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Ein roter Farbbalken, Symbolfarbe für den Fachbereich Kultur und kreatives Gestalten Ein roter Farbbalken, Symbolfarbe für den Fachbereich Kultur und kreatives Gestalten Ein roter Farbbalken, Symbolfarbe für den Fachbereich Kultur und kreatives Gestalten Ein roter Farbbalken, Symbolfarbe für den Fachbereich Kultur und kreatives Gestalten Ein roter Farbbalken, Symbolfarbe für den Fachbereich Kultur und kreatives Gestalten

Kultur

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Flamenco-Technik - NUR TECHNIK. Alle Niveaustufen Für Teens und Erwachsene
Mo. 19.01.2026 17:45
Bad Homburg
Für Teens und Erwachsene

Erkunden Sie Ihren Körper und Ihre Emotionen durch die Kunst des Flamencos. In diesem Kurs trainieren Sie die Koordination von Hand-, Arm- und Fußbewegungen, Körperhaltung, Atmung sowie rhythmische Übungen (palmas und compás). Ziel ist es, Bewegung und Gefühl in Einklang zu bringen und ein gesundes Körperbewusstsein zu entwickeln. Sie müssen nicht tanzen können – lassen Sie den Rhythmus auf sich wirken! Bitte bringen Sie einen langen, nicht engen Rock und Schuhe mit mittelhohem Absatz mit. Neueinsteiger kontaktieren vor der Anmeldung bitte die VHS / Fachbereich Tanz.

Kursnummer B209048
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Gebühr: 87,00
Flamenco-Technik und Choreographie Für Anfänger:innen mit Grundkenntnissen
Mo. 19.01.2026 19:00
Bad Homburg
Für Anfänger:innen mit Grundkenntnissen

Die Heimat des Flamenco liegt in Andalusien, wo die alten Lieder verschiedener Kulturen, ihre Rhythmen und Tänze in einer Universalsprache verschmelzen. Es ist nicht nur eine Musik und ein Tanz, sondern eine Lebensweise, geprägt von Stolz und Selbstbewusstsein sowie dem Ausdruck von Lust, Freude, Leidenschaft und Trauer. Tauchen Sie ein in die Welt der Sevillanas und Rumbas – Tänze der Flamenco-Familie, die Körper und Seele bewegen. Schritt für Schritt lernen Sie zapateos (Fußarbeit), braceos (Armbewegungen) und palmas (Händeklatschen). Dabei werden Haltung, Rhythmusgefühl und Ausdruckskraft gestärkt. Neben der Choreografie stehen Freude, Musik und persönlicher Ausdruck im Mittelpunkt. Bitte bringen Sie einen langen, weiten Rock und Schuhe mit mittelhohem Absatz mit. Neueinsteiger mit Grundkenntnissen sind willkommen – bitte vor der Anmeldung die VHS/ Fachbereich Tanz kontaktieren.

Kursnummer B209044
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Gebühr: 87,00
Flamenco: Kastagnettenkurs - Mittelstufe
Sa. 24.01.2026 13:15
Bad Homburg

Das Kastagnetten-Spiel ist das Beherrschen eines Instruments und stammt ursprünglich aus dem „clásico español”-Tanz. Zu tanzen und gleichzeitig Kastagnetten zu spielen ist eine hohe Kunst im Flamenco. In diesem Kurs lernen Sie die Elemente des Kastagnetten-Spiels. Sie lernen Rhythmen und das typische Rollen, das „Carretilla”, zu unterschiedlichen Musikstücken zu spielen. Das Kastagnetten-Spiel macht Spaß, erleichtert den Zugang zur Flamenco-Musik und ist gleichzeitig eine gute Übung für elegante Finger- und Handführungen beim Tanzen. Falls Sie bei der VHS bisher noch keinen Flamenco-Unterricht besucht haben, kontaktieren Sie bitte unbedingt vor der Anmeldung zur Einstufung die VHS/Fachbereich Tanz.

Kursnummer B209045
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Gebühr: 72,00
Ein gutes Buch kommt selten allein: Lesekreis für Literaturbegeisterte
So. 22.02.2026 15:00
Bad Homburg

Sie lesen gerne Romane und moderne Belletristik? Lesen ist Ihr Hobby? Sie würden gerne mit anderen Gleichgesinnten über Ihre Lieblingsbücher reden? Dann sind Sie hier richtig! Jeden Monat lesen wir gemeinsam ein Buch und plaudern darüber in lockerer Runde. Es geht um den Spaß am Lesen und darüber, sich auszutauschen und andere Bücherfreunde kennenzulernen. Die Dozentin wird für die ersten Leserunden die Lektüre vorgeben, anschließend suchen wir gemeinsam unsere neuen Romane aus, gerne auch Krimis, historische Romane etc. Das Buch für den ersten Termin: „ISSA" von Mirrianne Mahn (Rowohlt Verlag, 6. Auflage). Bitte besorgen Sie sich Ihr Exemplar zeitnah vorab, wir lesen im Vorfeld und besprechen das Buch gleich beim ersten Termin!

Kursnummer B201036
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Gebühr: 53,00
studium generale [Frühjahrssemester 2026] 1. Semester: Von der Entstehung des Menschen bis zu den ersten Hochkulturen
Di. 03.03.2026 19:30
Bad Homburg
1. Semester: Von der Entstehung des Menschen bis zu den ersten Hochkulturen

