Kurse nach Themen
Verbringen Sie einen Tag im alten Rom! Das Seminar verbindet Einblicke in Geschichte, Kultur und Alltag mit einem leichten Zugang zur lateinischen Sprache. Auch wer sein Schul-Latein längst vergessen hat, ist hier richtig: Gemeinsam nehmen wir einen kurzen Originaltext in den Blick und entdecken die Sprache im Kontext ihrer Zeit.
In diesem Workshop können passend zum Frühling, phantasievolle Figuren oder Gefäße für drinnen oder draußen getöpfert werden. Ob Vogeltränken, Zaunhocker oder Kräuterschalen, ihr könnt eure eigenen Ideen umsetzten oder euch durch Vorschläge inspirieren lassen. Ihr lernt die Grundtechniken der Aufbaukeramik kennen (ohne Drehscheibe). Alle Objekte werden beim 2. Kurstemin mit speziellen Keramikfarben (Glasuren) farblich effektvoll gestaltet. Dadurch wird die Keramik wasserdicht und langlebiger. Es entstehen zusätzliche Material- und Brennkosten, je nach Verbrauch.
In diesem besonderen Oster-Workshop entstehen liebevoll gestaltete Pflegeprodukte, die sich wunderbar verschenken – oder selbst genießen – lassen. Hergestellt werden ein zartes Lippgloss, ein duftendes Body Peeling und ein belebendes Aromaspray auf Naturkosmetikbasis. Die alltagstauglichen Rezepte lassen sich leicht zuhause nacharbeiten. Ein Handout mit Schritt-für-Schritt-Anleitung ist inklusive. Geeignete Gefäße können mitgebracht oder vor Ort erworben werden. Keine Vorkenntnisse nötig.
Was verbirgt sich hinter der alten Handwerkskunst Blaufärben? Diese Färbetechnik ist weltweit eine der ältesten Methoden, um Textilien einzufärben und hat sich zeitgleich in vielen Kulturen unserer Erde entwickelt. Jede Kultur hat im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Methoden entwickelt, um die Stoffe auch zu mustern. In diesem Kurs können mitgebrachte Textilien auf verschiedene Arten gefaltet, gepresst und abgebunden werden. Im Anschluss erfolgt die Färbung in einem Farbbad nach historischem Rezept mit echtem Indigo. So entstehen ganz individuell gestaltete Unikate. Gefärbt werden können Shirts, Hemden, Blusen, Tücher, Kissenbezüge etc. (maximal 4 bis 5 Teile/Person). Sie sollten aus Naturfasern wie Leinen, Baumwolle, Seide, Schafwolle oder auch Viskose bestehen. Synthesefasern wie Polyamid oder Polyacryl färben sich nicht an, Mischgewebe lassen sich nur bedingt einfärben. Die Textilien sollten sauber, fleckfrei und nicht weichgespült sein. Neuware bitte vorher mindestens einen Tag einweichen und bei 60 Grad, am besten im Öko-Waschgang, waschen. Mitzubringende Materialien: Gummihandschuhe und Arbeitskleidung Es entstehen zusätzlich Materialkosten in Höhe von 10,00 Euro pro Person
Bis ins frühe 19. Jahrhundert markierte der Eschenheimer Turm das Ende der Stadt; jenseits lagen Weingärten, Obstwiesen und Sommersitze der Patrizier. Pioniere der Besiedlung waren die „Sommerhäuser“ wohlhabender Frankfurter, bis in die 1920er Jahre hatte sich die Bebauung bis zum Hauptfriedhof vorgeschoben. Dabei entstand mit dem Holzhausenviertel ein eindrucksvolles Villen- und Mietshausquartier, geplant von Architekten wie May, Weber und Pützer. Zwischen Eschenheimer Landstraße und Oeder Weg führt der Spaziergang zu den „Schweizerhäusern“, erzählt von der Freimaurergeschichte und widmet sich den schönsten Häusern rund um das Holzhausenschlösschen, dem letzten erhaltenen Frankfurter Patriziersitz. Die Führung endet an der Deutschen Nationalbibliothek.
Der Wandel von Jäger- und Sammlergruppen hin zu Ackerbau und Viehzucht gehört zu den größten Umbrüchen der Menschheitsgeschichte. Diese „Neolithische Revolution“ setzte vor über 10.000 Jahren im Vorderen Orient ein – mit tiefgreifenden Folgen für Gesellschaft, Kultur und Lebensweise. Dort entstand bereits vor rund 12.000 Jahre die älteste bekannte Kultstätte der Welt – errichtet von Gemeinschaften, die noch nicht Landwirtschaft betrieben. Der Vortrag ordnet diese epochalen Veränderungen in ihren kulturellen und zeitlichen Rahmen ein und zeigt, wie aus ihnen die Grundlagen späterer Zivilisationen hervorgingen.
