehung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der Planeten. Im Zentrum stehen aktuelle Forschungsfragen: Gibt es Hinweise auf weitere, bislang unentdeckte Planeten jenseits der Neptunbahn? Welche Rolle spielt die Himmelsmechanik bei ihrer Suche? Und welche neuen Möglichkeiten eröffnen moderne Weltraumteleskope wie das James-Webb-Teleskop? Ein kompakter Einblick in die Dynamik unseres Sonnensystems und die laufende Suche nach weiteren Planeten.
Ein Kurs für interessierte Bürger:innen, die lernen möchten, was sie für Angehörige und Freunde am Ende des Lebens tun können und wie „Begleiten und Umsorgen“ in der letzten Lebensphase gelingen kann. Ein Kurs auch für Menschen, die sich bewusst und konkret mit dem Thema „Tod und Sterben“ auseinandersetzen wollen. Wir werden den Teilnehmenden in 4 Modulen Grundwissen und einfache begleitende praktische Maßnahmen vermitteln, damit sie sich den Umgang mit Sterbenden zutrauen und sich ihnen ohne Scheu zuwenden können. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen. In Zusammenarbeit mit dem Hospizdienst Friedrichsdorf e.V. ( https://www.hospizdienst-friedrichsdorf.de/ )
Auf spielerische Weise lernen die Kinder, konzentriert an einem Spiel teilzunehmen, mit Erfolgen und Niederlagen umzugehen und sich an vereinbarte Regeln zu halten. Die Konzentrationsfähigkeit, die sie beim Schach erlernen, ist ein Leben lang nützlich – bei Hausaufgaben ebenso wie später im Berufsleben. Schach fördert die Kreativität: Auf ganz persönliche Art kann man seiner Kreativität durch verschiedene Züge und Taktiken auf dem Schachbrett freien Lauf lassen. Schachspiele sind vorhanden. Der Kurs richtet sich an Kinder ohne bzw. mit sehr geringen Vorkenntnissen. Bei Anmeldung bitte den Namen des Kindes als Teilnehmenden angeben. Bitte Stifte und Radiergummi mitbringen.
Toxische Beziehungen entwickeln sich oft schleichend – aus anfänglicher Nähe wird emotionale Instabilität, aus Vertrauen entsteht Verunsicherung. In solchen Beziehungsmustern geraten Betroffene immer stärker in ein Netz aus Schuldgefühlen, Selbstzweifeln und psychischer Abhängigkeit. Besonders betroffen sind Menschen, die ein starkes Bedürfnis nach Harmonie, Anerkennung oder Zugehörigkeit haben. Das Seminar beleuchtet die psychologischen Mechanismen toxischer Beziehungen – sei es in Partnerschaft, Familie oder Beruf – und bietet Orientierung bei der Frage: Wo liegt die Grenze zwischen gesunder Bindung und emotionaler Abhängigkeit? Neben der theoretischen Einordnung erhalten die Teilnehmenden Impulse, wie sie Manipulationsmuster erkennen, sich abgrenzen und schrittweise zu mehr Selbstwirksamkeit und innerer Klarheit zurückfinden können. Die Dozentin ist Psychologin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Psychologische Beraterin mit langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Menschen in belastenden Beziehungsmustern. .
Egal, was genau Sie in Ihrer Partnerschaft oder Ihrem Single-Dasein verändern möchten, mit einer systemischen Aufstellung können Sie herausfinden, was mögliche Blockaden sind und welche unbewussten Mechanismen bei Ihnen wirken. Ähnlich einem Rollenspiel spielen Stellvertreter Ihr inneres Bild zu Ihrer Thematik heraus. So ist erkennbar, welches Thema dahinterliegt. Ob Sie z.B. einem Familienmitglied treu sind, ob Sie Angst vor Nähe haben, welche Glaubenssätze bezüglich Partnerschaft Ihnen das Glück verwehren oder was in Ihrer Partnerschaft wirklich los ist. Sobald dies durch die Aufstellung sichtbar wird, kann die Lösung herbeigeführt werden. Die Aufstellung erfolgt nach dem Ansatz von Dr. Virginia Satir. Die Dozentin ist Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin und NLP-Practitioner. Es erwartet Sie ein bereichernder und spannender Tag. Die Aufstellung erfolgt nach dem Ansatz von Dr. Virginia Satir. Die Dozentin ist Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin und NLP-Practitioner.