STUDIUM GENERALE Die wichtigsten Epochen der Geschichte von der Entstehung des Menschen bis zum 20. Jahrhundert werden von allen Seiten beleuchtet: Medizin, Geschichte, Kunst, Musik, Literatur, Theologie, Recht, Technik, Philosophie und Wissenschaft sind Themen der einzelnen Vorlesungen. Jedes Semester eine neue Epoche, jeden Dienstag ein neuer Aspekt der Epoche. Das studium generale der Volkshochschule Bad Homburg wendet sich an alle, die als junge Leute einen weiten Blick in die Welt der Geschichte, Kultur und der Wissenschaften werfen, als Berufstätige über ihre Spezialisierung hinausblicken und ihre Allgemeinbildung erweitern oder als nicht (mehr) Berufstätige sich Wissensgebieten zuwenden möchten, mit denen sie sich „schon immer mal“ beschäftigen wollten. Die Dozentinnen und Dozenten kommen von Hochschulen, Universitäten, Museen und aus der Praxis. Anmeldungen sind auch während des laufenden Semesters möglich. Konzept und Organisation: Gero Fuhrmann Kontakt: hgfuhrmann@t-online.de, Tel.: 0170 3 49 4040 1. Semester Von der Entstehung des Menschen bis zu den ersten Hochkulturen Eröffnungsveranstaltung in der Stadtbibliothek 03. März 2026 Stefan M. Maul liest aus seiner Übersetzung des Gilgamesch-Epos Das Gilgamesch-Epos ist eine der ältesten überlieferten, schriftlich fixierten Dichtungen. Es erzählt den Mythos des Königs Gilgamesch von Uruk, der erst nach zahllosen Abenteuern und leidvollen Erfahrungen die Fähigkeit erwirbt, ein wirklich guter Herrscher zu sein. Stefan M. Maul bietet eine Übersetzung des Epos, in der spektakuläre neue Textfunde erstmals bekannt gemacht werden. Die überzeitliche Schönheit des Werkes lässt er so in neuem Licht erstrahlen. Stefan M. Maul ist Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Er lehrt als Ordinarius der Assyriologie an der Universität Heidelberg. Für seine Forschungsleistungen wurde er 1997 mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet. Die Vorlesungen dienstags, 19:30 bis ca. 21:15 Uhr in der Hölderlin-Schule, Hessenring 156 10. März, Jan Wacker Die Wurzeln der Menschheit, Teil 1 Vom Spitzhörnchen zum Primaten Die Geschichte unserer Ahnen beginnt weit in der Vergangenheit. Die ersten Säugetiere gab es bereits in der Dinosaurierzeit, aber erst nach dem großen Artensterben vor 66 Mio. Jahren entwickeln sich viele neue Arten innerhalb dieser Gruppe. Darunter auch der Zweig, der zu uns Menschen geführt hat. Funde wie „Ida“ aus Messel geben uns eine Idee, wie dieser vielleicht ausgesehen haben könnte. Der Vortrag zeichnet den Weg dieser frühen Entwicklung bis hin zu den ersten aufrecht gehenden Vertretern nach. 17. März, Jan Wacker Die Wurzeln der Menschheit, Teil 2 Von Lucy zum modernen Menschen Fossilien von Homininen sind rar gesät. Dementsprechend sind die Diskussionen unter Wissenschaftlern über unseren Stammbaum vielfältig. Neben der Problematik zur Einordnung von Fossilien zeigt der Vortrag einzelne Funde von Vertretern dieser Gruppe auf. Er schlägt einen Bogen von der Entwicklung des aufrechten Ganges über die Nutzung von Werkzeugen und dem größer werdenden Gehirn bis hin zur Ausbreitung von Afrika nach Europa und Asien. Der Referent studierte Geologie-Paläontologie in Frankfurt und ist lange Jahre für die Abt. Bildung und Vermittlung im Senckenberg Naturmuseum Frankfurt tätig. Er ist Mitbegründer der Spurensucher-Naturerlebnisschule Taunus e.V., leitet den Geologischen Arbeitskreis der VHS Bad Homburg mit kleinem Museum und arbeitet u.a. mit dem Sinclairhaus, der Goldkammer Frankfurt und dem UNESCO-Weltnaturerbe Grube Messel zusammen. Seit Herbst 2025 arbeitet er für ein Projekt der Biodidaktik der Goethe-Universität Frankfurt. 24. März, Dr. Lutz Kindler Haben ist besser als Brauchen – Steinzeitliche Konsumlandschaft Mangelwirtschaft oder Überflussgesellschaft? Was haben unsere Vorfahren eigentlich konsumiert? Wie haben sie ihre Bedürfnisse befriedigt? Ist der steinzeitliche Konsum vielleicht sogar ein Modell für die Zukunft? Der Vortrag gibt Antworten von gestern für die Fragen von morgen. Dr. Lutz Kindler ist Zooarchäologe und Prähistoriker am Archäologischen Forschungszentrum und Museum „Monrepos“ in Neuwied am Rhein, einer Abteilung des Römisch-Germanischen Zentralmuseums und Lehrbeauftragter der Johannes Guttenberg-Universität, Mainz. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Entwicklung der menschlichen Ernährung und Subsistenz in der frühen Menschheitsgeschichte. 14. April, Prof. Dr. Tanja Pommerening Zur heilkundlichen Praxis vor Hippokrates Der Vortrag zeigt, welche frühen Vorstellungen in den ersten Schriftkulturen zur Heilkunde überliefert sind - mit besonderem Fokus auf dem alten Ägypten. Es wird verdeutlicht, wie praktische, theoretische und religiöse Aspekte ein medizinisches System bildeten, das über lange Zeit Bestand hatte, aber auch offen war, neues Wissen zu integrieren. Wie der Austausch von Wissen zwischen Ägypten, Mesopotamien und Griechenland im Laufe der Zeit sichtbar wird, wird an eindrucksvollen Quellen demonstriert. Die Dozentin ist Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Geschichte der Pharmazie und Medizin der Universität Marburg. Ihre Forschungen widmen sich unter anderem der Natur- und Heilkunde sowie Wissensgeschichte und methodischen Fragen im interdisziplinären Austausch zwischen Kultur- und Naturwissenschaften. Sie ist u.a. Mitglied der Académie internationale d’histoire de la pharmacie und der Wissenschaftlichen Gesellschaft an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main. 21. April, Dr. Gabriele Franke Steinerne Leinwände - Felsbildkunst als weltweites Phänomen Der Wunsch des Menschen, Erlebnisse oder Vorstellungen auf steinernen Leinwänden auszudrücken, ist ein weltweites Phänomen, das auf allen Kontinenten zu unterschiedlichen Zeiten auftrat und noch auftritt. Teilweise sind die Felsbilder älter als die eiszeitlichen Höhlenmalereien in Europa. Der Vortrag stellt Beispiele aus allen Kontinenten und Zeiten vor und diskutiert die Frage der Interpretation. 28. April, Dr. Gabriele Franke Von Höhlen und Figuren - eiszeitliche "Kunst" in Europa Mit einem Alter von 37.000 Jahren gehört die Grotte Chauvet zu den ältesten und spektakulärsten Felsbildstellen der Welt. In ihrer Pracht steht sie jüngeren Höhlenmalereien wie in Lascaux in nichts nach. Doch der damalige Mensch in Europa hat seine Gedankenwelt nicht nur in Bildern ausgedrückt. Vor allem im Donautal finden sich kunstvoll geschnitzte Statuetten, die zur ältesten figurativen Kunst der Menschheit gehören. Beide Phänomene werden im Vortrag vorgestellt und in den archäologischen Kontext der eiszeitlichen Besiedlung Europas eingebunden. Dr. Gabriele Franke war als Archäologin mit Schwerpunkt Westafrika von 2008 bis 2021 am Institut für archäologische Wissenschaften der Goethe Universität Frankfurt tätig. Seit 2022 ist sie als externe Wissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt auf Felsbildern Afrikas am Frobenius Institut und der Goethe Universität assoziiert. 05. Mai, Prof. Dr. Madelaine Böhme Wie wir Menschen wurden – Hominidenfunde aus dem Allgäu Dass die Wiege der Menschheit in Afrika liegt – das galt lange als unumstößliche Erkenntnis. Doch in den vergangenen Jahren tauchten immer mehr Fossilien auf, die zeitlich und räumlich nicht ins Bild passten. Einer dieser Funde stammt aus Süddeutschland. Er legt nahe, dass der aufrechte Gang und die gemeinsamen Vorfahren des Menschen und der Menschenaffen sich möglicherweise nicht in Afrika, sondern in Europa entwickelt haben. Die neue Menschenaffen-Art Danuvius guggenmosi, die vor 11,62 Millionen Jahren im Allgäu lebte, läßt den Schluss zu, dass der aufrechte Gang nicht nur älter ist als bisher vermutet, sondern sich schon zu Beginn der Hominiden-Evolution herausbildete. Diese Entdeckung rüttelt an bisherigen Theorien zur Entwicklung von Menschenaffen und Menschen und gibt Anlass zu neuen Forschungsfragen. Prof. Dr. Madelaine Böhme ist Geowissenschaftlerin und Paläontologin und seit 2009 Professorin für Terrestrische Paläoklimatologie an der Universität Tübingen, außerdem Gründungsdirektorin des Senckenberg Center for Human Evolution and Paläoenvironment. Sie und ihr Team haben bei Ausgrabungen im Allgäu neben vielen anderen Funden inzwischen über 50 fossile Relikte des Danuvius Guggenmosi gefunden und wissenschaftlich untersucht. 12. Mai, Apl. Prof. Dr. Thomas Richter Altorientalische Schriften - Damals und bis heute Die Schrift, möglicherweise zuerst im alten Mesopotamien entstanden, muss als eine der fundamentalsten Entwicklungen in der Geschichte der Menschheit gelten - vergleichbar mit Landwirtschaft und Viehzucht, auch diese vielleicht zuerst im Vorderen Orient, oder mit der Erfindung des Rads. Seit dem Ende des 4. Jt. v. Chr. darf man von einer altorientalischen Schriftkultur sprechen, die nach und nach nahezu alle Lebensbereiche erfasste und (aus unserer heutigen Sicht) prägte. Auch wenn die zuerst entstandene Keilschrift ein „toter Ast" in der Schriftgeschichte ist, so hat sich die Idee des Schreibens doch als ein eminenter Stimulus für die Entwicklung anderer Schriften erwiesen. Fast alle altorientalischen Schriftschöpfungen gingen zwar früher oder später verloren, aber die phönizische Schrift lebt bis heute im lateinischen Alphabet fort. Der Dozent ist Professor für Altorientalische Philologie am Institut für Archäologische Wissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt. Seine Forschungsschwerpunkte sind Namenkunde und hurritische Lexikologie. 19. Mai, Prof. Dr. Enno Giele Die Jungsteinzeit und früheste Städte in China Archäologie in China feiert derzeit erst ihren hundertsten Jahrestag. Deswegen und weil die auch wirtschaftlich potente Volksrepublik China mit Archäologie gerne den Nationalstolz bedient, boomt das Fach – Gelegenheit für uns, einen Überblick über die jungsteinzeitlichen Anfänge des Urbanismus in China zu wagen und zu überlegen, ob dies die „chinesische Zivilisation“ wirklich „5000 Jahre alt“ macht, wie oft behauptet wird. Prof. Dr. Enno Giele ist Professor für Klassische Sinologie an der Universität Heidelberg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Vorgeschichte und der Zivilisationsgeschichte des Alten China. 26. Mai, Apl. Prof. Dr. Thomas Richter Altorientalische Wissenschaften Altorientalische Wissenschaft(en) und wo wir ihre Spuren heute noch finden Wissenschaft bzw. ihre Ergebnisse zeigen sich heute und zeigten sich schon vor Jahrtausenden auch im alltäglichen Leben. Das vielleicht deutlichste Beispiel ist der Kalender, genauer: ein Kalender, der die durch die Himmelsmechanik vorgegebenen Abläufe (Tag, Monat, Jahr) möglichst genau abbildet und daher über lange Zeiträume in Benutzung bleiben konnte. Unser heutiger Kalender hat seine Wurzeln im Alten Orient, und dies gilt auch für andere Bereiche der Astronomie: Astronomisches (und astrologisches) Wissen wurde im alten Griechenland übernommen und weiterentwickelt. Auch die babylonische Mathematik war hoch entwickelt und hat zum Teil Ergebnisse erbracht, die erst Jahrtausende später neu erreicht worden sind (z.B. der Satz des Pythagoras). 02. Juni, Dr. Gabriele Franke Stonehenge – Kult und Baukunst vor 5000 Jahren Stonehenge, da denkt man an lang vergangene Zeiten, an eine Kultstätte bestehend aus riesigen Steinen und an Druiden, die Rituale zur Sonnwende durchführten. Doch was war Stonehenge wirklich? Wer hat es erbaut? Wie alt ist es? Wofür wurde es genutzt? Die Wissenschaft machte in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte, nicht nur, was Alter, Bau und Nutzung der Anlage angeht. Heute ist auch bekannt, dass Stonehenge nicht für sich alleine stand, sondern Teil einer stein- und bronzezeitlichen Kulturlandschaft war, die vor mindestens 5000 Jahren entstand. Der Vortrag geht diesen Fragen nach und stellt die neusten archäologischen Erkenntnisse vor. 09. Juni [Hinweis: Prof. Wicke kann den Vortrag aus gesundheitlichen Gründen leider nicht halten. Stattdessen freuen wir uns auf einen Vortrag von Dr. Gabriele Franke zum Thema] Ackerbau und Viehzucht im antiken Mesopotamien Die Wurzeln von Tierhaltung und Landwirtschaft reichen in der Region des Fruchtbaren Halbmondes bis das 10. Jahrtausend vor Christus zurück. Mit modernen archäologischen Methoden kann dabei der Übergang zur „produzierenden Wirtschaftsweise“ heute immer besser nachvollzogen werden. Der Vortrag bietet einen Überblick von den Anfängen der Domestikation von Pflanze und Tier in Mesopotamien bis zur vollen Nutzung des landwirtschaftlichen Potenzials des Zweistromlandes durch die Bewässerungskulturen der Assyrer und Babylonier im 2. und 1. Jt. v. Chr. Hier geben neben den archäologischen Befunden die reichen Textquellen Hinweise auf diesen im Grunde wichtigsten Wirtschaftszweig der antiken Kulturen. Der Dozent ist Inhaber des Lehrstuhls für Vorderasiatische Archäologie am Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt. Während seine Forschungsschwerpunkte das altorientalische Kunsthandwerk, eisenzeitliche Plastik in Nordsyrien und Südostanatolien sowie die Frage der altorientalischen Brandbestattungen bilden, ist er vorwiegend im Nordirak archäologisch tätig, jüngst mit einem Ausgrabungsprojekt in der Shahrizor-Ebene, Provinz Sulaimaniyah. 16. Juni, Prof. Dr. Dirk Wicke Große Kunst in kleinen Bildern - Tonbildnerei, Beinschnitzerei und Siegelkunst im Alten Orient Zählen Malerei und Plastik als „Großkunst“ zweifellos zu den prominenteren Gattungen in der Archäologie der Klassischen Antike, gilt für den Vorderen Orient, dass hier vor allem in der „Kleinkunst“ ein hohes Maß an Kunstfertigkeit und Ästhetik zu finden ist. Kleinformatige Terrakotten zeigen Details von Kleidung oder Körperschmuck, die sonst nicht erhalten sind. Darstellungen auf Siegeln präsentieren Motive und Szenen, die keinen Vergleich in großformatigen, repräsentativen Reliefs haben. Hinzu kommt eine beeindruckende handwerkliche Fertigkeit angesichts des Detailreichtums der Ausführungen der nur wenige Zentimeter großen Bildwerke. Der Vortrag behandelt neben den Darstellungen die Materialien und die grundlegenden Techniken der Bearbeitung von Ton und Bein sowie die Arbeit der Siegelschneider des Alten Orients. Abschlusskonzert Dienstag, 23. Juni 2026, 19.30 Uhr in der Erlöserkirche in Zusammenarbeit mit der Erlöserkirche Bad Homburg „Am Rande der Zeit” (1999/2000) Nach Texten von Hazrat Inayat Khan, Jeanne Hersch, Rainer Maria Rilke, Gerhard Müller-Hornbach, Max Frisch, Hermann Hesse und Rabindranath Tagore Komposition von Gerhard Müller-Hornbach Die Komposition von Gerhard Müller-Hornbach und die in ihr verwendeten Texte thematisieren verschiedene Sichtweisen auf das Phänomen „Zeit“. Das vielfältige Wechselspiel zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als Erfahrungsraum menschlichen Seins und die Vergänglichkeit der menschlichen Existenz werden aus der Perspektive unterschiedlicher Denktraditionen und subjektiver Erfahrungen in Beziehung gesetzt. Die Relativität unserer Sicht auf die Zeit artikuliert sich auch in der Widmung, die der Komponist seiner Partitur vorangestellt hat: „Der Vielfalt von Paradoxien und Ambivalenzen Rechnung tragend, widme ich diese Komposition allen Sternen, die für uns leuchten, obwohl sie schon erloschen sind.“ Hans Christoph Begemann: Bariton Kammerchor der Erlöserkirche MUTARE ENSEMBLE Leitung: Susanne Rohn mit einer Einführung durch den Komponisten Eintritt: 20,00 (16,00) Euro - Karten über die Homepage der Erlöserkirche oder an der Abendkasse. Für die Teilnehmenden des studium generale der Volkshochschule Bad Homburg ist der Eintritt frei. Gebühr für das studium generale (Autorenlesung, 13 Vorlesungen und Abschlussveranstaltung): 255,00 Euro