Sacred in myth and inspiring in art, trees symbolize wisdom, resilience, and transformation. Through stories, books, and artworks, we explore how cultures across time have turned to nature as a mirror of human life. ‚The Culture Club‘ is a new series for everyone curious about art, culture, and creativity — and who would like to share their thoughts and reflections in English within a relaxed and supportive atmosphere. Each gathering will focus on a theme and begin with a short presentation illustrated by artworks, stories, and cultural examples. Together we will explore ideas that connect different cultures and historical periods — from ancient myths and artefacts to literature, as well as modern art, music, and film. Through these images and stories, we will uncover the threads of connection that bind human life, and discover how art and myth can inspire fresh perspectives on our own experiences. No previous knowledge is required. ‚The Culture Club‘ offers a welcoming space for dialogue, discovery, and creative reflection.
Dieser Kurs bietet optimale Möglichkeiten, sich mit dem Drehen intensiv auseinander zu setzen und Freude am schnellen Arbeiten mit Ton zu erleben. Anfänger:innen erlernen das Drehen mit seinen vielen kleinen Schritten: zuerst das Zentrieren, dann Aufbrechen, Hochziehen und das Formen von Gefäßen. Für Fortgeschrittene besteht die Möglichkeit, kleine Serien, größere Gefäße oder Deckelgefäße zu fertigen. Es entstehen Kosten für Ton, Glasuren und Brennen. Bitte Arbeitskleidung mitbringen!
William Faulkner, Literaturnobelpreisträger, Südstaatenromancier, Modernist: Kaum ein Schriftsteller hat die amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts mehr geprägt als er. Der Vortrag verortet Faulkner und sein Schaffen in seiner Zeit, liest einige seiner zentralen Werke auf ihre Bedeutung hin, und stellt dar, welche Rolle Faulkner in seiner Zeit und bis heute hat. PD Dr. Tim Lanzendörfer ist Amerikanist an der Goethe-Universität Frankfurt.
Zwei Künstler:innen, zwei Ateliers – und die Möglichkeit, direkt ins Gespräch zu kommen. Die Teilnehmenden besuchen Kunstschaffende in Frankfurt und Umgebung, sehen ihre Arbeitsräume und erfahren mehr über ihre Ideen und ihren Blick auf Kunst. Persönliche Begegnungen eröffnen neue Perspektiven auf Werke, Kunstszene und Kunstmarkt. Die genauen Adressen werden den angemeldeten Teilnehmenden rechtzeitig vorher mitgeteilt.
Improvisation heißt, dem Moment zu vertrauen! Wenn Pläne scheitern und alles anders läuft, entsteht Raum für Kreativität und Überraschung. Das Improvisationstheater lebt genau davon: spontane Entscheidungen, aus denen berührende, witzige und unvergessliche Szenen entstehen – auf der Bühne wie im Leben. In diesem Workshop erleben Sie die Freude am Improvisieren, stärken Achtsamkeit und Spontaneität und entdecken neue Seiten an sich selbst. Frei nach dem Motto: „Scheiter heiter und mach weiter!“ – mit Leichtigkeit, Humor und Offenheit für das Unerwartete. Die Dozentin ist Theaterpädagogin (BuT), Sozialpädagogin (BuT), Spoken Word Künstlerin (fraeuleinimproesie.de), Improvisationsschauspielerin und -trainerin.
Der Botanische Garten der Stadt Frankfurt erblüht gerade im Frühling in voller Pracht. Im noch laublosen Buchenwald sind es die zauberhaften Frühblüher Schlüsselblume, Lerchensporn und Co., im Ostasien-Bereich die frühen Rhododendren und herrlich bunte Primeln. Viele Stauden und Gehölze nutzen die frühe Jahreszeit und bieten den hungrigen Bienen erste Nahrung an, um sie zur Bestäubung anzulocken. Der Duft der Zaubernüsse und Winterblüte begleiten uns bei einem Rundgang durch den ältesten botanischen Garten in der Stadt.
In diesem Kurs tauchen wir in die Welt der chinesischen Malerei ein – eine Kunst, die Achtsamkeit und meditative Konzentration fördert. Nach einer Einführung in Pinsel, Tusche und Papier üben wir Haltung und Pinselführung und gestalten klassische Motive wie Bambus, Blütenzweige, Lotosblumen und Landschaften. Zum Abschluss wagen wir uns auch an freie, „nicht chinesische“ Motive wie Stillleben oder Porträts.. Bitte mitbringen: chinesische oder europäische Pinsel verschiedener Größen, Zeitungspapier als Unterlage und Übungsmaterial, Wasser- oder Aquarellfarben, ein weißer Teller oder eine Porzellanpalette o. Ä. Chinesisches Papier und Tusche werden zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt.
In den Böden hessischer Wälder und Felder schlummern zahlreiche Orte, an die sich längst keiner mehr erinnern kann. Im europäischen Spätmittelalter (etwa 1300-1500) wurden in Nord- und Mitteleuropa unzählige Siedlungen verlassen. Auch im Taunus verschwanden in dieser Zeit einige Dörfer. Die Gründe dafür lassen sich heute nur ansatzweise rekonstruieren. Klimatische Veränderungen, Hungersnöte und nicht zuletzt die Pest sind mögliche Erklärungen für dieses Phänomen… Von solchen wüstgefallenen Orten zeugen heute allenfalls steinerne Ruinen, wie die Landsteiner Kirchenruine. In den meisten Fällen existieren nur noch ihre Namen in mittelalterlichen Urkunden. Felix Burghardt und Alexander Maser gehen diesem Phänomen auf den Grund und geben Anreize, wie man sich auch selbst auf Spurensuche begeben kann. Auch in ihrem Geschichtspodcast „Hesstory“ (www.hesstory.de ) behandeln sie regelmäßig historische Themen mit Hessenbezug, dabei blicken sie auch über den „Bembelrand“ auf die deutsche und europäische Geschichte.
