Kurse nach Themen
Erkunden Sie Ihren Körper und Ihre Emotionen durch die Kunst des Flamencos. In diesem Kurs trainieren Sie die Koordination von Hand-, Arm- und Fußbewegungen, Körperhaltung, Atmung sowie rhythmische Übungen (palmas und compás). Ziel ist es, Bewegung und Gefühl in Einklang zu bringen und ein gesundes Körperbewusstsein zu entwickeln. Sie müssen nicht tanzen können – lassen Sie den Rhythmus auf sich wirken! Bitte bringen Sie einen langen, nicht engen Rock und Schuhe mit mittelhohem Absatz mit. Neueinsteiger kontaktieren vor der Anmeldung bitte die VHS / Fachbereich Tanz.
Die Heimat des Flamenco liegt in Andalusien, wo die alten Lieder verschiedener Kulturen, ihre Rhythmen und Tänze in einer Universalsprache verschmelzen. Es ist nicht nur eine Musik und ein Tanz, sondern eine Lebensweise, geprägt von Stolz und Selbstbewusstsein sowie dem Ausdruck von Lust, Freude, Leidenschaft und Trauer. Tauchen Sie ein in die Welt der Sevillanas und Rumbas – Tänze der Flamenco-Familie, die Körper und Seele bewegen. Schritt für Schritt lernen Sie zapateos (Fußarbeit), braceos (Armbewegungen) und palmas (Händeklatschen). Dabei werden Haltung, Rhythmusgefühl und Ausdruckskraft gestärkt. Neben der Choreografie stehen Freude, Musik und persönlicher Ausdruck im Mittelpunkt. Bitte bringen Sie einen langen, weiten Rock und Schuhe mit mittelhohem Absatz mit. Neueinsteiger mit Grundkenntnissen sind willkommen – bitte vor der Anmeldung die VHS/ Fachbereich Tanz kontaktieren.
Traditionell sind die Sevillanas ein schneller Paartanz mit gegenüber aufgestellten, überwiegend spiegelverkehrt und in den Schrittfolgen synchron agierenden Tanzpartnern, formal streng geregelten Platzwechseln und nur gelegentlichem Körperkontakt. Auf Volksfesten wird der Tanz mangels männlicher Tanzpartner bisweilen allein von Frauen ausgeführt. Für diesen Kurs benötigen Sie gute Laune und Lust mit anderen Menschen zu tanzen. Sie sollten schon ein paar Grundschritte beherrschen. Flamencokleidung oder -schuhe sind nicht notwendig, aber Schuhe, in denen man gut tanzen und sich drehen kann. Neueinsteiger kontaktieren vor der Anmeldung bitte die VHS/ Fachbereich Tanz zur Einstufung.
Die Heimat des Flamenco liegt im tiefen Andalusien, wo die alten Lieder verschiedener Kulturen, ihre Rhythmen und Tänze in einer Universalsprache verschmelzen. Das Ergebnis ist der Flamenco, nicht eine Musik und ein Tanz, sondern eine Lebensweise, geprägt von Stolz und Selbstbewusstsein sowie dem Ausdruck von Lust, Freude, Leidenschaft und Trauer. Durch Sevillanas und Rumbas, beides Tänze der Flamenco-Familie, kommt man am einfachsten und am schnellsten in Verbindung mit den Andalusiern und Sie beginnen mit der Einführung in die wichtigen Grundtechniken des Flamencotanzes. Diese werden schrittweise aufgebaut und ausführlich geübt. Dazu gehören: die perkussive Fußarbeit „zapateos”, die typischen Hand- und Armbewegungen „braceos” und das rhythmische Händeklatschen „palmas”. In den einzelnen Kursen, welche über alle Niveaustufen von Anfängern bis Fortgeschrittene reichen, werden unterschiedliche Variationen und Techniken vermittelt. Beim Flamencotanz ist jeder Teil des Körpers involviert: Füße, Oberkörper, Arme, Hände, Finger, ja selbst die Blickrichtung ist wichtig. Dadurch stärken Sie Ihre Haltung, verbessern Ihr Rhythmusgefühl und ihr musikalisches Verständnis. Neben dem Erlernen der Choreografie stehen Ihr eigener Ausdruck und der Spaß am Tanzen im Vordergrund. Es werden die Grund- und Steppschritte (zapateos) sowie die Arm- und Handbewegungen (braceos) zu Originalmusik erlernt, die dafür erforderlichen rhythmisch- musikalischen Grundlagen vermittelt und Choreografien einstudiert. In den Unterrichtsstunden erarbeiten und tanzen die Schüler die Choreografie der vier Sevillanas und Rumba-Flamenca. Bitte bringen Sie einen langen, weiten Rock und Flamenco-Schuhe mit. Neueinsteiger mit guten Grundkenntnissen sind willkommen – vorherige Einstufung bei VHS / Fachbereich Tanz erforderlich.