Kursnummer B101000
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Gebühr: 255,00
1x1 der gegenstandslosen Kunst Kleingruppe
Mi. 20.05.2026 19:00
Bad Homburg
Kleingruppe

In der abstrakten Kunst sind wir völlig frei – nichts wird abgebildet, sondern Neues geschaffen. Der Fokus liegt auf Ausdruck, Harmonie und dem eigenen inneren Erleben. Doch Freiheit fordert Balance: zwischen Gewohntem und Experiment, Kontrolle und Spontaneität, Kalkül und Intuition. Im Kurs üben wir, diese Gegensätze wahrzunehmen und schöpferisch zu verbinden. So entsteht eine persönliche Bildsprache, die Emotion und Komposition vereint. Was man dabei lernt, bereichert auch gegenständliches Zeichnen und Malen – denn die Grundlagen des Bildaufbaus gelten für beide gleichermaßen. Bitte mitbringen: Zeichenpapier, Bleistift, Radierer und je nach persönlicher Vorliebe Aquarell-, Tempera- oder Acrylausrüstung. Pastellfarben und Papier können in begrenztem Umfang zur Verfügung gestellt werden.

Kursnummer B205020
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Gebühr: 123,00
Kreativ mit KI - von der Idee zum Bild
Sa. 13.06.2026 10:00
Bad Homburg

Künstliche Intelligenz eröffnet faszinierende neue Wege der Bildgestaltung und digitalen Kreativität! In diesem Workshop entdecken Sie, wie KI aus einfachen Ideen beeindruckende Bilder und Kunstwerke entstehen lässt – von realistisch bis fantasievoll-experimentell. Sie lernen, wie man mit modernen KI-Tools Fotos verwandelt, eigene Bilder erstellt oder fantasievolle Motive generiert – von realistisch bis künstlerisch-experimentell. Dabei lernen wir, wie gute „Prompts“ (Texteingaben) entstehen, und wie sich KI-Ergebnisse anschließend kreativ weiterbearbeiten und kombinieren lassen. Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß am Gestalten haben und digitale Werkzeuge spielerisch ausprobieren möchten – ob für Hobbys, Social Media oder eigene Projekte. Keine Vorkenntnisse erforderlich! Bringen Sie gerne eigene digitale Bilder mit. In der VHS stehen Ihnen Computerarbeitsplätze zur Verfügung. Alternativ können Sie Ihr eigenes Tablet oder Notebook mitbringen.

Kursnummer B501480
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Gebühr: 60,00
Tagesfahrt: Fachwerk, Festungen und Glockenklang entlang der Dill
Do. 25.06.2026 08:00
Bad Homburg

Der Dill gehört in den Gurkensalat, aber die Dill unbedingt bereist. Ihr landschaftlich reizvolles Tal am Rande des Westerwaldes beeindruckt mit Zeugnissen der einst großen historischen Bedeutung und der Industriegeschichte im einstigen Herrschaftsbereich der Nassauer und Solmser. Das alte Zentrum des Tales, die kleine Stadt Herborn, überrascht mit einer Fülle schöner Fachwerkhäuser, die sich unter Stiftskirche und ehemaliger Burg scharen. Dillenburg rühmt sich, die Heimat des niederländischen Königshauses, der Oranier, zu sein und beeindruckt mit einem Labyrinth unterirdischer Kasematten, dem einzigen Rest der einst stolzen Festung über dem engen Dilltal. In Sinn besuchen wir die Gießerei der Familie Rincker. Hier werden seit mindestens 1590 Glocken gegossen – einige davon werden uns bald darauf in der Burg Greifenstein begegnen. Dort besichtigen wir die prachtvoll ausstuckierte Burgkirche sowie das Museum Glockenwelt in einem ehemaligen Geschützturm. Sollte es die Zeit erlauben, werfen wir noch einen Blick in die Stadtkirche in Haiger. Sie bewahrt mit einem der größten mittelalterlichen Freskenzyklen Hessens einen ganz besonderen Schatz. Abfahrt in Frankfurt-Süd (Diesterwegplatz) um 7:30 Uhr (wenn gewünscht, bitte bei Anmeldung angeben) Abfahrt in Bad Homburg (Bahnhofsvorplatz / Busbahnhof) um 8:00 Uhr.

Kursnummer B101149
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Gebühr: 118,00
Töpfern an der Scheibe Intensivkurs
Fr. 26.06.2026 19:00
Bad Homburg
Intensivkurs

Dieser Kurs bietet optimale Möglichkeiten, sich mit dem Drehen intensiv auseinander zu setzen und Freude am schnellen Arbeiten mit Ton zu erleben. Anfänger:innen erlernen das Drehen mit seinen vielen kleinen Schritten: zuerst das Zentrieren, dann Aufbrechen, Hochziehen und das Formen von Gefäßen. Für Fortgeschrittene besteht die Möglichkeit, kleine Serien, größere Gefäße oder Deckelgefäße zu fertigen. Es entstehen Kosten für Ton, Glasuren und Brennen. Bitte Arbeitskleidung mitbringen!

Kursnummer B206056
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Gebühr: 115,00
Improvisationstheater für dich! Dreitägiger Improtheater-Workshop für Kids zwischen acht und zwölf Jahren
Mo. 29.06.2026 10:00
Bad Homburg
Dreitägiger Improtheater-Workshop für Kids zwischen acht und zwölf Jahren

Drei Tage voller Fantasie, Spaß und Mut! Gemeinsam erfinden wir verrückte Geschichten, schlüpfen in lustige Rollen und lernen, spontan zu spielen – ganz ohne Texte auswendig zu lernen, denn beim Improvisationstheater entstehen die Geschichten aus dem Moment heraus. Mit viel Spielen und Lachen entdecken wir, wie viel Fantasie in Dir steckt und wie toll Improtheater ist. Komm vorbei und lass Deiner Kreativität freien Lauf! Bitte mitbringen: Stoppersocken oder Turnschläppchen, bequeme Kleidung, Wasser, Pausensnack und Sitzkissen Die Dozentin ist Theaterpädagogin (BuT), Sozialpädagogin (BuT), Spoken Word Künstlerin (fraeuleinimproesie.de), Improvisationsschauspielerin und -trainerin.

Kursnummer B107104
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Gebühr: 115,00
Exkursion: „Muna“ und KZ-Außenlager Hundstadt Der Schoß ist fruchtbar noch ... eine Wanderung in die Vergangenheit.
Sa. 04.07.2026 13:45
Der Schoß ist fruchtbar noch ... eine Wanderung in die Vergangenheit.

Nach der Machtübertragung an die Nazis 1933 hat das NS-Regime zur Vorbereitung des Zweiten Weltkrieges verstärkt aufgerüstet. Der Grundstein dafür wurde im Vierjahresplan 1936 bis 1940 gelegt. Ziel war neben der Herstellung synthetischer Rohstoffe (Benzin und Gummi) unter anderem auch der Aufbau einer flexiblen und leistungsstarken Sprengstoffindustrie. Zur Tarnung wurden viele neue Rüstungsstandorte in Waldgebieten eingerichtet. So wurden von den drei Teilstreitkräften der Wehrmacht (Heer, Marine und Luftwaffe) ab 1936 dezentral im gesamten Reichsgebiet auch insgesamt 370 Munitionsanstalten aufgebaut und betrieben. Diese staatlichen Einrichtungen hatten die Aufgabe, die bereits fertiggestellte oder angelieferte Munition bis zur Abgabe an die Truppe aufzubewahren und zu verwalten. Dazu sollten auch die dort durchgeführten Munitionsarbeiten mit scharfen und unscharfen Munitionsteilen, Werkstoffen, Munitions- und Betriebsgeräten dienen. – Die Teilnehmenden an unserer Exkursion werden dort direkt am Stacheldrahtzaun über die damalige „Heeres-Neben-Munitionsanstalt Wilhelmsdorf“ informiert, die heute als „Muna Hundstadt“ bekannt ist. Darüber hinaus können die Teilnehmer/innen noch weitere Berichte über das in der Nähe liegende, der „Muna“ angegliederte Zwangsarbeiterlager „Waldfrieden“ erwarten. Sie erhalten aber auch noch Informationen über das ehemalige Lager „Bemelberg“ des Reichsarbeits-dienstes (nebst dem separat daneben liegenden RAD-Führerlager), über das nachfolgende Wehrertüchtigungslager der Hitlerjugend und das anschließend dort auch noch eingerichtete KZ-Außenlager Hundstadt des „Arbeitserziehungslagers“ Frankfurt-Heddernheim mit zwischen 150 und 300 Gefangenen der Gestapo, die am „Hasselborner Tunnel“ eingesetzt wurden. Nach Kriegsende wurde das Lager „Bemelberg“ zuerst zum Zwischenlager für deutsche Kriegsgefangene und danach eine Unterkunft für „Displaced Persons“ (DP). – Ab Mai 1946 wurden in allen vier Lagern (incl. der „Muna“) etwa 300 Sudetendeutsche untergebracht. Aus der „Muna Hundstadt“ wurde nach Kündigung der Bewohner 1958 später ein Lager des Bundesgrenzschutzes, ab Juli 2005 dann das Zentrale Versorgungslager der Bundespolizei. Treffpunkt ist am Samstag, 4. Juli 2026 um 13.45 Uhr die Haltestelle Wilhelmsdorf der Taunusbahn. Der Rundgang (unter Einschluss der Rückkehr ggf. dorthin zurück) wird etwa dreieinhalb Stunden dauern. Bitte an passende Kleidung denken (feste Schuhe anziehen, bei schlechtem Wetter ggf. auch Gummistiefel). Veranstalter: „Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus“ in Zusammenarbeit mit der vhs Hochtaunus sowie der VHS Bad Homburg. Anmeldungen nimmt die VHS Bad Homburg entgegen.