„Ich bin dann mal weg“, sagte Hape Kerkeling, machte sich auf den weiten Pilgerweg nach Nordwestspanien und schrieb anschließend einen Bestseller darüber. Nicht zu Fuß, sondern mit der Eisenbahn steuerte Günter Holle dasselbe Ziel an. Von Frankfurt aus führte ihn seine Reise über Bordeaux, das Baskenland und die Kantabrische Küste bis ans Ziel – mit Stationen in Bilbao, Santander, Oviedo und La Coruña. Auf dem Rückweg erlebte er Europas Hochgeschwindigkeitsstrecken über Madrid, Barcelona, Avignon, Lyon und Straßburg. An diesem Abend berichtet er von Städten, Landschaften und Begegnungen auf einer ungewöhnlichen Pilgerfahrt.
Durch die Jahrhunderte gibt es spannende Vorfälle zu berichten – mit aufgeklärten und weniger aufgeklärten Mordfällen, von Lebedamen, aufregenden Autos, Immobilienskandalen, aufsehenerregenden Raubmorden und vielem mehr. Die Krimitour durch Frankfurt rückt Straftaten aus unterschiedlichen Zeiten in den Blickpunkt, die vielfältiger nicht sein können. Die Tour beginnt am Café Hauptwache und endet auf dem Römerberg.
Weaving has long been a metaphor for destiny and connection, from the Greek Fates to medieval tapestries and modern novels. This session reflects on how threads and patterns in art and myth reveal the interwoven fabric of human experience. ‚The Culture Club‘ is a new series for everyone curious about art, culture, and creativity — and who would like to share their thoughts and reflections in English within a relaxed and supportive atmosphere. Each gathering will focus on a theme and begin with a short presentation illustrated by artworks, stories, and cultural examples. Together we will explore ideas that connect different cultures and historical periods — from ancient myths and artefacts to literature, as well as modern art, music, and film. Through these images and stories, we will uncover the threads of connection that bind human life, and discover how art and myth can inspire fresh perspectives on our own experiences. No previous knowledge is required. ‚The Culture Club‘ offers a welcoming space for dialogue, discovery, and creative reflection.
Der Buddhismus ist nicht eine einzige Tradition, sondern eine Vielfalt, die sich bereits kurz nach dem Tod des historischen Buddha Shakyamuni (ca. 400 v. Chr.) in Indien entwickelte. Der Kurs zeichnet die Wege seiner Ausbreitung nach – über Süd- und Ostasien bis hin nach Europa und in die USA im 20. Jahrhundert. Den Abschluss bildet ein Besuch der Thai Sala im Kurpark Bad Homburg, wo die kulturellen Hintergründe und Verbindungen zwischen Thailand und der Region anschaulich erläutert werden.
Papiere dienten früher der Ausstattung von Schränken, Schubladen und Büchern. Dafür werden sie gefärbt und mit Mustern versehen. Wir erlernen in diesem Kurs an einem Tag die Technik der Marmorpapiere. Wir arbeiten mit lichtechten Farben. Hier lassen sich zurückhaltende wie farbenfrohe Muster und verschiedene Effekten mit unterschiedlichen Werkmitteln erreichen. Mit einfachen Mitteln, wie Pappstreifen, Pinsel, Gläser, Korken u. v. m. zeichnen wir Muster und erstellen Formen mit Tiefenwirkung. Erstaunliche Effekte in allen Farbnuancen lassen sich aufs Papier zaubern. Es werden Papiergrößen bis A3 genutzt. Jedes von Hand gestaltete Papier ist ein Einzelstück. Die Materialkosten von 15,00 Euro sind in der Kursgebühr enthalten. Bitte eine Schürze mitbringen.
Wir begeben uns mit unserer Stimme im Gepäck auf eine Entdeckungsreise: Anhand des Themas „Die fünf Sinne des Menschen“ erkunden wir Sprachlandschaften. Beim Sprechen und Verkörpern von Gedichten, Essays, Kolumnen, Kurzgeschichten, Drama- und Romantexten entdecken wir, was es heißt, lebendig und „im Moment“ zu sein. Sprechkanons, einfache Stimm- und Schauspielübungen sowie Schreibaufgaben sprechen unsere Sinne an. Sie helfen uns, die Aussage und die poetische Substanz eines Textes zu erfassen, damit die beschriebenen Bilder und dramatischen Situationen uns deutlich wie eine beeindruckende Landschaft vor Augen stehen. Auf diese Weise werden wir literarische Texte lebendig vorlesen und vortragen. Bitte mitbringen: Schreibutensilien, Schreibblock und Lust „sich zu zeigen“. Die Kosten für ein ausführliches Materialheft sind in der Kursgebühr enthalten. Patrick Henckens ist studierter Sänger (Tenor), Dirigent, Schriftsteller und verfügt über langjährige Gesangs- und Sprechunterrichtserfahrung.