Dieser Kurs ist sowohl für Anfänger:innen als auch für Fortgeschrittene geeignet. Sie haben die Möglichkeit, Ihre eigenen kreativen Ideen umzusetzen oder sich durch Vorschläge inspirieren zu lassen. Wir arbeiten mit unterschiedlichen Aufbautechniken, z. B. aus einem Klumpen oder Tonplatten, ohne Drehscheibe. Es werden verschiedene Techniken zur Oberflächengestaltung unserer Objekte eingesetzt, mit denen man interessante Effekte erzielen kann. Es entstehen zusätzlich Kosten für Ton, Glasuren und Brennen.
Ton lässt sich nach belieben formen, verändern und gestalten. In diesem Kurs lernt ihr die Grundtechniken der Aufbaukeramik kennen. Wir arbeiten ohne Drehscheibe. Ob fantasievolle Figuren für drinnen oder draußen, eigene Müslischüsseln oder Trinkbecher, setzt eure eigenen kreativen Ideen um oder lasst euch durch Vorschläge der Kursleitung inspirieren. Alle Objekte werden gebrannt und von euch mit speziellen Keramikfarben glasiert. Dadurch erzielt ihr tolle farbliche Effekte und der Ton wird wasserdicht und langlebiger. Es entstehen zusätzlich Materialkosten von ca. 25,00 Euro.
Die Heimat des Flamenco liegt im tiefen Andalusien, wo die alten Lieder verschiedener Kulturen, ihre Rhythmen und Tänze in einer Universalsprache verschmelzen. Das Ergebnis ist der Flamenco, nicht eine Musik und ein Tanz, sondern eine Lebensweise, geprägt von Stolz und Selbstbewusstsein sowie dem Ausdruck von Lust, Freude, Leidenschaft und Trauer. Durch Sevillanas und Rumbas, beides Tänze der Flamenco-Familie, kommt man am einfachsten und am schnellsten in Verbindung mit den Andalusiern und Sie beginnen mit der Einführung in die wichtigen Grundtechniken des Flamencotanzes. Diese werden schrittweise aufgebaut und ausführlich geübt. Dazu gehören: die perkussive Fußarbeit „zapateos”, die typischen Hand- und Armbewegungen „braceos” und das rhythmische Händeklatschen „palmas”. In den einzelnen Kursen, welche über alle Niveaustufen von Anfängern bis Fortgeschrittene reichen, werden unterschiedliche Variationen und Techniken vermittelt. Beim Flamencotanz ist jeder Teil des Körpers involviert: Füße, Oberkörper, Arme, Hände, Finger, ja selbst die Blickrichtung ist wichtig. Dadurch stärken Sie Ihre Haltung, verbessern Ihr Rhythmusgefühl und ihr musikalisches Verständnis. Neben dem Erlernen der Choreografie stehen Ihr eigener Ausdruck und der Spaß am Tanzen im Vordergrund. Die Voraussetzungen für die Teilnahme am Flamenco-Tanzunterricht sind etwas musikalisches Empfinden und rhythmisches Körpergefühl, Freude an der Flamenco-Musik und an tänzerischem Ausdruck. Neueinsteiger mit Vorkenntnissen sind willkommen – bitte vor der Anmeldung die VHS/ Fachbereich Tanz kontaktieren. .