Kursnummer B101528
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Gebühr: kostenlos
Kreative Ferienwoche Für Kinder von 7–12 Jahren
Mo. 06.07.2026 09:00
Bad Homburg
Für Kinder von 7–12 Jahren

Entdeckt eine Welt der Kreativität in meinem Kurs „Kreative Woche“!  In der zweiten Woche der Sommerferien erwartet euch ein abwechslungsreiches Programm mit Basteln, Sticken, Malen und vielem mehr. Es werden u. a. Traumfänger, Stickbilder, Schlüsselanhänger, Dekoartikel und Bilder gestaltet. Der eigenen individuellen Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt – es gibt nur leichte Anleitungen. Bitte Malkittel sowie Verpflegung für zwei Pausen mitbringen. Der Kurs fördert Fantasie und Kreativität und macht viel Spaß. Es fallen zusätzlich Materialkosten von 17,00 Euro an.

Kursnummer B214016
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Gebühr: 176,00
Französisch A2-B1 – eine kleine Tour de France in vier Etappen Sommer-Spezialität zur Auffrischung und Festigung für fortgeschrittene Teilnehmer:innen
Mo. 06.07.2026 09:45
Bad Homburg
Sommer-Spezialität zur Auffrischung und Festigung für fortgeschrittene Teilnehmer:innen

In diesem Kurs werden wir in den Ardennen, den Alpen, der Haute-Garonne und im Anjou Halt machen. Dabei werden wir viele interessante landeskundliche Entdeckungen machen - wie zum Beispiel in den Bereichen Literatur, Geschichte, Gastronomie oder Tourismus. Wir werden unsere Sprachkompetenzen durch Konversations- und Wortschatzübungen verbessern und unsere Grammatikkenntnisse durch gezielte Übungen festigen. Zur Hilfe bekommen die Teilnehmenden ca. drei Wochen vor Kursbeginn Dokumente und eine Anleitung, mit der sie sich vorbereiten können.

Kursnummer B408592
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Gebühr: 90,00
Gartenkeramik Intensivkurs
Sa. 11.07.2026 10:00
Bad Homburg
Intensivkurs

Für den Garten lassen sich unglaublich viele brauchbare, dekorative und nützliche Dinge aus Ton herstellen. Da bietet es sich an, länger und intensiver an einem Objekt dranzubleiben. An diesem Wochenende ist Zeit sich auf das Material einzulassen. Ob Pflanzgefäße, Stelen, Insektenhotels, Vogel- und Insektentränken oder Figuren und Objekte, die Möglichkeiten sind vielfältig. Es entstehen Material- und Brennkosten.

Kursnummer B206051
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Gebühr: 114,00
Kreative Ferienwoche Für Kinder von 7–12 Jahren
Mo. 03.08.2026 09:00
Bad Homburg
Für Kinder von 7–12 Jahren

Entdeckt eine Welt der Kreativität in meinem Kurs „Kreative Woche“!  In der letzten Woche der Sommerferien erwartet euch ein abwechslungsreiches Programm mit Basteln, Sticken, Malen und vielem mehr. Es werden u. a. Traumfänger, Stickbilder, Schlüsselanhänger, Dekoartikel und Bilder gestaltet. Der eigenen individuellen Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt – es gibt nur leichte Anleitungen. Bitte Malkittel sowie Verpflegung für zwei Pausen mitbringen. Der Kurs fördert Fantasie und Kreativität und macht viel Spaß. Es fallen zusätzlich Materialkosten von 17,00 Euro an.

Kursnummer B214020
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Gebühr: 176,00
Französisch A2-B1 – eine kleine Tour de France in vier Etappen Sommer-Spezialität zur Auffrischung und Festigung für fortgeschrittene Teilnehmer:innen
Mo. 10.08.2026 09:45
Bad Homburg
Sommer-Spezialität zur Auffrischung und Festigung für fortgeschrittene Teilnehmer:innen

In diesem Kurs werden wir in den Ardennen, den Alpen, der Haute-Garonne und im Anjou Halt machen. Dabei werden wir viele interessante landeskundliche Entdeckungen machen - wie zum Beispiel in den Bereichen Literatur, Geschichte, Gastronomie oder Tourismus. Wir werden unsere Sprachkompetenzen durch Konversations- und Wortschatzübungen verbessern und unsere Grammatikkenntnisse durch gezielte Übungen festigen. Zur Hilfe bekommen die Teilnehmenden ca. drei Wochen vor Kursbeginn Dokumente und eine Anleitung, mit der sie sich vorbereiten können.

Kursnummer B408594
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Gebühr: 90,00
Flamenco-Technik - NUR TECHNIK. Alle Niveaustufen Für Teens und Erwachsene
Mo. 10.08.2026 17:45
Bad Homburg
Für Teens und Erwachsene

Erkunden Sie Ihren Körper und Ihre Emotionen durch die Kunst des Flamencos. In diesem Kurs trainieren Sie die Koordination von Hand-, Arm- und Fußbewegungen, Körperhaltung, Atmung sowie rhythmische Übungen (palmas und compás). Ziel ist es, Bewegung und Gefühl in Einklang zu bringen und ein gesundes Körperbewusstsein zu entwickeln. Sie müssen nicht tanzen können – lassen Sie den Rhythmus auf sich wirken! Bitte bringen Sie einen langen, nicht engen Rock und Schuhe mit mittelhohem Absatz mit. Neueinsteiger kontaktieren vor der Anmeldung bitte die VHS / Fachbereich Tanz.

Kursnummer 262E40-51
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Gebühr: 84,00
Flamenco-Technik und Choreographie Für Anfänger:innen mit Grundkenntnissen
Mo. 10.08.2026 19:00
Bad Homburg
Für Anfänger:innen mit Grundkenntnissen

Die Heimat des Flamenco liegt in Andalusien, wo die alten Lieder verschiedener Kulturen, ihre Rhythmen und Tänze in einer Universalsprache verschmelzen. Es ist nicht nur eine Musik und ein Tanz, sondern eine Lebensweise, geprägt von Stolz und Selbstbewusstsein sowie dem Ausdruck von Lust, Freude, Leidenschaft und Trauer. Tauchen Sie ein in die Welt der Sevillanas und Rumbas – Tänze der Flamenco-Familie, die Körper und Seele bewegen. Schritt für Schritt lernen Sie zapateos (Fußarbeit), braceos (Armbewegungen) und palmas (Händeklatschen). Dabei werden Haltung, Rhythmusgefühl und Ausdruckskraft gestärkt. Neben der Choreografie stehen Freude, Musik und persönlicher Ausdruck im Mittelpunkt. Bitte bringen Sie einen langen, weiten Rock und Schuhe mit mittelhohem Absatz mit. Neueinsteiger mit Grundkenntnissen sind willkommen – bitte vor der Anmeldung die VHS/ Fachbereich Tanz kontaktieren.

Kursnummer 262E40-52
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Gebühr: 84,00
Flamenco: Sevillanas Flamencas - Anfänger
Mi. 12.08.2026 18:00
Bad Homburg

Traditionell sind die Sevillanas ein schneller Paartanz mit gegenüber aufgestellten, überwiegend spiegelverkehrt und in den Schrittfolgen synchron agierenden Tanzpartnern, formal streng geregelten Platzwechseln und nur gelegentlichem Körperkontakt. Auf Volksfesten wird der Tanz mangels männlicher Tanzpartner bisweilen allein von Frauen ausgeführt. Für diesen Kurs benötigen Sie gute Laune und Lust mit anderen Menschen zu tanzen. Sie sollten schon ein paar Grundschritte beherrschen. Flamencokleidung oder -schuhe sind nicht notwendig, aber Schuhe, in denen man gut tanzen und sich drehen kann. Neueinsteiger kontaktieren vor der Anmeldung bitte die VHS/ Fachbereich Tanz zur Einstufung.

Kursnummer 262E40-53
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Gebühr: 30,00
Flamenco-Technik und Choreographie - Mittelstufe II Für Anfänger:innen mit sehr guten Vorkenntnissen
Mi. 12.08.2026 19:00
Bad Homburg
Für Anfänger:innen mit sehr guten Vorkenntnissen

Die Heimat des Flamenco liegt im tiefen Andalusien, wo die alten Lieder verschiedener Kulturen, ihre Rhythmen und Tänze in einer Universalsprache verschmelzen. Das Ergebnis ist der Flamenco, nicht eine Musik und ein Tanz, sondern eine Lebensweise, geprägt von Stolz und Selbstbewusstsein sowie dem Ausdruck von Lust, Freude, Leidenschaft und Trauer. Durch Sevillanas und Rumbas, beides Tänze der Flamenco-Familie, kommt man am einfachsten und am schnellsten in Verbindung mit den Andalusiern und Sie beginnen mit der Einführung in die wichtigen Grundtechniken des Flamencotanzes. Diese werden schrittweise aufgebaut und ausführlich geübt. Dazu gehören: die perkussive Fußarbeit „zapateos”, die typischen Hand- und Armbewegungen „braceos” und das rhythmische Händeklatschen „palmas”. In den einzelnen Kursen, welche über alle Niveaustufen von Anfängern bis Fortgeschrittene reichen, werden unterschiedliche Variationen und Techniken vermittelt. Beim Flamencotanz ist jeder Teil des Körpers involviert: Füße, Oberkörper, Arme, Hände, Finger, ja selbst die Blickrichtung ist wichtig. Dadurch stärken Sie Ihre Haltung, verbessern Ihr Rhythmusgefühl und ihr musikalisches Verständnis. Neben dem Erlernen der Choreografie stehen Ihr eigener Ausdruck und der Spaß am Tanzen im Vordergrund. Es werden die Grund- und Steppschritte (zapateos) sowie die Arm- und Handbewegungen (braceos) zu Originalmusik erlernt, die dafür erforderlichen rhythmisch- musikalischen Grundlagen vermittelt und Choreografien einstudiert. In den Unterrichtsstunden erarbeiten und tanzen die Schüler die Choreografie der vier Sevillanas und Rumba-Flamenca. Bitte bringen Sie einen langen, weiten Rock und Flamenco-Schuhe mit. Neueinsteiger mit guten Grundkenntnissen sind willkommen – vorherige Einstufung bei VHS / Fachbereich Tanz erforderlich.