Kennen Sie das: Der Kopf ist voll, die Gedanken kreisen, und Sie wünschen sich einfach mal Stille – innen wie außen? In unserem hektischen Alltag verlieren wir oft die Verbindung zu unserem Körper. Wir leben „im Kopf“, grübeln, planen, analysieren – und übersehen dabei, was unser Körper uns sagen möchte. In diesem Seminar laden wir Sie ein, Ihrem Körper bewusst Aufmerksamkeit zu schenken – durch meditative Bewegungen, Tanzmeditation und achtsame Impulse. In einem geschützten Raum können Sie sich selbst neu entdecken – jenseits von Gedankenkarussell und innerem Druck. Sie brauchen keine Vorerfahrung im Tanzen. Neugier, Freude an freier Bewegung und die Bereitschaft, sich auf verschiedene Impulse einzulassen, sind völlig ausreichend. Die Dozentin ist Dipl.-Psychologin, Achtsamkeitscoach und Mentaltrainerin.
In diesem Kurs gestalten wir ein handgefertigtes Buch – von der Idee bis zum Einband. Das Thema kann mitgebracht oder im Kurs entwickelt werden. An vier Abenden erlernen wir die Grundschritte der Buchbinderkunst und gestalten individuelle Werke wie Tagebücher, Urlaubs- oder Skizzenbücher. Mit Nadel, Faden, Leim, Pappe und Papier entstehen kreative Einzelstücke, deren Seiten beschrieben, illustriert oder beklebt werden können. Verschiedene Techniken werden vorgestellt, sodass jede:r die passende Umsetzung findet. Am Ende hält jede:r sein fertiges Buch in den Händen. Bitte Schürze oder Arbeitskleidung mitbringen. Materialkosten in Höhe von 15 Euro sind enthalten.
Sanftes Abendlicht taucht den Kurpark Bad Homburg in goldene Töne – eine Einladung, die Magie des Frühlings mit der Kamera einzufangen. Zwischen alten Bäumen, Wasser und blühenden Beeten entdecken wir Motive, Licht und Perspektiven und verwandeln sie in stimmungsvolle Naturaufnahmen in der Stadt. In der Einführung besprechen wir Grundlagen der Gartenfotografie, Ausrüstung und Ablauf. Bei der Exkursion setzen wir kreative Aufgaben um und analysieren die Ergebnisse am Abschlussabend. Voraussetzung: fotografische Grundkenntnisse. Bitte mitbringen: Kamera (möglichst mit manuellen Einstellungen), geladener Akku, Speicherkarte/Film, Stativ, ggf. Fernauslöser.
Die Suche nach dem nächsten Buch unter all den unzähligen Neuerscheinungen ist gar nicht so einfach. Was gibt es an neuer Literatur im kommenden Frühjahr? Was hat uns besonders begeistert? Welche Autorinnen und Autoren besuchen Bad Homburg? Wir, das Team der F. Supp's Buchhandlung, werden Ihnen in gemütlicher Atmosphäre einige neue Autorinnen, Autoren und lesenswerte Bücher vorstellen.
Frida Kahlo zählt zu den prägnantesten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Gezeichnet von Krankheit und Schmerz, schuf sie farbintensive, symbolreiche Bilder, in denen sich persönliche Erfahrung und mexikanische Folklore verbinden. Ihre Beziehung zum Revolutionsmaler Diego Rivera war ebenso leidenschaftlich wie konfliktreich und prägte ihr Werk bis zuletzt. Der Vortrag beleuchtet Kahlos Lebensweg, ihre Kunst zwischen Surrealismus und Neuer Sachlichkeit und ihre bis heute anhaltende Wirkung als feministische und kulturelle Ikone.
Die Frau der 1920er Jahre – das waren hosentragende, kettenrauchende Flapper-Girls, die Tag und Nacht zu Jazzklängen ihre schlanken Beine schwangen … oder vielleicht doch nicht? Wie sah die Wirklichkeit der Weimarer Republik für Frauen aus, und was verrät uns die Mode der Goldenen Zwanziger über das Frauen(Selbst-) Bild jener Zeit?
Rubén Molinas Flamenco-Tanzstil ist intensiv, kraftvoll, leidenschaftlich und doch immer voller Eleganz und großer Empfindsamkeit. Durch diesen einzigartigen Stil und seine charismatische Art zu lehren, hat er sich im In- und Ausland einen Namen gemacht. Sein großes Einfühlungsvermögen, seine Freundlichkeit und seine besonderen didaktischen Fähigkeiten machen ihn zu einem ganz besonderen Dozenten, der es versteht, auf hervorragende Weise neben der nötigen Technik, das Wesentliche des Flamenco zu vermitteln. Durch die richtige Technik, die Fokussierung der Konzentration und der Energie auf den Tanz wird dieser sauberer, präziser und der Klang verfeinert. Dieser Kurs bietet durch die Arbeit mit verschiedenen Fußtechniken, Armtechniken, Drehungen und Klatschen, sowie durch Rhythmus-Schulung die Grundlagen einer Tanz-Rhythmus-Sprache. Diese Ausbildung soll dabei helfen, das Körperbewusstsein zu entfalten und den jeweiligen "palo'" interpretieren zu können. Im Mittelpunkt steht also der Körper als Ausdrucksmittel. Er soll als Mittel dienen, die Gegensätze der femininen Eleganz mit der kraftvollen Impulsivität des Flamenco miteinander zu verschmelzen. Im Vordergrund stehen jedoch immer die Freude und das Gefühl für den Tanz. Dieser Technik-Workshop ist deshalb die ideale Ergänzung für jeden, der Flamenco erlernt. Der Unterricht, in enger Zusammenarbeit mit der Flamenco-Leiterin der VHS, Guadalupe Jiménez, ist ein tolles Erlebnis, ganz nahe am gelebten Flamenco. Kleidung: Sie benötigen beim Tanzen einen langen – aber keinen engen – Rock und Flamenco-Schuhe.