Lust auf gemeinsames Brettspielen in netter Runde? Dann laden wir Sie herzlich zu „Taunus spielt“ ein, einem Wochenende voller Spiel für alle Generationen. Von Klassikern bis zu Neuheiten der Spielemessen steht eine bunte Auswahl an Brettspielen bereit. Eigene Spiele können gerne mitgebracht werden. Falls gewünscht, erklären Spielprofis die Regeln oder spielen selbst mit. Erleben Sie ein Wochenende voller Spaß, Spannung und Strategie und knüpfen Sie neue Kontakte zu Gleichgesinnten. Auch wer nur für ein paar Stunden vorbeischauen möchte, ist herzlich willkommen – eine Teilnahme ist flexibel möglich und lohnt sich! Veranstalter: Usinger Spielerei zusammen mit der VHS Bad Homburg.
Der Taunus und Frankreich teilen sich eine lange und wechselvolle Geschichte. Erste verbindende Elemente finden sich bereits vor über 2.000 Jahren, als die Gebiete als Teil verschiedener Provinzen zum Römischen Reich gehörten. Von den Hugenotten über die Ausläufer der Französischen Revolution bis hin zu den Weltkriegen im 20. Jahrhundert – die Beziehung zu Frankreich hat eine bewegte Vergangenheit. Der beständige Austausch im Herzen von Europa verlief nicht immer friedlich, führte aber doch mit der Zeit zu einem immer stärkeren Zusammenwachsen: Seien es Sprache, Stadtgründungen, Rechtssystem oder Freiheitskämpfe – in der hessischen Geschichte ist Frankreich heute nicht wegzudenken. In diesem Vortrag begeben sich Felix Burghardt und Alexander Maser auf eine kleine Rundfahrt durch die hessisch-französische Geschichte mit einem Fokus auf die Taunusregion. Interessierte können aber unbesorgt sein, denn einer von beiden kann auch kein Französisch. Auch in ihrem Geschichtspodcast „Hesstory“ (www.hesstory.de ) behandeln sie regelmäßig historische Themen mit Hessenbezug, dabei blicken sie auch über den „Bembelrand“ auf die deutsche und europäische Geschichte.
Eine Krankheit oder ein Unfall kann dazu führen, dass wir wichtige Entscheidungen nicht mehr selbst treffen können. In einem solchen Fall hilft eine Vorsorgevollmacht oder eine Patientenverfügung. In seinem Vortrag erklärt Rechtsanwalt Christian Winter, wie diese Dokumente richtig erstellt werden. Vor- und Nachteile, Unterschiede zur gesetzlichen Betreuung sowie die erforderlichen Formalia werden besprochen.
Sie überlegen, eine Immobilie zu kaufen, und fragen sich: Kann ich mir das wirklich leisten? Sie möchten besser verstehen, welche Kosten, aber auch welche Chancen und welches Potenzial zum Vermögensaufbau mit dem Kauf einer Immobilie verbunden sind? Wenn es Ihnen wichtig ist, eine so große Entscheidung informiert zu treffen, dann ist dieser Kurs richtig für Sie. Er richtet sich sowohl an Einsteiger:innen ohne Vorkenntnisse als auch an Personen mit ersten Vorerfahrungen. Im Mittelpunkt steht ein klar strukturiertes Berechnungsmodell (excelbasiert), mit dem Sie anhand von Beispielen Schritt für Schritt die Wirtschaftlichkeit einer Immobilie analysieren. Das Modell wird den Teilnehmenden im Anschluss an den Kurs für eigene Berechnungen zur Verfügung gestellt. An ausgewählten Stellen werden die Ergebnisse mit Empfehlungen des Verbraucherschutzes eingeordnet. Das lernen Sie: - Finanzierung und monatliche Belastung realistisch einschätzen - Eigenkapitalbedarf ermitteln - Cashflow und Gesamtkosten nachvollziehen - Steuern und Abschreibung (AfA) verstehen - Immobilienangebote fundiert vergleichen Der Kurs findet in Kooperation mit der vhs Hochtaunus statt.
In Zusammenarbeit mit der StadtBibliothek sowie dem Büro für interkulturelle Angelegenheiten der Stadt Bad Homburg v.d. Höhe Singapur zählt zu den dynamischsten Stadtstaaten der Welt – kompakt, multikulturell und voller Kontraste. In wenigen Jahrzehnten entwickelte sich das Land zum wirtschaftlichen Kraftzentrum der Region. Moderne Skyline und traditionelle Viertel liegen dabei auf engem Raum dicht beieinander. An diesem Abend stellt Ihnen Catherine Chen-Fliege ihr Heimatland vor und erklärt auch, was man unter „Singlish“ versteht. In Bad Homburg und Umgebung sind Menschen aus allen fünf Kontinenten zu Hause. In dieser Reihe stellen einige von ihnen sich und ihr Land auf kreative Weise vor. Die Abende sind alles andere als trockene Landeskunde – lassen Sie sich überraschen!