Kursnummer 262E40-54
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Gebühr: 84,00
Flamenco-Technik und Choreographie – Anfänger:innen und Mittelstufe Für Anfänger:innen mit guten Grundkenntnissen
Fr. 14.08.2026 18:30
Bad Homburg
Für Anfänger:innen mit guten Grundkenntnissen

Die Heimat des Flamenco liegt im tiefen Andalusien, wo die alten Lieder verschiedener Kulturen, ihre Rhythmen und Tänze in einer Universalsprache verschmelzen. Das Ergebnis ist der Flamenco, nicht eine Musik und ein Tanz, sondern eine Lebensweise, geprägt von Stolz und Selbstbewusstsein sowie dem Ausdruck von Lust, Freude, Leidenschaft und Trauer. Durch Sevillanas und Rumbas, beides Tänze der Flamenco-Familie, kommt man am einfachsten und am schnellsten in Verbindung mit den Andalusiern und Sie beginnen mit der Einführung in die wichtigen Grundtechniken des Flamencotanzes. Diese werden schrittweise aufgebaut und ausführlich geübt. Dazu gehören: die perkussive Fußarbeit „zapateos”, die typischen Hand- und Armbewegungen „braceos” und das rhythmische Händeklatschen „palmas”. In den einzelnen Kursen, welche über alle Niveaustufen von Anfängern bis Fortgeschrittene reichen, werden unterschiedliche Variationen und Techniken vermittelt. Beim Flamencotanz ist jeder Teil des Körpers involviert: Füße, Oberkörper, Arme, Hände, Finger, ja selbst die Blickrichtung ist wichtig. Dadurch stärken Sie Ihre Haltung, verbessern Ihr Rhythmusgefühl und ihr musikalisches Verständnis. Neben dem Erlernen der Choreografie stehen Ihr eigener Ausdruck und der Spaß am Tanzen im Vordergrund. Die Voraussetzungen für die Teilnahme am Flamenco-Tanzunterricht sind etwas musikalisches Empfinden und rhythmisches Körpergefühl, Freude an der Flamenco-Musik und an tänzerischem Ausdruck. Neueinsteiger mit Vorkenntnissen sind willkommen – bitte vor der Anmeldung die VHS/ Fachbereich Tanz kontaktieren. .

Kursnummer 262E40-55
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Gebühr: 77,00
Flamenco-Technik und Choreographie - Mittelstufe und Fortgeschrittene. Mittelstufe II
Sa. 15.08.2026 11:00
Bad Homburg
Mittelstufe II

Die Heimat des Flamenco liegt im tiefen Andalusien, wo die alten Lieder verschiedener Kulturen, ihre Rhythmen und Tänze in einer Universalsprache verschmelzen. Das Ergebnis ist der Flamenco, nicht eine Musik und ein Tanz, sondern eine Lebensweise, geprägt von Stolz und Selbstbewusstsein sowie dem Ausdruck von Lust, Freude, Leidenschaft und Trauer. Durch Sevillanas und Rumbas, beides Tänze der Flamenco-Familie, kommt man am einfachsten und am schnellsten in Verbindung mit den Andalusiern und Sie beginnen mit der Einführung in die wichtigen Grundtechniken des Flamencotanzes. Diese werden schrittweise aufgebaut und ausführlich geübt. Dazu gehören: die perkussive Fußarbeit „zapateos”, die typische Hand- und Armbewegungen „braceos” und das rhythmische Händeklatschen „palmas”. In den einzelnen Kursen, welche über alle Niveaustufen von Anfängern bis Fortgeschrittene reichen, werden unterschiedliche Variationen und Techniken vermittelt. Beim Flamencotanz ist jeder Teil des Körpers involviert: Füße, Oberkörper, Arme, Hände, Finger, ja selbst die Blickrichtung ist wichtig. Dadurch stärken Sie Ihre Haltung, verbessern Ihr Rhythmusgefühl und ihr musikalisches Verständnis. Neben dem Erlernen der Choreografie stehen Ihr eigener Ausdruck und der Spaß am Tanzen im Vordergrund. Dieser Kurs ist nicht für Anfänger:innen ohne Vorkenntnisse geeignet. Als Voraussetzung zur Teilnahme sind Flamenco-Kenntnisse erforderlich! Kenntnisse aus anderen Tanzsparten reichen unter Umständen nicht aus. Falls Sie bei der VHS bisher keinen Flamenco-Unterricht besucht haben, kontaktieren Sie bitte unbedingt vor der Anmeldung zur Einstufung die VHS/Fachbereich Tanz. Es wird anspruchsvolles Choreografiematerial einstudiert und wiederholt und ggfs. auch mit Accessoires (z. B. Fächer, Tuch) gearbeitet.

Kursnummer 262E40-56
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Gebühr: 134,00
Flamenco: Kastagnettenkurs - Mittelstufe
Sa. 15.08.2026 13:15
Bad Homburg

Das Kastagnetten-Spiel ist das Beherrschen eines Instruments und stammt ursprünglich aus dem „clásico español”-Tanz. Zu tanzen und gleichzeitig Kastagnetten zu spielen ist eine hohe Kunst im Flamenco. In diesem Kurs lernen Sie die Elemente des Kastagnetten-Spiels. Sie lernen Rhythmen und das typische Rollen, das „Carretilla”, zu unterschiedlichen Musikstücken zu spielen. Das Kastagnetten-Spiel macht Spaß, erleichtert den Zugang zur Flamenco-Musik und ist gleichzeitig eine gute Übung für elegante Finger- und Handführungen beim Tanzen. Falls Sie bei der VHS bisher noch keinen Flamenco-Unterricht besucht haben, kontaktieren Sie bitte unbedingt vor der Anmeldung zur Einstufung die VHS/Fachbereich Tanz.

Kursnummer 262E40-57
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Gebühr: 88,00
Bildungsurlaub: Kreative Fotografie und Bildbearbeitung für Arbeit und Beruf Bildproduktion und -bearbeitung in Zeiten des digitalen Wandels
Mo. 17.08.2026 09:00
Bad Homburg
Bildproduktion und -bearbeitung in Zeiten des digitalen Wandels

Fotografie von der Aufnahme bis zum präsentierbaren Ergebnis kennenzulernen und praktisch umzusetzen, das ist Ziel dieses Wochenintensivkurses. Als Gegenstück zum gelungenen, aber nicht reproduzierbaren Schnappschuss, lernen Sie, Kamera- und Aufnahmetechnik sowie Bildgestaltungselemente bewusst einzusetzen und auf Grundlage eines Fotokonzeptes zu arbeiten. Für eine abschließende Präsentation werden die Fotos optimiert und zum Druck oder für die Bildschirmbetrachtung fertig gestellt. Dabei stehen Ihnen zwei erfahrene Fotodozierende zur Seite, mit deren Hilfe Sie die einzelnen Schritte des Foto-Workflows kennenlernen. Die Fotos werden während der Woche im Innen- und Außenbereich erstellt. Peter Giefer unterrichtet seit mehr als 16 Jahren Fotografie, u.a. als Lehrbeauftragter/Dozent für Fotojournalismus an der FH Darmstadt, der Kölner Journalistenschule oder der Friedrich-Ebert-Stiftung Journalisten Akademie. Als Reisejournalist hat er bereits mehrere Bücher über Länder und Leute geschrieben. Seinen fotografischen Schwerpunkt hat er in der Street Photography gefunden. Die Autorin Anouchka Olszewski ist Fotografin und Medienpädagogin aus Frankfurt am Main. Ihr fotografischer Fokus liegt auf der Event, Reise-, und Sozialfotografie. Ausstellungen ihrer Fotografien sind regelmäßig an verschiedenen Orten zu sehen.  Ihr Fokus als Medienpädagogin liegt auf Workshops und Exkursionen, in denen sie Fotografie praxisorientiert erklärt und zum bewussten Fotografieren anregt. Die Veranstaltung ist als Bildungsurlaub anerkannt. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden die entsprechende Bescheinigung für den Arbeitgeber.

Kursnummer B211004
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Gebühr: 340,00
Töpfern für Erwachsene – Aufbaukeramik
Mi. 19.08.2026 19:00
Wehrheim

Dieser Kurs ist sowohl für Anfänger:innen als auch für Fortgeschrittene geeignet. Sie haben die Möglichkeit, Ihre eigenen kreativen Ideen umzusetzen oder sich durch Vorschläge inspirieren zu lassen. Wir arbeiten mit unterschiedlichen Aufbautechniken, z. B. aus einem Klumpen oder Tonplatten, ohne Drehscheibe. Es werden verschiedene Techniken zur Oberflächengestaltung unserer Objekte eingesetzt, mit denen man interessante Effekte erzielen kann. Es entstehen zusätzlich Kosten für Ton, Glasuren und Brennen.

Kursnummer 262E05-66
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Gebühr: 107,00
Töpfern für Kids und Teens – Frühlingszeit Für Anfänger:innen und Fortgeschrittene von 7 –14 Jahren
Do. 20.08.2026 15:30
Wehrheim
Für Anfänger:innen und Fortgeschrittene von 7 –14 Jahren

Ton lässt sich nach belieben formen, verändern und gestalten. In diesem Kurs lernt ihr die Grundtechniken der Aufbaukeramik kennen. Wir arbeiten ohne Drehscheibe. Ob fantasievolle Figuren für drinnen oder draußen, eigene Müslischüsseln oder Trinkbecher, setzt eure eigenen kreativen Ideen um oder lasst euch durch Vorschläge der Kursleitung inspirieren.  Alle Objekte werden gebrannt und von euch mit speziellen Keramikfarben glasiert. Dadurch erzielt ihr tolle farbliche Effekte und der Ton wird wasserdicht und langlebiger. Es entstehen zusätzlich Materialkosten von ca. 25,00 Euro.

Kursnummer 262B02-51
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Gebühr: 70,00
Faszination Schwarzweiß-Fotografie Von der Moderne zu neuen Altstadt
Di, 25.08.26, 18.00 - 20.00 Uhr, vhs Bad Homburg: EInführung Di, 01.09.26, 18.00 - 22.00 Uhr,  ...
Bad Homburg
Von der Moderne zu neuen Altstadt

Die neue Altstadt und die glitzernden Hochhäuser inmitten des modernen Frankfurt werden zu unserer Foto-Location. Mehr noch als in der Farbfotografie müssen wir bei Schwarzweiß auf das Spiel von Licht und Schatten achten, die Kontraste berücksichtigen und vor allem Motive abstrahieren. Am Einführungsabend in der VHS gehen wir auf die Besonderheiten der Schwarzweiß-Fotografie ein. Während der Exkursionen fotografieren wir malerische Straßenzüge, detailreiche Eindrücke zwischen Dom und Römer sowie spiegelnde Hochhäuser und setzen diese anhand verschiedener Aufgaben in aussagekräftige Schwarzweiß-Aufnahmen um. Die Ergebnisse der Exkursionen betrachten und besprechen wir am letzten Abend. Mögliche Fahrgemeinschaften können am Einführungsabend besprochen werden. Voraussetzung: Fotografische Grundkenntnisse Bitte mitbringen: Kamera mit Einstellmöglichkeiten für Blende und Belichtungszeit, vollgeladener Akku, leere Speicherkarte, Stativ, kleine (!) Taschen- oder Stirnlampe, Fernauslöser falls vorhanden. Bitte an wetter- und klimagerechte Kleidung und Schuhe denken.