Für alle, die in den Einführungskursen bereits den Umgang mit der Nähmaschine erlernt haben oder vergleichbare Grundkenntnisse mitbringen und nun weiternähen möchten. Wir befassen uns mit dem Thema Einfassen von Kanten und dem Arbeiten mit Schrägband. Techniken, die an vielen Teilen vorkommen, z. B. um Ausschnittkanten zu sichern und/oder zu verzieren. Dazu passend wird nach einer Übung eine kleine Tasche für Stifte, Kosmetik oder Werkzeug hergestellt. Bekannt sollten sein: Grundlagen aus Nähen lernen I+II (dies wird nicht mehr detailliert behandelt), Umgang mit Werkzeugen und der Nähmaschine, Anwendung der Sticharten, Nähte und Versäuberung, Bügeln, Saumverarbeitung; Kenntnisse über textile Flächen/Zuschnitt, z. B. Stoffseiten, Fadenlauf usw. Bitte Arbeitsutensilien mitbringen: Nur wenn gewünscht eigene Nähmaschine mit Anleitung, Werkzeuge: Stoff- und Papierschere(n), Steck- und Nähnadeln, Kreide oder Markierstift, Geodreieck, Maßband; Stoff(reste) und Nähgarn zum Üben, wenn vorhanden. Material- und Kopierkosten in Höhe von 6,00 Euro pro Person sind im Kurs enthalten. Weiter darüber hinaus gehende Materialien können im Kurs erworben werden.
„Hier und da errötete auf der Oberfläche, wie eine Erdbeere, eine Seerosenblüte…“, so Marcel Proust, der hier die Bilder des Impressionisten Claude Monet beschreibt. Anlässlich der Städelausstellung „Monets Küste. Die Entdeckung von Etretat“, die im März 2026 eröffnet, werden Leben und Schaffen des berühmten Malers vorgestellt. Auch der Künstler selbst, den Chagall den „Michelangelo der Epoche“ nannte, kommt hierbei mit zahlreichen seiner Briefe selbst zu Wort.
Mit diesem Workshop erhalten Sie einen Überblick über wichtige Grundschritte des Flamenco-Stils „Palos del Flamenco“ (Palos ist der Name für eine musikalische Form, die zum traditionellen Erbe des Flamenco zählt) zusammen mit einer live vor Ort passenden musikalischen Begleitung. Zusammen werden wir das Taktgefühl, den Rhythmus, die Kraft, die Interpretation, die elementaren Techniken zur Handhabung des Mantons und den Charakter der jeweiligen Grundschritte weiterentwickeln und mit kleinen Choreographien üben. Dies bildet ein exzellentes Fundament für alle Flamencotänze. Kommen Sie und lassen Sie sich inspirieren! Es wird großartig! PS.: Es stehen ein paar Mantones zum Verleih zur Verfügung. Sprechen Sie gerne Guadalupe, die Dozentin, drauf an. Die VHS Bad Homburg freut sich sehr, dass Rubén einige „Workshop“-Unterrichtsstunden in Zusammenarbeit mit der Dozentin Guadalupe Jiménez Rodríguez geben wird. Workshops geben Anfängern wie Fortgeschrittenen wichtige Impulse und verhelfen zu großen Entwicklungsschritten. Die Intensität beider Workshops werden das Gefühl hinterlassen, dass man mitten in Andalusien ist. Workshops sind deshalb die ideale Ergänzung zum laufenden Unterricht. Die VHS Bad Homburg freut sich sehr, dass Rubén einige Unterrichtsstunden in Zusammenarbeit mit der Dozentin Guadalupe Jiménez Rodríguez geben wird. Kleidung: Sie benötigen beim Tanzen einen langen – aber keinen engen - Rock und Flamenco-Schuhe.
Das Verhältnis von Kirche und NS-Staat war vielschichtig: Neben Widerstand gab es auch Momente von Übereinstimmung und Zusammenarbeit. Die Veranstaltung beleuchtet diese komplexen Wechselwirkungen und zeigt, warum einfache Kategorien dem historischen Geschehen nicht gerecht werden. Dabei werden auch die unterschiedlichen Positionen der großen christlichen Konfessionen sowie zentrale Ereignisse des sogenannten „Kirchenkampfs“ betrachtet.
