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Antifaschistischer Stadtrundgang in Frankfurt am Main
Verdrängte Opfer des Nationalsozialismus

Unter sachkundiger Führung von Mitgliedern der AG des DGB führt dieser antifaschistische Stadtrundgang zu Erinnerungsorten, die lange Zeit kaum beachteten Opfergruppen der nationalsozialistischen Verfolgung gewidmet sind. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die nicht in das rassistische und ausgrenzende Weltbild der NS-Diktatur passten und deshalb diskriminiert, entrechtet und verfolgt wurden. Dazu gehörten unter anderem queere Menschen, als „Asoziale“ oder „Berufsverbrecher“ stigmatisierte Personen sowie Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen. Während andere Opfergruppen nach 1945 zunehmend in die öffentliche Erinnerung aufgenommen wurden, blieben viele dieser Verfolgten über Jahrzehnte hinweg ausgegrenzt. Häufig erhielten sie weder gesellschaftliche Anerkennung noch eine Entschädigung für das erlittene Unrecht. Die Folgen von Ausgrenzung und Diskriminierung wirkten für viele Betroffene weit über das Ende des Nationalsozialismus hinaus fort.
Der Rundgang macht die Schicksale dieser Menschen sichtbar und beleuchtet die Geschichte einer lange verdrängten Verfolgung. Er lädt dazu ein, den Blick auf jene Opfergruppen zu richten, die bis heute oft zu wenig Beachtung finden.

Die Stadtrundgänge werden seit 1979 von der AG Antifaschistischer Stadtrundgang des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) Frankfurt am Main angeboten. Die AG besteht seit Anfang der 1960er Jahre und wurde damals von Widerstandskämpfer:innen mitgegründet.
Veranstalter: Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus, in Zusammenarbeit mit der vhs Hochtaunus sowie der VHS Bad Homburg.
Anmeldungen nimmt die vhs Hochtaunus entgegen (Tel.: 06171/5848-0, www.vhs-hochtaunus.de ).

Antifaschistischer Stadtrundgang in Frankfurt am Main
Verdrängte Opfer des Nationalsozialismus

Unter sachkundiger Führung von Mitgliedern der AG des DGB führt dieser antifaschistische Stadtrundgang zu Erinnerungsorten, die lange Zeit kaum beachteten Opfergruppen der nationalsozialistischen Verfolgung gewidmet sind. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die nicht in das rassistische und ausgrenzende Weltbild der NS-Diktatur passten und deshalb diskriminiert, entrechtet und verfolgt wurden. Dazu gehörten unter anderem queere Menschen, als „Asoziale“ oder „Berufsverbrecher“ stigmatisierte Personen sowie Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen. Während andere Opfergruppen nach 1945 zunehmend in die öffentliche Erinnerung aufgenommen wurden, blieben viele dieser Verfolgten über Jahrzehnte hinweg ausgegrenzt. Häufig erhielten sie weder gesellschaftliche Anerkennung noch eine Entschädigung für das erlittene Unrecht. Die Folgen von Ausgrenzung und Diskriminierung wirkten für viele Betroffene weit über das Ende des Nationalsozialismus hinaus fort.
Der Rundgang macht die Schicksale dieser Menschen sichtbar und beleuchtet die Geschichte einer lange verdrängten Verfolgung. Er lädt dazu ein, den Blick auf jene Opfergruppen zu richten, die bis heute oft zu wenig Beachtung finden.

Die Stadtrundgänge werden seit 1979 von der AG Antifaschistischer Stadtrundgang des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) Frankfurt am Main angeboten. Die AG besteht seit Anfang der 1960er Jahre und wurde damals von Widerstandskämpfer:innen mitgegründet.
Veranstalter: Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus, in Zusammenarbeit mit der vhs Hochtaunus sowie der VHS Bad Homburg.
Anmeldungen nimmt die vhs Hochtaunus entgegen (Tel.: 06171/5848-0, www.vhs-hochtaunus.de ).

  • Anmeldung: www.vhs-hochtaunus.de, Tel.: 06171/5848-0

    Gebühr
    kostenlos
  • Kursnummer: 262D09-05
  • Start
    So. 27.09.2026
    14:00 Uhr
    Ende
    So. 27.09.2026
    16:30 Uhr
  • 1 Termin / 3.33 Ustd.
  • Plätze: max. 20
    Noch genug Plätze frei
  • Frankfurt am Main, Klaus-Mann-Platz, Denkmal Frankfurter Engel
27.06.26 07:44:45