Kursnummer 262E20-54
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Gebühr: 107,00
Alternative Taunusrundfahrt zu Stätten des Zweiten Weltkrieges und damaligen KZ-Außenlagern
Sa. 29.08.2026 09:00
Bad Homburg
zu Stätten des Zweiten Weltkrieges und damaligen KZ-Außenlagern

Die Exkursion durch den Naturpark Hochtaunus zeigt seine andere Seite: Der Taunus in der Zeit der Nazi-Herrschaft und im Zweiten Weltkrieg. Hier gab es während des Zweiten Weltkrieges Stätten, die für das Kriegsgeschehen eine besondere Bedeutung hatten: – das frühere Führerhauptquartier „Adlerhorst“ in Ziegenberg (Ober-Mörlen) und Wiesental (Butzbach) – Schloss Kransberg, eine Dependance des „Adlerhorst“ – der „Hasselborner Tunnel“ bei Grävenwiesbach – der frühere Flugplatz Merzhausen (Neu-Anspach und Usingen) Die Rundfahrt vermittelt über den lokalen Bezug hinaus historische Informationen über das NS-Regime, den Zweiten Weltkrieg und das System der Konzentrationslager. Eine Mittagspause ist in einer Gaststätte vorgesehen (auf eigene Kosten). In Kransberg und Ziegenberg kann das jeweilige Gelände zwar nicht betreten werden, wir werden uns die Anlagen aber von außen aus ansehen. Hinweis: Die Rundfahrt ist im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Abfahrt: 09:00 Uhr Bad Homburg v. d. Höhe, Bahnhof / Busbahnhof (vor dem „Gambrinus“) 09:15 Uhr Oberursel (Taunus), Bahnhof / Bushaltestelle (Richtung Adenauerallee) 09:35 Uhr Wehrheim, gegenüber vom „Alten Rathaus“ (roter Backsteinbau) Rückkehr gegen 17:00 Uhr. Veranstalter: Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus, gefördert von Arbeit und Leben Hessen in Zusammenarbeit mit der vhs Hochtaunus sowie der VHS Bad Homburg. Anmeldungen nimmt die VHS Bad Homburg entgegen, Telefon: 06172 23006, E-Mail: info@vhs-badhomburg.de.

Kursnummer B101505
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Gebühr: 35,00
Töpfern am Abend – keramische Techniken
Di. 01.09.2026 19:30
Bad Homburg

Sie haben die Möglichkeit, sowohl die keramischen Aufbautechniken als auch das Drehen an der Töpferscheibe kennenzulernen und erhalten fachliche Hilfestellung bei der Verwirklichung eigener Ideen und Entwürfe. Es entstehen Kosten für Ton, Glasuren und Brennen.

Kursnummer 262E05-55
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Gebühr: 176,00
Keramik als Material in der Architektur oder Elemente der Architektur in Keramik umgesetzt
Mi. 02.09.2026 10:00
Bad Homburg

In diesem Kurs schauen wir in der unglaublich großen Vielfalt der Kulturgeschichte, welche architektonische Elemente uns ansprechen und erarbeiten entsprechende Objekte, Skulpturen, Fliesen und Kacheln. Es entstehen Material- und Brennkosten.

Kursnummer 262E05-56
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Gebühr: 208,00
1x1 der gegenstandslosen Kunst Kleingruppe
Mi. 02.09.2026 19:00
Bad Homburg
Kleingruppe

In der abstrakten Kunst sind wir völlig frei – nichts wird abgebildet, sondern Neues geschaffen. Der Fokus liegt auf Ausdruck, Harmonie und dem eigenen inneren Erleben. Doch Freiheit fordert Balance: zwischen Gewohntem und Experiment, Kontrolle und Spontaneität, Kalkül und Intuition. Im Kurs üben wir, diese Gegensätze wahrzunehmen und schöpferisch zu verbinden. So entsteht eine persönliche Bildsprache, die Emotion und Komposition vereint. Was man dabei lernt, bereichert auch gegenständliches Zeichnen und Malen – denn die Grundlagen des Bildaufbaus gelten für beide gleichermaßen. Bitte mitbringen: Zeichenpapier, Bleistift, Radierer und je nach persönlicher Vorliebe Aquarell-, Tempera- oder Acrylausrüstung. Pastellfarben und Papier können in begrenztem Umfang zur Verfügung gestellt werden.

Kursnummer 262E01-51
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Gebühr: 103,00
Friedrichsdorfer Persönlichkeiten – Führung im Philipp-Reis-Haus
So. 06.09.2026 11:00
Friedrichsdorf

Friedrichsdorf wurde von markanten Persönlichkeiten geprägt: vom Landgrafen als Gründer über Hugenottenfamilien, Unternehmer:innen, Forscher:innen bis zu engagierten Bürger:innen. Diese thematische Führung stellt ausgewählte Lebenswege vor und zeigt, wie Ideen, Mut und Tatkraft die Stadtgeschichte beeinflusst haben. Im Mittelpunkt stehen bekannte Namen wie Philipp Reis, Marie Blanc oder Edouard Désor ebenso wie weniger bekannte Menschen, die Friedrichsdorf mitgestaltet haben. Dabei entsteht ein vielseitiges Bild zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag und gesellschaftlichem Wandel.

Kursnummer 262D03-06
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Gebühr: 8,00
Ein gutes Buch kommt selten allein: Lesekreis für Literaturbegeisterte
So. 06.09.2026 15:00
Bad Homburg

Sie lesen gerne Romane und moderne Belletristik? Lesen ist Ihr Hobby? Sie würden gerne mit anderen Gleichgesinnten über Ihre Lieblingsbücher reden? Dann sind Sie hier richtig! Jeden Monat lesen wir gemeinsam ein Buch und plaudern darüber in lockerer Runde. Es geht um den Spaß am Lesen und darüber, sich auszutauschen und andere Bücherfreunde kennenzulernen. Die Dozentin wird für die ersten Leserunden die Lektüre vorgeben, anschließend suchen wir gemeinsam unsere neuen Romane aus, gerne auch Krimis, historische Romane etc. Das Buch für den ersten Termin: "Northhanger Abbey" von Jane Austen. Bitte besorgen Sie sich Ihr Exemplar zeitnah vorab, wir lesen im Vorfeld und besprechen das Buch gleich beim ersten Termin! Das Buch für den zweiten Termin: "Die Mitternachtsbibliothek" von Matt Haig.

Kursnummer 262D08-50
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Gebühr: 55,00
Goldschmieden
Mo. 07.09.2026 18:00
Bad Homburg

Die Teilnehmenden lernen, Schmuck nach eigenen Vorstellungen zu gestalten und auszuarbeiten. Es werden traditionelle Verarbeitungstechniken von Edelmetallen erlernt. Nach eigenen oder fremden Entwürfen werden Ohrringe, Broschen, Ringe sowie kleine Colliers gearbeitet. Vorhandene Werkzeuge bitte mitbringen! Es entstehen Kosten für Werkzeuge und Material (ca. 150,00 Euro).

Kursnummer 262E03-74
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Gebühr: 184,00
Englisch B2 Conversation and Literature Salman Rushdie "Knife"
Di. 08.09.2026 09:15
Bad Homburg
Salman Rushdie "Knife"

We will read and discuss newspaper articles together and we will start reading the autobiographical book "Knife" by Salman Rushdie. Mr. Rushdie also calls his book "Meditations after an attempted murder". The attempted murder happened in 2022 in upstate New York.

Kursnummer 262G16-30
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Gebühr: 225,00
Töpfern für Erwachsene Für Anfänger und Fortgeschrittene
Di. 08.09.2026 19:00
Für Anfänger und Fortgeschrittene

Hier können Sie kreativ unter Anleitung Ihre eigenen Tonfiguren, Schalen oder Tassen herstellen, im netten Ambiente eines Wintergartens. Es gibt auch drei Drehscheiben, an denen man sich ausprobieren kann. Am besten schauen Sie zu Hause schon mal im Internet nach einigen Ideen, damit Sie gleich loslegen können. Wir arbeiten mit Dreh- und Aufbautechnik, es stehen aber auch verschiedene Gieß- und Gipsformen, z. B. für Kugeln, zur Verfügung. Hinzu kommen Materialkosten von 6,00 Euro pro Kilo Ton inkl. Farbe nach Aufwand (über 100 verschiedene Farben zur Auswahl).

Kursnummer 262E05-60
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Gebühr: 88,00
Nähkurs Für Einsteiger:innen und Fortgeschrittene
Di. 08.09.2026 19:00
Bad Homburg
Für Einsteiger:innen und Fortgeschrittene

In diesem Nähkurs sind alle willkommen, die gerne nähen möchten. Er ist sowohl für Einsteiger:innen als auch für Fortgeschrittene geeignet. Einsteiger:innen beginnen mit einem kleinen einfachen Projekt (Kissen oder kleine Tasche) und können so die Grundlagen des Nähens erlernen. Anschließend wird ein eigenes Objekt nach Wunsch gearbeitet. Fortgeschrittene arbeiten individuell an ihrem Wunschobjekt und können so ihre Kenntnisse erweitern, indem ich Sie gerne mit meiner Erfahrung berate und unterstütze. Während des Kurses werden folgende Kenntnisse vermittelt: – Die Auswahl eines geeigneten Projektes – Erlernen des Umgangs mit der Nähmaschine – Beratung zum Materialeinkauf (Stoff, Knöpfe, Futter etc.) – Umgang mit Fertigschnitten, Anpassen bestehender Schnittmuster – Unterstützung beim Zuschneiden – Optimale Vermittlung der Verarbeitung und des Nähablaufes Im Kursraum sind Nähmaschinen und Bügeleisen vorhanden. Natürlich kann auch die eigene Nähmaschine mitgebracht werden. Mitzubringende Materialien: Schreibutensilien, Näh- und Stecknadeln, Maßband, Schneiderkreide, Schere, Stoff und Baumwollstoffreste, dazu passendes Nähgarn, Kopierfolie, Schnitte (falls vorhanden).