Im Herbst 1988 reiste der junge Fotograf Andreas Varnhorn nach Prag – ein Jahr vor der „Samtenen Revolution“. Seine Kamera hielt Straßen, Gesichter und Szenen des Alltags fest – in einer Zeit, in der sich bereits Wandel ankündigte. 1993 kehrte er zurück und dokumentierte erneut das Leben der Menschen in einer Zeit voller Veränderungen. Die Aufnahmen zeigen die tschechoslowakische Hauptstadt zwischen Melancholie und Aufbruch: rollende Bierfässer und flanierende Passanten im Zentrum, Tristesse im Vorort und Plakate mit westlicher Werbung. Varnhorns Bilder sind Momentaufnahmen einer Stadt kurz vor und nach einem historischen Umbruch – leise, eindringlich und von großem dokumentarischen Wert. Ausstellungszeitraum: Mo, 27. April – Fr, 12. Juni 2026 Die Ausstellung kann im Foyer der vhs zu den Öffnungszeiten kostenfrei besucht werden. Hinweis: Am 28. Mai 2026 (Beginn um 19:30 Uhr) berichtet Andreas Varnhorn in der vhs unter dem Titel „Mit der Kamera am Eisernen Vorhang: Wie der Fotojournalist die Wendejahre erlebte“ über seine Erfahrungen in Osteuropa und zeigt weitere eindrucksvolle Aufnahmen dieser Zeit (Kurs Nr. B101226).
1908 begann man unter Oberbürgermeister Adickes, Frankfurt zu einem bedeutenden Binnenhafen auszubauen. Der damalige Westhafen war schon lange zu klein, und so schuf man bis 1923 auf den Brachflächen östlich der Stadt den Osthafen. Diese Anlage ließ auch die Bedeutung der benachbarten Hanauer Landstraße steigen und machte sie zu einer der wichtigsten Ausfallstraßen Frankfurts. Beides sind Orte, die selten auf dem Programm eines Frankfurt-Besuchs stehen, doch es lohnt, ihrer Geschichte und kontrastreichen Architektur nachzuspüren. Ein Rundgang erschließt den arbeitsreichen Osthafen ebenso wie das Idyll des Schwedlersees, führt zur überraschenden Kunstszene der „Hanauer“ und berichtet von neuer Urbanität wie dem Komplex „Living at the Docks“ des Stararchitekten Hadi Teherani. Und wem danach ist: zur Belohnung eine Gref Völsing!
Wie einst die Geschlechtertürme San Gimignanos die Macht der vornehmen Patrizier bezeugten, künden Frankfurts Hochhäuser von der Macht des Geldes. Dabei ist oft bemerkenswerte Architektur entstanden und es lohnt sich, neben dem eindrucksvollen Gesamtbild die einzelnen Wolkenkratzerindividuen eines genaueren Blickes zu würdigen. Wir erkunden die beiden wichtigsten Hochhausviertel entlang der Neuen Mainzer Straße und rund um die Festhalle und verfolgen die Entwicklung dieses Bautyps von den Sechzigerjahren bis zur gerade vollendeten Hochhausgruppe Frankfurt Four. Aktuelle Projekte wie der im Bau befindliche Central Business Tower und die spektakuläre Bebauung des Matthäus-Areals werden ebenfalls Thema sein. Zum Abschluss dieses „Skyline Walks“ begeben wir uns auf den aussichtsreichen Dachgarten des Skyline Plaza.
Wer Walt Disney nur als geistigen Vater von Mickey Maus und Donald Duck kennt, weiß nur das Wenigste über einen begnadeten Zeichner und Filmemacher, der als einziger Künstler mit 36 „Oscars“ ausgezeichnet wurde. Nicht zuletzt mit seinen revolutionären Ideen für Zeichentrickfilme legte der 1901 geborene Walt Disney den Grundstein für ein bis heute erfolgreiches Unterhaltungs-Imperium. Wir folgen dem Werdegang eines Mannes, der in seinem Wirken immer die drei Persönlichkeiten vereinte, denen er seinen kreativen Erfolg zuschrieb: den Träumer, den Realisten und den Kritiker. Und wir feiern ein Wiedersehen mit den großen Filmerfolgen von „Schneewittchen“ über „Fantasia“ bis zum „Dschungelbuch“, dem letzten Film, an dem Walt Disney noch persönlich beteiligt war.
Sie gelten als die Wegbereiter Roms: die Etrusker. Ein immer noch mit zahlreichen Rätseln behaftetes antikes Volk zwischen Nord- und Mittelitalien, deren heutige Kenntnis sich ausschließlich über Schriftquellen und reiches archäologisches Material zusammensetzt. Der Vortrag gibt einen kompakten Überblick über die Anfänge und die Blüte der Etrusker aus der Villanova-Kultur heraus bis hin zum Aufgehen in der römischen Eroberung Italiens. Auch die Entwicklung der lateinischen Sprache und Schrift sowie die neuesten archäologischen Entdeckungen werden angesprochen.
