Die „Selbstbetrachtungen“ eines Philosophenkaisers – Marcus Aurelius und sein Buch
Neu-Anspacher Kulturabende
Der römische Kaiser Marcus Aurelius nimmt in der Ideengeschichte der Antike eine Sonderstellung ein. Als „Philosoph auf dem Kaiserthron“ verkörpert er die seltene Verbindung höchster politischer Macht mit der philosophischen Verpflichtung zur stoischen Ethik.
Seine „Selbstbetrachtungen“ bieten keine systematische Theorie der Stoa, sondern die Selbstvergewisserung einer praktischen Haltung: Philosophisches Denken dient hier als Instrument zur Bewältigung krisenhafter Realitäten – von Grenzkriegen bis zur Antoninischen Pest. Gerade darin liegt bis heute die besondere Wirkung dieses Textes.
Die „Selbstbetrachtungen“ eines Philosophenkaisers – Marcus Aurelius und sein Buch
Neu-Anspacher Kulturabende
Der römische Kaiser Marcus Aurelius nimmt in der Ideengeschichte der Antike eine Sonderstellung ein. Als „Philosoph auf dem Kaiserthron“ verkörpert er die seltene Verbindung höchster politischer Macht mit der philosophischen Verpflichtung zur stoischen Ethik.
Seine „Selbstbetrachtungen“ bieten keine systematische Theorie der Stoa, sondern die Selbstvergewisserung einer praktischen Haltung: Philosophisches Denken dient hier als Instrument zur Bewältigung krisenhafter Realitäten – von Grenzkriegen bis zur Antoninischen Pest. Gerade darin liegt bis heute die besondere Wirkung dieses Textes.
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Gebühr10,00 €ermäßigte Gebühr8,00 €
- Kursnummer: 262D05-58
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StartMi. 21.10.2026
19:00 UhrEndeMi. 21.10.2026
20:30 Uhr -
1 Termin / 2 Ustd.
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Plätze:
max. 30
Noch genug Plätze frei -
Dozent*in:
Dieter Dorth - Geschäftsstelle: Neu-Anspach