Kursnummer 262E12-51
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Gebühr: 132,00
studium generale – Von der Entstehung des Menschen bis zum 20. Jahrhundert 2. Semester: Ägypten, Kreta, Mykene und Antike 1. Teil
Di. 08.09.2026 19:30
Bad Homburg
2. Semester: Ägypten, Kreta, Mykene und Antike 1. Teil

STUDIUM GENERALE Die wichtigsten Epochen der Geschichte von der Entstehung des Menschen bis zum 20. Jahrhundert werden von allen Seiten beleuchtet: Medizin, Geschichte, Kunst, Musik, Literatur, Theologie, Recht, Technik, Philosophie und Wissenschaft sind Themen der einzelnen Vorlesungen. Jeden Dienstag ein neuer Aspekt der Epoche, jedes Semester eine neue Epoche. Das studium generale der Volkshochschule Bad Homburg wendet sich an alle, die als junge Leute einen weiten Blick in die Welt der Geschichte, Kultur und der Wissenschaften werfen, als Berufstätige über ihre Spezialisierung hinausblicken und ihre Allgemeinbildung erweitern oder als nicht (mehr) Berufstätige sich Wissensgebieten zuwenden möchten, mit denen sie sich „schon immer mal“ beschäftigen wollten. Die Dozentinnen und Dozenten kommen von Hochschulen, Universitäten, Museen und aus der Praxis. Anmeldungen sind auch während des laufenden Semesters möglich. Konzept und Organisation: Gero Fuhrmann Kontakt: hgfuhrmann@t-online.de Tel.: 0170 3 49 4040 2. Semester ÄGYPTEN, KRETA, MYKENE und ANTIKE, 1. Teil Eröffnungsveranstaltung in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Dienstag, 08. September 2026, 19:30 Uhr, Stadtbibliothek, Dorotheenstraße 24 Raoul Schrott liest aus seiner Übersetzung der Ilias von Homer   Es war die Geburtsstunde des studium generale: Am 1. Februar 2011 las Raoul Schrott in der Stadtbibliothek Bad Homburg zur Eröffnung aus seiner viel diskutierten Übersetzung von Homers Ilias. Der Abend ist für die damaligen Teilnehmenden unvergesslich: Die neue Übersetzung, aus der Schrott vortrug, war in einer Sprache verfasst, die uns Heutigen verständlich macht, warum Homers Epos sich seit über 2500 Jahren schriftlich - und davor schon Jahrhunderte lang mündlich - erhalten hat. Im Vortrag von Raoul Schrott wurde die Ilias zu einem begeisternden Leben erweckt.  15 Jahre später wollen wir das Semester zur Antike mit der gleichen Lesung eröffnen. Einfach, weil es so schön war. Allerdings mit einer kleinen Änderung seiner Übersetzung, die den Text in einem völlig neuen Licht zeigt.   Zum Autor Raoul Schrott, geboren 1964, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Peter-Huchel- und den Joseph-Breitbach-Preis. 2023 hatte er die Ernst-Jandl-Dozentur der Universität Wien inne. Bei Hanser erschien u.a. »Erste Erde« (Epos, 2016), »Politiken & Ideen« (Essays, 2018), »Eine Geschichte des Windes oder Von dem deutschen Kanonier der erstmals die Welt umrundete und dann ein zweites und ein drittes Mal« (Roman, 2019), »Inventur des Sommers« (Über das Abwesende, 2023) und zuletzt das einzigartige Buchprojekt »Atlas der Sternenhimmel und Schöpfungsmythen der Menschheit« (2024) sowie „Zeitgeist. Ein Plädoyer für die Menschlichkeit“ (2026).  15.09. Priv.-Doz. Alexander Ilin-Tomich Herrschaft, Verwaltung und Gesellschaft im alten Ägypten zur Pharaonenzeit Vieles, wofür das alte Ägypten berühmt ist – von den Pyramiden bis zu Tempeln und Gräbern der Spätzeit – ist auf die effiziente Verwaltung und Organisation auf unterschiedlichen Ebenen zurückzuführen. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Macht der Pharaonen, Verwaltungsstrukturen sowie die erkennbaren Berufsgruppen der ägyptischen Gesellschaft vom Alten Reich bis zur Spätzeit (2686–332 v. Chr.): Priester, Militär, Beamte und Landarbeiter. Er liefert zudem Einblicke in die Ideologie des göttlichen Königtums, aktuelle Forschungsmeinungen zum Staatsbegriff in Anwendung auf Altägypten sowie die Pflichten und Abgaben, denen die Mehrheit der Ägypter unterlag. Der Referent ist Privatdozent für Ägyptologe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Personennamen, Bildproduktion – sowohl im großen Format (z. B. Stelen) als auch in kleinem (z. B. Skarabäen) – sowie Verwaltung und Chronologie. Derzeit leitet er in Mainz zwei DFG-Projekte zu Skarabäen der Dritten Zwischenzeit und zur Tradierung der Opferformel. Im Sommersemester vertritt Alexander Ilin-Tomich die Professur für Ägyptologie an der Universität Heidelberg.  22.09. Dr. Nadine Gräßler Zwischen Göttern und Gräbern. Religion und Totenkult im alten Ägypten Prachtvolle Gräber, aufwendig präparierte und kunstvoll gestaltete Mumien sowie umfangreiche, geheimnisvolle religiöse Texte zeugen von einer Kultur, in der Religion und Tod untrennbar miteinander verknüpft waren. Der Vortrag lädt zu einer Reise in die Gedankenwelt der alten Ägypter ein und geht der Frage nach, wie sie Leben, Sterben und das Jenseits verstanden. Anhand aussagekräftiger archäologischer, materieller und schriftlicher Zeugnisse wird aufgezeigt, wie eng religiöse Vorstellungen und Totenkult mit gesellschaftlichen Strukturen und dem altägyptischen Weltbild verbunden waren. Zugleich wird deutlich, dass diese Konzepte keineswegs statisch blieben, sondern sich im Verlauf der mehr als 3000-jährigen Geschichte des alten Ägypten immer wieder wandelten und neu ausgestaltet wurden. Die Referentin war wissenschaftliche Mitarbeiterin des Arbeitsbereichs Ägyptologie am Institut für Altertumswissenschaften der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Sie wurde mit einer Arbeit über Konzepte des Auges im Alten Ägypten promoviert.  20.10. Prof. Dr. Kathrin Gabler Mit dem Reliefbildhauer Jpuy einen Blick hinter die Kulissen werfen: Die Arbeitersiedlung Deir el-Medine in Theben-West im Neuen Reich Deir el-Medine gilt als wissenschaftlicher Sonderfall in der Ägyptologie, der mit einem gigantischen erhaltenen Quellenkorpus einen einzigartigen Einblick in die Sozialgeschichte des Alten Ägypten gewährt. In der Arbeitersiedlung auf dem thebanischen Westufer lebten in der 18., 19. und 20. Dynastie (1550 bis 1070 v. Chr.) diejenigen Arbeiter und ihre Familien, die die Gräber im Tal der Könige und im Tal der Königinnen anfertigten, zu welchen der Reliefbildhauer Ipuy zählt. Der Vortrag beleuchtet exemplarisch den Mikrokosmos um die Familie des Reliefbildhauers und lässt einen Blick hinter die Kulissen in das alltägliche Leben der Bewohner:innen in der späten Bronzezeit werfen. Die Dozentin ist seit Juli 2024 Professorin für Ägyptologie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, wo sie ihre Forschungsinteressen und -schwerpunkte Theben, Deir el-Medine, Hieratistik, Prosopographie und Materialstudien aktiv in die Lehre einbringt. Sie leitet seit 2021 das Projekt zu TT 217 – the Tomb of the Sculptor Ipuy in Context (Kooperation mit IFAO Kairo) und seit 2026 das Colossi of Memnon and Amenhotep III Temple Conservation Project (Kooperation mit DAI Kairo). Nach dem Studium und der Promotion in München und Leiden war Kathrin Gabler fast zehn Jahre außerhalb Deutschlands in Forschung und Lehre an den Standorten Basel, Kopenhagen, Kairo, Oxford und Uppsala tätig.  27.10. Prof. Dr. Diamanis Panagiotopoulos Die Minoer Auf der Insel Kreta entstand um 2000 v. Chr. die erste Hochkultur auf europäischem Boden, die bei den modernen Betrachtern noch immer Staunen hervorruft und die Wissenschaft vor zahlreiche Rätsel stellt. Die Minoer errichteten monumentale Paläste in einer von Erdbeben gefährdeten Region, entwickelten verschiedene Schriftsysteme, schmückten ihre Räume mit herrlichen Wandmalereien, förderten das Kunsthandwerk und dominierten mit ihren Schiffen das ägäische Meer. Im Vortrag wird die Erfolgsgeschichte dieses Inselvolkes, seine Gesellschaftsstruktur und sein prägender Einfluss auf die Mittelmeerwelt nachgezeichnet, wobei die neuesten Erkenntnisse der Forschung einbezogen werden.  03.11. Prof. Dr. Diamantis Panagiotopoulos Die Mykener Der Vortrag beschäftigt sich mit den Mykenern als einer Kultur an der Schwelle der historischen Zeit. Neben einem kurzen Überblick über die wichtigsten Wendepunkte ihrer geschichtlichen Entwicklung werden Leitaspekte ihrer materiellen Kultur, Schriftlichkeit und ihres Beziehungsnetzes mit anderen Kulturregionen inner- und außerhalb der Ägäis behandelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf aktuellen archäologischen Neufunden und neuen Interpretationsansätzen, die zeigen, inwiefern sich traditionelle Forschungsmeinungen bestätigen oder revidieren lassen. Der Dozent lehrt seit 2003 als Professor am Institut für Klassische Archäologie und Byzantinische Archäologie in Heidelberg. Seit 2018 ist Panagiotopoulos Vorstandsmitglied und stellvertretender Direktor des Heidelberg Center for Cultural Heritage. Er forscht unter anderem zur ägäischen Bronzezeit und dabei vor allem zu Siegelpraxis, Administration, sozialen Strukturen und der Ikonographie. Weiterhin setzt sich Panagiotopoulos mit Themen wie der kulturellen Interaktion im östlichen Mittelmeer, archäologischer Theoriebildung, historischen Landschaften sowie Strategien zur Bewahrung und Erschließung des kulturellen Erbes auseinander. Seine letzte Publikation ist das Handbuch „Das minoische Kreta“ (Stuttgart 2021).  10.11. Prof. Dr. Kai Trampedach Aufbruch zu neuen Ufern – die große griechische Kolonisation (8.-6. Jh. v. Chr.) Die sogenannte große griechische Kolonisation war eine historisch bedeutsame und folgenreiche Bewegung, die dazu führte, daß im Laufe von gut zwei Jahrhunderten, zwischen dem 8. und dem 6. vorchristlichen Jahrhundert, ungefähr 230 griechische Städte an den Küsten des Mittelmeeres und des Schwarzen Meeres entstanden. Im 4. Jahrhundert konnte Platon von den Griechen sagen, daß sie ums Mittelmeer säßen wie Frösche um einen Teich. Nach einer kurzen Erörterung des Begriffs der „Kolonisation“ und der Quellenproblematik geht der Dozent auf die Gründe für die Auswanderung, die Herkunft und Rekrutierung der Siedler, die Auswahl des Siedlungsplatzes sowie den Siedlungsbeginn und die Stadtgründung ein. Anhand von ausgewählten Beispielen beleuchtet er zudem die Beziehungen der neuen Städte zur indigenen Bevölkerung, zu den griechischen Nachbar- und Mutterstädten und den pan-hellenischen Heiligtümern, bevor er abschließend nach Rückwirkungen der Kolonisationsbewegung auf das griechische Mutterland fragen wird.   