In den Böden hessischer Wälder und Felder schlummern zahlreiche Orte, an die sich längst keiner mehr erinnern kann. Im europäischen Spätmittelalter (etwa 1300-1500) wurden in Nord- und Mitteleuropa unzählige Siedlungen verlassen. Auch im Taunus verschwanden in dieser Zeit einige Dörfer. Die Gründe dafür lassen sich heute nur ansatzweise rekonstruieren. Klimatische Veränderungen, Hungersnöte und nicht zuletzt die Pest sind mögliche Erklärungen für dieses Phänomen… Von solchen wüstgefallenen Orten zeugen heute allenfalls steinerne Ruinen, wie die Landsteiner Kirchenruine. In den meisten Fällen existieren nur noch ihre Namen in mittelalterlichen Urkunden. Felix Burghardt und Alexander Maser gehen diesem Phänomen auf den Grund und geben Anreize, wie man sich auch selbst auf Spurensuche begeben kann. Auch in ihrem Geschichtspodcast „Hesstory“ (www.hesstory.de ) behandeln sie regelmäßig historische Themen mit Hessenbezug, dabei blicken sie auch über den „Bembelrand“ auf die deutsche und europäische Geschichte.
Reiseveranstalter: rundum Kultur, Frankfurt Die Floraliën in Gent ist die wohl großartigste Blumenkunstschau der Welt und mit ihrem Ursprung im Jahr 1809 auch eine der ältesten Veranstaltungen dieser Art. 2026 findet sie nach einer längeren Pause wieder statt und wird wie eh und je das Publikum begeistern. Da möchten wir nicht fehlen und nehmen das Ereignis zum Anlass, uns ein paar Tage in Belgiens Kunstlandschaft umzuschauen. Vom Standquartier in der schönen alten Stadt Mecheln besuchen wir in Gent nicht nur die Floraliën, sondern auch den berühmten Genter Altar und die prächtige, mittlerweile bestens restaurierte Altstadt dieser im Mittelalter so reichen und bedeutenden Stadt. Antwerpen wird mit seinem aufwendig restaurierten Königlichen Museum der Schönen Künste und der Kathedrale mit ihren großformatigen Rubensbildern ebenso auf unser Agenda stehen wie die Hauptstadt Brüssel, wo wir uns neben der Stadt im Allgemeinen dem Jugendstil im Besonderen widmen wollen. Darüber sei aber auch unser Standort Mecheln nicht vergessen: Dort werden wir Bekanntschaft mit der belgischen Bierkultur, der gotischen Rombouts-Kathedrale und der berühmten Manufaktur De Wit machen. REISETERMIN: Fr., 08.05. – Di., 12.05.2026 REISEPREIS PRO PERSON: 1.189 Euro im Doppelzimmer; 1.359 Euro im Einzelzimmer ABFAHRT vom Busbahnhof Bad Homburg, Bahnhofsvorplatz: (Die Uhrzeit wird rechtzeitig vorher bekannt gegeben) Zustieg in Frankfurt-Süd (Diesterwegplatz) ist möglich (wenn gewünscht, bitte bei Anmeldung angeben). ABLAUF DER REISE (Änderungen vorbehalten): Freitag, 8. Mai 2026 Von Bad Homburg erreichen auf direktem Weg Mecheln. Dort wollen wir uns zunächst der Manufaktur De Wit widmen. Die Manufaktur in einem ehemaligen Klosterhof ist eine der wichtigsten Anlaufstellen für die Restaurierung historischer Teppiche, aber auch der Herstellung moderner textiler Kunstwerke. Wir bekommen einen Einblick in die Werkstätten und die Teppichsammlung. Ein Stadtrundgang macht uns mit der schönen Altstadt, in der unser Hotel liegt, bekannt, bevor wir dasselbe beziehen und den Tag mit einer Brauereibesichtigung nebst lokaltypischem Abendessen ausklingen lassen. Samstag, 9. Mai 2026 Der heutige Tag ist Gent gewidmet. Erster Anlaufpunkt werden die Hallen der Floraliën sein. Bei einem individuellen Rundgang erleben wir anspruchsvollste künstlerische Blumenarrangements in seltener Perfektion. Bei einem Rundgang durch das historische Zentrum sehen wir die alte flandrische Grafenburg, die berühmten alten Kais, den „Mammelokker“ und selbstverständlich als zweiten Höhepunkt des Tages das Wunderwerk der Brüder van Eyck, den Altar der Anbetung des Lammes. Danach geht es zurück nach Mecheln. Sonntag, 10. Mai 2026 Nach wenigen Kilometern erreichen wir Belgiens Hauptstadt Brüssel. Die Fülle des Sehenswerten zwingt zu einer Auswahl. Zunächst aber widmen wir uns der Stadt als „Gesamtkunstwerk“. Dazu zählt natürlich die Grand Place, das königliche Viertel auf dem Koudenberg, die höchst ungewöhnliche Kirche Sacre Cœur auf dem Kockelberg und der gewaltige Justizpalast. Besondere Aufmerksamkeit wollen wir aber zwei Stationen widmen: dem Wohnhaus des Jugendstilarchitekten Victor Horta sowie dem Magritte-Museum, das neben vielen originalen Werken des Surrealisten auch eine große Zahl von Filmen des Meisters präsentiert. Rückfahrt ins