Das Kastagnetten-Spiel ist das Beherrschen eines Instruments und stammt ursprünglich aus dem „clásico español”-Tanz. Zu tanzen und gleichzeitig Kastagnetten zu spielen ist eine hohe Kunst im Flamenco. In diesem Kurs lernen Sie die Elemente des Kastagnetten-Spiels. Sie lernen Rhythmen und das typische Rollen, das „Carretilla”, zu unterschiedlichen Musikstücken zu spielen. Das Kastagnetten-Spiel macht Spaß, erleichtert den Zugang zur Flamenco-Musik und ist gleichzeitig eine gute Übung für elegante Finger- und Handführungen beim Tanzen. Falls Sie bei der VHS bisher noch keinen Flamenco-Unterricht besucht haben, kontaktieren Sie bitte unbedingt vor der Anmeldung zur Einstufung die VHS/Fachbereich Tanz.
Gute Portraits leben vom Zusammenspiel aus Licht, Stimmung und Kommunikation. Die Herausforderung dabei ist, den richtigen Moment einzufangen, der meist sehr kurz ist. Dazu kommen die optimale Körperhaltung und eine ausdrucksstarke Mimik. In diesem Kurs gehen wir darauf ein, mit welchen Mitteln wir ein gutes Portrait erreichen können. Dafür sind die richtigen Einstellungen an der Kamera genauso wichtig, wie der Einsatz verschiedener Lichtquellen. Wir arbeiten im Kurs sowohl mit Tageslicht (drinnen und draußen), wie auch mit Dauerlicht. Dazu kommt die richtige Kommunikation mit der portraitierten Person sowie die Wirkung auf das Bild durch unterschiedliche Hintergründe. Wir werden uns im Kurs gegenseitig fotografieren - so können wir die Perspektive des Models einnehmen und leichter verstehen, wie die wechselseitige Kommunikation in der Portraitfotografie funktioniert. Die entstandenen Bilder besprechen wir im Kurs. Dieser Fotokurs ist für Einsteiger:innen und Fortgeschrittene geeignet. Fotografische Grundkenntnisse sowie die Kenntnis der eigenen Kamera werden für diesen Kurs vorausgesetzt. Bitte mitbringen: Kamera mit Einstellmöglichkeiten für Blende und Belichtungszeit, vollgeladener Akku, leere Speicherkarte, Stativ.
Die Teilnehmenden lernen, Schmuck nach eigenen Vorstellungen zu gestalten und auszuarbeiten. Es werden traditionelle Verarbeitungstechniken von Edelmetallen erlernt. Nach eigenen oder fremden Entwürfen werden Ohrringe, Broschen, Ringe sowie kleine Colliers gearbeitet. Vorhandene Werkzeuge bitte mitbringen! Es entstehen Kosten für Werkzeuge und Material (ca. 150,00 Euro).
We will read and discuss newspaper articles together and we will start reading "Washington Square" by Henry James. The novel tells the story of a naive and unattractive heiress who falls in love with a fortune hunter.
Die Teilnehmenden lernen, Schmuck nach eigenen Vorstellungen zu gestalten und auszuarbeiten. Es werden traditionelle Verarbeitungstechniken von Edelmetallen erlernt. Nach eigenen oder fremden Entwürfen werden Ohrringe, Broschen, Ringe sowie kleine Colliers gearbeitet. Vorhandene Werkzeuge bitte mitbringen! Es entstehen Kosten für Werkzeuge und Material (ca. 150,00 Euro).
We will start reading "Washington Square" by Henry James. The novel tells the story of a naive and unattractive heiress who falls in love with a fortune hunter.