Ein Reiskorn auf dem Schachbrett, das sich Feld für Feld verdoppelt – am Ende entstehen unvorstellbar große Zahlen. Solche Beispiele zeigen, wie sehr Zahlen unsere Vorstellungskraft herausfordern. Der Vortrag verbindet anschauliche Gedankenexperimente mit der Geschichte der Zahlen: von frühen Zahlensystemen über die Einführung der Null bis zu grundlegenden Ideen der Mathematik. Auch das Unendliche wird thematisiert – verbunden mit der Frage, ob es nur ein Unendliches gibt oder gar mehrere. „Alles ist Zahl“, meinte Pythagoras. Zahlen sind dabei längst nicht nur Werkzeuge, sondern auch ein Schlüssel zum Verständnis der Welt.
Mathematik steckt in vielen Alltagssituationen – beim Einkaufen, beim Planen, beim Vergleichen von Preisen oder Mengen. In diesem Kurs geht es um praktische Rechenwege und einfache Strategien, die im Alltag wirklich helfen. Anhand ausgewählter Beispiele werden grundlegende Zusammenhänge verständlich gemacht und typische Stolperstellen beim Rechnen aufgezeigt. Kleine Rechentricks unterstützen dabei, Zahlen schneller einzuordnen und Ergebnisse besser zu überprüfen. Der Kurs richtet sich an alle, die ihren sicheren Umgang mit Zahlen auffrischen oder stärken möchten.
Ob Sie zum ersten Mal einen Queue in der Hand halten oder bereits etwas Erfahrung haben: Dieser Kurs ist für alle geeignet, die das Snooker-Spiel ausprobieren oder ihre Fähigkeiten verbessern möchten. Billard ist nicht nur unterhaltsam, sondern fördert auf besondere Weise Konzentration, Präzision und Feinmotorik. In entspannter Atmosphäre tauchen Sie in die spannende Welt des Spiels ein und werden Schritt für Schritt mit den Techniken und Regeln vertraut gemacht. Bei Interesse kann auch ein Exkurs zum Carambolage-Billard gemacht werden. In Zusammenarbeit mit dem Billard Sportverein Bad Homburg e.V.
Hektik, Stress, Reizüberflutung und der Druck steigender Anforderungen bestimmen oft unseren Alltag. Umso wichtiger ist es, kurze Zeiten für sich zu nehmen und neue Kraft zu tanken. Meditation bietet die Möglichkeit, bewusst innezuhalten, Abstand vom Alltag zu gewinnen und innere Ruhe zu entwickeln. Einfache, alltagstaugliche Übungen fördern Achtsamkeit, Gelassenheit und mentale Regeneration. Der Kurs eignet sich für alle, die sich mehr Balance und bewusste Erholung wünschen. Die Dozentin ist Psychologin (M.Sc.) und zertifizierte Mediationstrainerin.
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken. Gesprächsgäste: Lisa Trebs, Tim Eisenlohr, Moderation: Miriam Menzel Die Online-Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) und dem Bundesarbeitskreis Politische Grundbildung (BAK PGU) in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur durchgeführt. Die Reihe fragt nach den unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven auf die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Dabei stehen auch die Folgen für Gegenwart und Zukunft im Fokus. In drei kompakten Online-Veranstaltungen bringen Expertinnen und Experten, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie Moderierende aus Zivilgesellschaft und Bildung unterschiedliche Blickwinkel zusammen: historische Einordnungen, persönliche Erinnerungen und aktuelle Debatten zur gesellschaftlichen und politischen Entwicklung seit 1990. Angesprochen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Ziel der Reihe ist es, Wissen zu vermitteln, Verständigung zwischen Ost und West zu fördern und Gesprächsangebote zu schaffen, die zur konstruktiven Auseinandersetzung über gemeinsame Herausforderungen der Gegenwart anregen.