Der Referent ist Professor für Alte Geschichte (unter besonderer Berücksichtigung der griechischen Geschichte) an der Universität Heidelberg. Seine Publikationen beschäftigen sich hauptsächlich mit dem Verhältnis von Philosophie bzw. Religion/Theologie einerseits und Politik andererseits sowie mit der politischen Anthropologie in der Antike. Konkrete Forschungsfelder sind die athenische Demokratie, die Geschichte des Apollon-Heiligtums von Delphi und des dortigen Orakels, Judäa in hellenistischer und römischer Zeit sowie politische Rituale und Hagiographie in der Spätantike.   17.11. Dr. David Toalster Stadt - Land - Polis Die Polis war in der Antike ab dem frühen 9. Jahrhundert der für Griechenland typische Stadtstaat. Als politisch autonome Gemeinschaft besaß sie eine eigene Verfassung, Rechtsprechung und Regierung, wobei diese anfänglich oft aristokratisch geprägt war. Sowohl Wehrfähigkeit als auch Wirtschaft basierten auf der Teilhabe der Bürger. Zentrale Elemente der Polis waren die Agora (Marktplatz) und die Akropolis (Burg). Trotz der aus der Selbständigkeit (Autarkie) resultierenden politischen Zersplitterung einte die griechischen Stadtstaaten eine gemeinsame Sprache, Religion und Kultur. Die Polis bildete den Kern des griechischen Lebens und prägt mit Begriffen wie „Politik“ noch bis heute unser Verständnis von Staat und Gesellschaft. Der Dozent arbeitet als Lehrkraft an einer Schule für hochbegabte Minderleister sowie als Lehrbeauftragter für antike und mittelalterliche Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt. In seiner Freizeit widmet er sich dem Schreiben von Büchern und der Malerei.  24.11. Prof. Dr. Anja Klöckner Von der Anschauung zur Anbetung - die Griechen und ihre Götter(bilder) Ob beim gemeinsamen Essen oder beim Sport, auf dem Marktplatz oder im Theater - die Menschen im antiken Griechenland waren auch außerhalb der großen öffentlichen Heiligtümer im ständigen Kontakt mit ihren Göttern. Dabei spielten die Götterbilder eine zentrale Rolle. Sie waren nicht nur künstlerischer Ausdruck religiöser Vorstellungen, sondern auch Medien für die individuelle und kollektive Erfahrung göttlicher Präsenz. Der Vortrag führt anhand anschaulicher Beispiele in die Welt der Götterkulte ein und visualisiert die verschiedenen Formen religiöser Kommunikation der griechischen Antike. Prof. Dr. Anja Klöckner wurde 2004 habilitiert mit der Arbeit ‚Bilder des Unsichtbaren. Griechische Weihreliefs als Medien religiöser Kommunikation‘. Nach Lehrtätigkeiten in Saarbrücken und Greifswald war sie Visiting Scholar am Getty Research Institute in Los Angeles und ab 2007 Professorin für Klassische Archäologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seit 2016 lehrt sie an der Universität Frankfurt. Sie beschäftigt sich vorrangig mit visuellen Medien der Antike, griechischer und römischer Sepulkralkultur, sakralen Räumen und deren Ästhetisierung sowie mit griechischen Weihreliefs.  01.12. PD Dr. Marion Bolder-Boos Von Kanaan nach Gibraltar – die Phönizier zwischen Ost und West Von den Phöniziern geht eine besondere Faszination aus. In antiken Schriftquellen werden sie wahlweise als ehrbare Handelspartner, verkommene Götzenanbeter, vorzügliche Künstler, treulose Barbaren, fortschrittliche Erfinder oder gierige Gauner beschrieben. Ihr Mutterland liegt überwiegend auf dem Gebiet des heutigen Libanon sowie den angrenzenden Staaten Syrien und Israel. Die berühmteste phönizische Stadt liegt jedoch nicht in der Levante, sondern an der nordafrikanischen Mittelmeerküste: Karthago. Auch etliche weitere, zum Teil bis heute bestehende Städte im zentralen und westlichen Mittelmeerraum weisen ein phönizisches Erbe auf. Im Vortrag soll ein Überblick über die Geschichte und Kultur der Phönizier gegeben werden, der anhand einiger Fallbeispiele auch die phönizische Expansion von ihrem Ursprungsland bis zur iberischen und nordafrikanischen Atlantikküste umfasst. Die Dozentin wurde im Fach Klassische Archäologie an der Technischen Universität Darmstadt mit einer Arbeit über „Phönizische Siedlungen im zentralen und westlichen Mittelmeerraum von der Gründung bis ins 6. Jh. v. Chr. habilitiert. Sie hatte Vertretungsprofessuren in Eichstätt, Leipzig und Bonn inne und leitet zur Zeit an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ein DFG-Projekt zu römischen Kultstätten im republikanischen Italien.  08.12. apl. Prof. Dr. Lilian Maul-Balensiefen Die Werke der Bildhauerkunst in der griechischen Antike: Wozu waren sie eigentlich da? Figürliche Skulpturen bebilderten und belebten in der griechischen Welt die öffentlichen Räume und trugen so maßgeblich zu deren Erscheinungsbild bei. Aus Holz, Ton, Metall oder Stein plastisch geformt, stellten sie einzeln oder in Gruppen Menschen, Gottheiten, Tiere und Mischwesen dar. Das Hervorbringen einer überaus wirkmächtigen Plastik ist eine der Hochleistungen der griechischen Kultur in der Zeit vom 8. bis zum 1. Jh. v. Chr. Der Vortrag behandelt anhand repräsentativer Beispiele die politischen, religiösen und sozialen Funktionen, die den Werken der griechischen Bildhauerkunst zukamen. Er fragt danach, was in solchen Bildern über die formale Gestalt und das dargestellte Thema hinaus noch zu erkennen war. Dabei richtet er den Blick auf die engen Bezüge, die zwischen der Formensprache und Bildthematik auf der einen und dem Aufstellungs- oder Anbringungsort der Skulpturen auf der anderen Seite bestanden. Er wird – so das übergeordnete Ziel – Statuen und Reliefs zum Sprechen bringen über das Leben, Handeln und Denken der Menschen, die sich im antiken Griechenland mit Werken der Plastik umgaben, kurzum deren kulturgeschichtliches Aussagepotential aufzeigen. Die Dozentin habilitierte sich im Fach Klassische Archäologie an der FU Berlin. Sie lehrte dort sowie an den Universitäten in München, Cottbus, Saarbrücken und Gießen. Seit 2008 unterrichtet sie an der Universität Heidelberg, wo sie zur Außerplanmäßigen Professorin ernannt wurde. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin war sie u. a. an der kommentierten Neuedition der Schriften von J. J. Winckelmann beteiligt, der hierzulande als der Begründer der Klassischen Archäologie gilt. Neben der Geschichte des Faches gehören die griechische und römische Ikonographie, insbesondere Bildwerke mit mythologischen Darstellungen, die Bezüge zwischen Skulptur und Architektur sowie die öffentlichen Bibliotheken Roms zu ihren zentralen Forschungsinteressen.  15.12. Dieter Dorth Politische Philosophie der Antike Im 5. Jhdt. v. Chr. begann in der griechischen Antike das philosophische Nachdenken über die Politik. Das folgende 4. Jahrhundert erlebt die Kontroverse Platon / Aristoteles - die Suche nach Gerechtigkeit als ideale theoretische Konstruktion gegen das im Empirisch-Konkreten Gegebene. Im Mittelpunkt dieser Überlegungen stehen u.a. Natur und Ursprung des Staates, das Wesen der Gerechtigkeit, der Gesellschaftsvertrag und die Rolle des Individuums in der politischen und sozialen Gemeinschaft. Prominent sind dabei Sokrates, Platon und Aristoteles in der griechischen, Marcus Tullius Cicero in der römischen Antike. Der Referent war Fachbereichsleiter Geisteswissenschaften und IT an der Volkshochschule des Main-Taunus-Kreises. Seine Interessen gelten der Vermittlung historischer, philosophischer und literaturgeschichtlicher Themen.  19.01. Dr. Florian Leitmeir Klänge der Vergangenheit – Eine musikarchäologische Spurensuche von der Frühzeit des Menschen bis in die griechische Archaik Das Erzeugen von Musik und Klängen zählt zu den frühesten Kulturtechniken der Menschheit. Ausgehend von den Flöten der jüngeren Altsteinzeit werden wir uns auf eine Reise über die frühen Hochkulturen bis ins archaische Griechenland begeben und mit den archäologischen Überresten von Musik und Klang auseinandersetzen. Der grundlegende Einblick in die musikarchäologische Forschung wird dabei auch mit Rekonstruktionen antiker Musikinstrumente von der Steinzeit über Ägypten, den Vorderen Orient und Griechenland hörbar untermalt. Nach Tätigkeiten als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek und Lehrtätigkeit am Institut für Klassische Archäologie München ist der Dozent seit 2012 als Akademischer Oberrat wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Klassische Archäologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen das antike Porträt, Antikenrezeption und antike Musik.  26.01. Dr. Volker Benad-Wagenhoff Bewässerungstechnik in der Antike Die Wasserversorgung größerer Siedlungen wird in der Antike zu einer technischen Herausforderung. Die benötigten Mengen müssen meist aus größerer Entfernung herangeführt werden. Der Vortrag beschreibt die dafür errichteten Bauwerke und Systeme an markanten Beispielen (Jerusalem, Samos, Arles) und skizziert die damit verbundenen messtechnischen und baulichen Probleme. Dr. phil. Dipl.-Ing. Volker Benad-Wagenhoff war bis 2014 Konservator am Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim und ist seit 2017 in Projektarbeit und als externer Kurator für das Gutenberg-Museum Mainz tätig. Veröffentlichungen zur Geschichte der industriellen Fertigungstechnik, der Massenproduktion, der frühneuzeitlichen Münztechnik und der Drucktechnik in Europa und Asien. Abschlusskonzert in der Erlöserkirche 2. Februar 2027 um 19:30 Uhr Acis und Galatea Oper von Georg Friedrich Händel Das Libretto von John Gay stützt sich auf die Legende von Acis, Galatea und Polyphem, wie sie Ovid in seinen Metamorphosen aus der griechischen Mythologie überliefert hat. Auch hier endet die Auseinandersetzung von Göttern und Menschen tragisch für den Menschen – Polyphem, Sohn des Poseidon, erschlägt seinen Rivalen um Galatea – und erst durch Acis‘ Verwandlung in eine ewig sprudelnde Quelle kann Händel die Oper in einem Freudengesang enden lassen.   Mitwirkende: Vokalsolisten Kammerchor der Erlöserkirche Barockorchester Leitung: Susanne Rohn Eintritt 30,00 (ermäßigt 20,00) Euro - Für Teilnehmer des studium generale frei. Tickets nur an der Abendkasse und im Internet auf der Seite der Erlöserkirche.  

Kursnummer 262D01-01
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Gebühr: 255,00
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20.06.26 01:23:56