Die Teilnehmenden lernen, Schmuck nach eigenen Vorstellungen zu gestalten und auszuarbeiten. Es werden traditionelle Verarbeitungstechniken von Edelmetallen erlernt. Nach eigenen oder fremden Entwürfen werden Ohrringe, Broschen, Ringe sowie kleine Colliers gearbeitet. Vorhandene Werkzeuge bitte mitbringen! Es entstehen Kosten für Werkzeuge und Material (ca. 150,00 Euro).
Hier können Sie kreativ unter Anleitung Ihre eigenen Tonfiguren, Schalen oder Tassen herstellen, im netten Ambiente eines Wintergartens. Es gibt auch drei Drehscheiben, an denen man sich ausprobieren kann. Am besten schauen Sie zu Hause schon mal im Internet nach einigen Ideen, damit Sie gleich loslegen können. Wir arbeiten mit Dreh- und Aufbautechnik, es stehen aber auch verschiedene Gieß- und Gipsformen, z. B. für Kugeln, zur Verfügung. Hinzu kommen Materialkosten von 6,00 Euro pro Kilo Ton plus Farbe nach Aufwand (über 100 verschiedene Farben zur Auswahl).
Sie lernen grundlegende und experimentelle Techniken des Aquarellierens kennen. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit, ein Bildthema wirkungsvoll zu gestalten. Anhand von Bildbeispielen versuchen wir, unsere eigene Ausdrucksform zu finden und die verschiedenen Techniken in individuelle Aussagen umzusetzen. Bitte mitbringen: Aquarellfarben, Pinsel, Papier. Materialbesprechung in der ersten Stunde.
Keramik wird seit mindestens 10000 Jahren hergestellt. Allerdings sieht die Herstellung in den vielen Kulturen der Welt auch heute noch sehr, sehr unterschiedlich aus. In diesem Kurs können wir uns mit den verschiedenen Herstellungstechniken, die auf der Welt angewendet wurden, beschäftigen. Jeder Teilnehmende kann gute Anregungen finden, seien es Herausforderungen oder interessante Objekte, die in unsere Möglichkeiten umgesetzt werden können. Es entstehen Material- und Brennkosten.
Reiseveranstalter: rundum Kultur, Frankfurt Am 8. Februar 2026 jährt sich der Geburtstag von Paula Modersohn-Becker zum einhundertfünfzigsten Mal. Anlass genug, die viel zu früh verstorbene außerordentliche Malerin mit einer Reihe von Ausstellungen zu feiern. Bei einer viertägigen Reise vom 12. bis zum 15. Februar 2026 nach Bremen feiern wir mit und sehen die beiden Ausstellungen zu ihrem Schaffen im Paula-Modersohn-Becker-Museum in Bremen und in ihrem Wirkungsort Worpswede. Es lockt aber auch noch eine weitere sehenswerte Ausstellung nach Bremen: „Alberto Giacometti – Das Maß der Welt“. Außerdem werden auch Bremens eindrucksvoller Dom und das nicht minder prächtige Rathaus ebenso auf dem Programm stehen wie Worpswede als in seiner Art einmaliges Künstlerdorf sowie ein Besichtigungsstopp in der wohlerhaltenen Domstadt Verden an der Aller. REISETERMIN: Do., 12.02. – So., 15.02.2026 ABFAHRT Zustieg in Frankfurt-Süd (Diesterwegplatz) um 8:00 Uhr vom Busbahnhof Bad Homburg, Bahnhofsvorplatz: 8:30 Uhr ABLAUF DER REISE (Änderungen vorbehalten): Donnerstag, 12. Februar 2026: Von Bad Homburg geht es über die Autobahn gen Norden zur ersten Station des Tages, zur alten Domstadt Verden an der Aller. Das hübsche Stadtbild wird beherrscht vom weiträumigen Dom, der zu den schönsten Werken der norddeutschen Backsteingotik zählt. Nach unserem Aufenthalt in Verden erreichen wir bald Bremen und beziehen das zentral gelegene Plaza Hotel. Ein Orientierungsrundgang führt uns in das Herz Bremens, wo wir Plätze für das Abendessen reserviert haben. Freitag, 13. Februar 2026: Der Tag gehört der stolzen Hansestadt