Die Sütterlin-Schrift wurde 1911 von dem Berliner Graphiker Ludwig Sütterlin entwickelt. In vielen Familien schlummern noch Zeugnisse dieser Schrift aus vergangenen Zeiten: Urkunden, Briefe der Großeltern, Kochrezepte oder Ortschroniken. Doch ohne Vorkenntnisse ist es alles andere als einfach, den Inhalt auch nur ansatzweise zu verstehen. In diesem Einführungskurs erlernen Sie Grundkenntnisse der Sütterlinschrift bzw. verwandter Schriftarten. Teilnehmende, die diese Schrift neu erlernen möchten oder bereits kennen und Erlerntes auffrischen wollen, sind herzlich willkommen.
Kurz nach dem Ersten Weltkrieg hatte Hans Prinzhorn in Heidelberg die Idee, „künstlerische Patientenwerke zum Aufbau eines Museums für psychopathologische Kunst“ zu sammeln. Die daraus resultierende Sammlung wurde von den Nationalsozialisten zur Diffamierung der von ihnen so deklarierten „Entarteten Kunst“ missbraucht und geriet in Vergessenheit, bis sie 1963 vom Ausstellungsmacher Harald Szeemann wiederentdeckt wurde. Seither ist sie auf rund 40.000 Werke angewachsen und zeigt Kunst von „Menschen mit psychischen Ausnahme-Erfahrungen“. Ein unerhört spannendes Thema, das anlässlich des 25. Geburtstags des Museums mit einer Ausstellung gewürdigt wird. Zeitgleich präsentiert das Kurpfälzische Museum aus seinem reichen Bestand selten ausgestellte Kostbarkeiten unter dem verheißungsvollen Titel „Unschätzbar – Vom Wert der Dinge“. Über diese beiden Museen soll aber Heidelberg als wohlerhaltenes Stadtdenkmal nicht vergessen werden. Bei einem Rundgang durch barocke Gassen besuchen wir unter anderem die elegante Heiliggeistkirche und die Alte Universität. Das Schloss lassen wir auf seinem Berg und betrachten es von unten – es ist ohnehin kaputt… Abfahrt in Frankfurt-Süd (Diesterwegplatz) um 8:00 Uhr (wenn gewünscht, bitte bei Anmeldung angeben). Abfahrt in Bad Homburg (Bahnhofsvorplatz / Busbahnhof) um 8:30 Uhr.
Der Taunus und Frankreich teilen sich eine lange und wechselvolle Geschichte. Erste verbindende Elemente finden sich bereits vor über 2.000 Jahren, als die Gebiete als Teil verschiedener Provinzen zum Römischen Reich gehörten. Von den Hugenotten über die Ausläufer der Französischen Revolution bis hin zu den Weltkriegen im 20. Jahrhundert – die Beziehung zu Frankreich hat eine bewegte Vergangenheit. Der beständige Austausch im Herzen von Europa verlief nicht immer friedlich, führte aber doch mit der Zeit zu einem immer stärkeren Zusammenwachsen: Seien es Sprache, Stadtgründungen, Rechtssystem oder Freiheitskämpfe – in der hessischen Geschichte ist Frankreich heute nicht wegzudenken. In diesem Vortrag begeben sich Felix Burghardt und Alexander Maser auf eine kleine Rundfahrt durch die hessisch-französische Geschichte mit einem Fokus auf die Taunusregion. Interessierte können aber unbesorgt sein, denn einer von beiden kann auch kein Französisch. Auch in ihrem Geschichtspodcast „Hesstory“ (www.hesstory.de ) behandeln sie regelmäßig historische Themen mit Hessenbezug, dabei blicken sie auch über den „Bembelrand“ auf die deutsche und europäische Geschichte.
Ein Reiskorn auf dem Schachbrett, das sich Feld für Feld verdoppelt – am Ende entstehen unvorstellbar große Zahlen. Solche Beispiele zeigen, wie sehr Zahlen unsere Vorstellungskraft herausfordern. Der Vortrag verbindet anschauliche Gedankenexperimente mit der Geschichte der Zahlen: von frühen Zahlensystemen über die Einführung der Null bis zu grundlegenden Ideen der Mathematik. Auch das Unendliche wird thematisiert – verbunden mit der Frage, ob es nur ein Unendliches gibt oder gar mehrere. „Alles ist Zahl“, meinte Pythagoras. Zahlen sind dabei längst nicht nur Werkzeuge, sondern auch ein Schlüssel zum Verständnis der Welt.