Hotel nach Mecheln Montag, 11. Mai 2026 Belgiens Tor zur Welt ist unbestritten Antwerpen. Heute ist es wieder einer der bedeutendsten Hafenstädte Europas, fast so wie im späten Mittelalter, als es die wichtigste und reichste Hafenstadt Nord-und Westeuropas war. Davon künden heute noch zahlreiche Bauwerke wie die Kathedrale mit ihren fantastischen Rubens-Werken, eine der größten Kirchen der Welt, sowie eine Reihe stolzer Bürgerhäuser. Wir lernen die Stadt bei einer Kombination aus Rundfahrt und -gang kennen. Höhepunkt wird aber sicher der Besuch des Königlichen Museums der Schönen Künste sein. Nach gut 10 Jahren Renovierung ist es seit drei Jahren wieder geöffnet und zeigt einen Teil seiner fast 8.000 Gemälde umfassenden Sammlung. Zurück zur letzten Nacht in Mecheln. Dienstag, 12. Mai 2026 Die Rückfahrt unterbrechen wir für einen Rundgang durch die älteste Universitätsstadt Belgiens Löwen. Herausragend unter den vielen prächtigen historischen Bauten ist vor allem das Rathaus, das eher wie ein riesiger Reliquienschrein aussieht, als dass es den allgemeinen Vorstellungen von einem Rathaus entspricht. Außerdem besichtigen wir eine Einrichtung, die für die historischen Niederlande sehr wichtig war: einen Beginenhof. In Löwen gibt es nicht nur den größten, sondern auch den am besten erhaltenen dieser Höfe. Danach auf direktem Wege nach Bad Homburg. HOTEL: ****Novotel Centrum in Mecheln (https://novotelmechelencentrum.com-hotel.com/de/ ) Van Beethovenstraat 1, 2800 Mechelen, Belgien ENTHALTENE LEISTUNGEN: - 4 Übernachtungen und Frühstücksbüffet im ****Novotel Centrum in Mecheln - Fahrt mit dem Reisebus der Firma Pitz - Durchgängige Reiseleitung und örtliche Führungen (sofern erlaubt) durch den Kunsthistoriker Thomas Huth - Eintritte und Führungen laut Programm - Abendessen und kleine Bierprobe in der Braurei Het Anker Mecheln Nicht enthaltene Leistungen: ! Die Bettensteuer der Stadt Mecheln wird auf dem Rückweg in bar eingesammelt. Ihre Höhe für das Jahr 2026 steht noch nicht exakt fest ! MINDESTTEILNEHMERZAHL: 18 Reiserücktrittsversicherung: Abschluss – mit oder ohne Selbstbeteiligung – auf Anfrage über rundum kultur möglich (Mail: info@rundum-kultur.de / Tel.: 069 50696715) Änderungen vorbehalten. Anmeldungen bitte schriftlich. Das Anmeldeformular steht anbei zum Download bereit, wir schicken es Ihnen aber auch gerne zu (mohn@vhs-badhomburg.de, Tel.: 06172/9257-18). Es gelten die AGB des Reiseveranstalters (rundum Kultur, Frankfurt) – siehe S. 2 des Anmeldeformulars. Die VHS ist Vermittler der Reise und trägt das Anmeldeverfahren.
Als NähanfängerInnen erlernen Sie die ersten systematischen Schritte an der Nähmaschine: Aufbau der Maschine; Einfädeln; Garn aufspulen, Sticharten, Stichbreite und -länge einstellen usw. Es wird vermittelt, wie Sie geradeaus und Ecken nähen, den Zickzackstich anwenden, einfache Nähte und Säume arbeiten- und schon geht es an ein erstes kleines genähtes Übungsstück, z.B. einen kleinen Kissenbezug oder Beutel, den Sie dann als erstes Erfolgserlebnis mit nach Hause nehmen können. Bitte Arbeitsutensilien mitbringen: Nur wenn gewünscht eigene Nähmaschine mit Anleitung; Werkzeuge: Stoff- und Papierschere(n), Steck- und Nähnadeln, Kreide oder Markierstift, Maßband, Stoff(reste) und Nähgarn zum Üben, wenn vorhanden. Material- und Kopierkosten in Höhe von 6,00 Euro pro Person sind im Kurs enthalten. Weiter darüber hinaus gehende Materialien können im Kurs erworben werden.
Die meisten Gemälde vom 16. bis Mitte des 20. Jahrhunderts, die wir in Museen anschauen, sind Ölgemälde. Deshalb wird die Ölmalerei oft als die Königsdisziplin der Malerei bezeichnet, daher auch die Ehrfurcht vor ihr. Wobei sich die Ölmalerei im Laufe der Zeit entwickelt, erweitert und verändert hat und sich heute in verschiedensten Arbeitsweisen präsentiert – von der altmeisterlichen Schichtentechnik bis zum Actionpainting. Dieser Kurs bietet durch gezielte, spielerische Übungen und Aufgabenstellungen ein Herangehen an das Arbeiten mit Ölfarbe und möchte in die verschiedenen Techniken einführen, auf Farben- und Kompositionslehre eingehen und erläutern, was es sonst rund um die Ölmalerei an Fragen und Regeln zu erörtern gibt. Materialien werden von der Kursleiterin mitgebracht, es entstehen hierfür zusätzliche Kosten. Weitere Informationen können unter info@elena-primavera erfragt werden.