Bremen und der Kunst. Auf dem Programm steht unter anderem der sehenswerte romanische Dom. Ein Spaziergang führt uns in die eigenwillige Architektur der Böttcherstraße und dort in das Paula-Modersohn-Becker-Museum, wo wir durch die Ausstellung „Becoming Paula“ geführt werden. Zum Abschluss des Tages wartet die Kunsthalle auf uns. Dort sehen wir die hochkarätige Ausstellung „Alberto Giacometti – Das Maß der Welt“. Es bleibt aber auch genügend Zeit für eigene Erkundungen in der Bilderwelt der Kunsthalle, die vor allem durch Bestände aus der Zeit der Romantik und des Impressionismus glänzt. Samstag, 14. Februar 2026: Heute wenden wir uns einer der berühmtesten Künstlerkolonien Europas zu, Worpswede. Das weltentrückte Dorf im Moor zog schon im 19. Jahrhundert Maler an und wurde zum beliebten Rückzugsort für Künstler des Jugendstils, des Impressionismus und des Expressionismus. Auch Paula Modersohn-Becker verdankt dem kleinen Ort künstlerisch formende Eindrücke. Wichtigstes Ziel unserer Tour wird dabei die Ausstellung „Paula Modersohn-Becker im Kontext“, so zumindest der derzeitige Arbeitstitel, sein. Es wird für alle Reiseteilnehmenden eine Kombikarte für alle vier Kunsthäuser in Worpswede geben, damit man sich einen guten Überblick auch über das Kunstschaffen abseits des „Modersohn-Becker-Pfades“ verschaffen kann. Zurückgekehrt in Bremen unternehmen wir noch einen Spaziergang durch das malerische Schnoor-Viertel. Sonntag, 15. Februar 2026: Den Rückweg werden wir für einen Aufenthalt in Derneburg unterbrechen. Im dortigen Schloss hatte Georg Baselitz einige Jahrzehnte lang sein Atelier und heute ist es Heimstätte der Hall Foundation, die eine der größten Sammlungen zeitgenössischer Kunst verwaltet. Wir werden uns den ausgedehnten Garten mit den Skulpturen sowie auch das Schloss ansehen. Danach geht es über die Autobahn nach Bad Homburg zurück. ENTHALTENE LEISTUNGEN: - Fahrt im modernen Reisebus der Firma Pitz (Offenbach) - 3 Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstücksbüfett im ****Plaza Premium Columbus Hotel Bremen - Reiseleitung durch den Kunsthistoriker Thomas Huth - Lokale Führungen: Rathaus Bremen, Paula-Modersohn-Becker-Museum Bremen, Kunsthalle Bremen, Künstlerkolonie Worpswede mit Paula-Modersohn-Becker-Ausstellung - Eintritte: Rathaus Bremen, Paula-Modersohn-Becke-Museum Bremen, Kunsthalle Bremen, Kombikarte für die Kunsthäuser in Worpswede - Audiosysteme für die ganze Reise - Sämtliche Straßen- und Parkgebühren - Informationsmaterial über die Region, sofern verfügbar HINWEIS: Die Bettensteuer in Bremen ist individuell zu zahlen! Sie beträgt für die Reisedauer gegenwärtig etwa 15 € im Einzelzimmer und etwa 9 € pro Person im Doppelzimmer. HOTEL: ****Plaza Premium Columbus Hotel Bremen Bahnhofsplatz 5-7. D-28195 Bremen https://plazahotels.de/hotel-bremen/ REISEPREIS PRO PERSON: Im Doppelzimmer: 769,00 € Im Einzelzimmer: 895,00 € Mindestteilnehmerzahl: 18 Reiserücktrittsversicherung: Abschluss – mit oder ohne Selbstbeteiligung – auf Anfrage über rundum kultur möglich (Mail: info@rundum-kultur.de / Tel.: 069 50696715) Änderungen vorbehalten. Anmeldungen bitte schriftlich. Das Anmeldeformular steht anbei zum Download bereit, wir schicken es Ihnen aber auch gerne zu (mohn@vhs-badhomburg.de, Tel.: 06172/9257-18). Es gelten die AGB des Reiseveranstalters (rundum Kultur, Frankfurt) – siehe S. 2 des Anmeldeformulars. Die VHS ist Vermittler der Reise und trägt das Anmeldeverfahren.