Vorgestellt werden die Ergebnisse intensiver Quellenforschung in deutschen, britischen, israelischen und amerikanischen Archiven über Orte im Taunus, die im Zweiten Weltkrieg eine wichtige Rolle spielten. Die Bauwerke und Infrastruktur dieser Orte sind u. a. durch Zwangsarbeit von Häftlingen aus Konzentrationslagern entstanden. Anhand von konkreten Beispielen wird das menschenverachtende Nazi-Programm der „Vernichtung durch Arbeit“ dargestellt. Im Einzelnen wird berichtet über das KZ-Außenlager „Tannenwald“ neben Schloß Kransberg (Stammlager: Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar/Thüringen), damals als Teil des ehemaligen Führerhauptquartiers „Adlerhorst“ ein Hauptquartier von Himmler und Göring; weiterhin über das KZ-Außenlager Merzhausen auf dem ehemaligen Flugplatz des Führerhauptquartiers (SS-Sonderlager/KZ Hinzert im Hunsrück) und über das KZ-Außenlager Hundstadt am Hasselborner Tunnel („Arbeitserziehungslager“ der Gestapo in Frankfurt-Heddernheim). Veranstalter: Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus, gefördert von Arbeit und Leben Hessen in Zusammenarbeit mit der vhs Hochtaunus sowie der VHS Bad Homburg. Anmeldungen nimmt die vhs Hochtaunus entgegen (Tel.: 06171/5848-0, www.vhs-hochtaunus.de ).
Warum gehen Zimmerpflanzen trotz guter Pflege ein? In diesem praxisorientierten Workshop geht es um Standortwahl, richtiges Gießen, Düngen und um typische Pflegefehler. Anhand konkreter Beispiele werden häufige Schadbilder erklärt und einfache Diagnosemethoden vorgestellt. Der Kursleiter zeigt mit Pflanzen, Messgeräten und Tools, wie man Probleme erkennt und gezielt gegensteuert. Eine eigene „Problempflanze“ kleiner oder mittlerer Größe kann mitgebracht und gemeinsam besprochen werden. Ziel ist ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse von Zimmerpflanzen – kompakt, alltagstauglich und direkt umsetzbar. Nach Kursende erhalten Sie als digitales Extra ein Anti-Pflanzenpanik-Set für zu Hause. Mit kompakter Kurs-Zusammenfassung und praktischem Zimmerpflanzen-Check bleiben Sie auch bei späteren Pflanzenfragen nicht allein. So lösen gelbe Blätter, braune Spitzen, Schädlinge & Co. künftig kein Rätselraten mehr aus – und Sie finden mit Ihren Sorgenblättern wieder zurück zum Wohlfühl-Dschungel.
Wenn es im Herbst früher dunkel wird, bekommt Feuer eine besondere Bedeutung. In diesem Outdoor-Kurs lernen Sie, wie Menschen früher Feuer entfacht haben, ganz ohne Feuerzeug. Wir sprechen über die Voraussetzungen für ein gutes Feuer, sammeln Holz, testen Zunder und probieren verschiedene Zündtechniken aus. Schritt für Schritt entsteht so ein echtes Lagerfeuer. Zum Abschluss backen wir Stockbrot am eigenen Feuer. Der Kurs findet draußen statt, wetterfest gekleidet sind auch kühle Herbsttage kein Hindernis.
Schon vor Jahren hat Anuschka Dinter-Mathei sich in Grönland verliebt. Die eisige Insel im hohen Norden fasziniert: Ob mit dem Kajak zwischen den Eisbergen paddeln, Besuche bei Grönlands wilden Schlittenhunden oder ein Spaziergang zwischen den bunten Häusern der Siedlungen. An diesem Abend geht es aber nicht nur um beeindruckende Bilder, sondern auch um die Begegnungen mit den Grönländern und ihrer spannenden, zum Teil sehr bewegenden Geschichte.
Seit dem 01.09.2008 müssen alle Einbürgerungswilligen nachweisen, dass sie Kenntnisse über die deutsche Rechts- und Gesellschaftsordnung und über die deutschen Lebensverhältnisse besitzen. Diesen Nachweis erbringen Sie über den Einbürgerungstest, den Sie bei der VHS ablegen können. Die Anmeldung für eine Teilnahme am Einbürgerungstest muss bis spätestens zum 12.10.2026 erfolgen. Onlineanmeldungen sind aus organisatorischen Gründen nicht möglich, bitte melden Sie sich persönlich in der VHS an. Zur Anmeldung sowie zur Prüfung bitte einen Pass / Ausweis mit Foto mitbringen!