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Führung: Deutschlands ältestes Jüdisches Museum

1988 eröffnete das erste Jüdische Museum in Deutschland im einstigen Palais der Familie Rothschild seine Pforten. Damals ermöglichte es einen Überblick über die Geschichte der traditionsreichen Frankfurter jüdischen Gemeinde. Seit dem großen Um- und Anbau zeigt es deren Geschichte in den letzten gut zweihundert Jahren von der rechtlichen Gleichstellung über Verfolgung und Völkermord bis zur lebendigen Gegenwart der zweitgrößten Gemeinde Deutschlands. Neben einem Schwerpunkt zum Thema Bilder jüdischer Maler wie Daniel Moritz Oppenheim steht vor allem das, was jüdisches Leben in seinen religiösen Wurzeln ausmacht, im Mittelpunkt der Präsentation.
Hinweis: Der Eintritt ins Museum muss vor Ort zusätzlich gezahlt werden (Museumsufercardbesitzer sind frei).

Führung: Deutschlands ältestes Jüdisches Museum

1988 eröffnete das erste Jüdische Museum in Deutschland im einstigen Palais der Familie Rothschild seine Pforten. Damals ermöglichte es einen Überblick über die Geschichte der traditionsreichen Frankfurter jüdischen Gemeinde. Seit dem großen Um- und Anbau zeigt es deren Geschichte in den letzten gut zweihundert Jahren von der rechtlichen Gleichstellung über Verfolgung und Völkermord bis zur lebendigen Gegenwart der zweitgrößten Gemeinde Deutschlands. Neben einem Schwerpunkt zum Thema Bilder jüdischer Maler wie Daniel Moritz Oppenheim steht vor allem das, was jüdisches Leben in seinen religiösen Wurzeln ausmacht, im Mittelpunkt der Präsentation.
Hinweis: Der Eintritt ins Museum muss vor Ort zusätzlich gezahlt werden (Museumsufercardbesitzer sind frei).

17.06.26 17:11:07