Sie haben die Möglichkeit, sowohl die keramischen Aufbautechniken als auch das Drehen an der Töpferscheibe kennenzulernen und erhalten fachliche Hilfestellung bei der Verwirklichung eigener Ideen und Entwürfe. Es entstehen Kosten für Ton, Glasuren und Brennen.
Dieser Kurs möchte längst Zurückliegendes, aber auch erst kürzlich Erlebtes in die Gegenwart zurückholen, es aufschreiben und ihm eine literarische Form geben. Beispiele aus der autobiografischen Literatur und Sachtexte über das Ich-Schreiben helfen dabei, Beweggründe und Methoden des Erzählens über sich selbst kennenzulernen und sie für das eigene Schreiben zu erschließen. Zu den Kursinhalten gehört auch, erzähltem Leben Gerüst und Struktur bis hin zur Buchform zu geben. Der Kurs steht Anfängerinnen und Anfängern wie Fortgeschrittenen offen.
Dieser Kurs bietet optimale Möglichkeiten, sich mit dem Drehen intensiv auseinander zu setzen und Freude am schnellen Arbeiten mit Ton zu erleben. Anfänger:innen erlernen das Drehen mit seinen vielen kleinen Schritten: zuerst das Zentrieren, dann Aufbrechen, Hochziehen und das Formen von Gefäßen. Für Fortgeschrittene besteht die Möglichkeit, kleine Serien, größere Gefäße oder Deckelgefäße zu fertigen. Ein zusätzlicher Termin von ca. 2 Stunden zum Glasieren der hergestellten Ware wird im Kurs verabredet. Es entstehen Kosten für Ton, Glasuren und Brennen. Bitte Arbeitskleidung mitbringen!
Indien blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück – von den frühen Hochkulturen am Indus bis in die Gegenwart. Der Kurs zeichnet zentrale Entwicklungen nach und beleuchtet die Vielfalt spiritueller Traditionen wie Hinduismus, Buddhismus, Jainismus, Sikhismus und Islam. Auch der Unabhängigkeitskampf, die Rolle als größte Demokratie der Welt und die konfliktreichen Beziehungen zu Pakistan und China stehen im Fokus.
Sie lesen gerne Romane und moderne Belletristik? Lesen ist Ihr Hobby? Sie würden gerne mit anderen Gleichgesinnten über Ihre Lieblingsbücher reden? Dann sind Sie hier richtig! Jeden Monat lesen wir gemeinsam ein Buch und plaudern darüber in lockerer Runde. Es geht um den Spaß am Lesen und darüber, sich auszutauschen und andere Bücherfreunde kennenzulernen. Die Dozentin wird für die ersten Leserunden die Lektüre vorgeben, anschließend suchen wir gemeinsam unsere neuen Romane aus, gerne auch Krimis, historische Romane etc. Das Buch für den ersten Termin: „ISSA" von Mirrianne Mahn (Rowohlt Verlag, 6. Auflage). Bitte besorgen Sie sich Ihr Exemplar zeitnah vorab, wir lesen im Vorfeld und besprechen das Buch gleich beim ersten Termin!
Professionell fotografieren mit der Kamera, die Sie immer begleitet: der Smartphone-Kamera. Das Smartphone ist das Werkzeug, mit dem Sie von der Dokumentation über kreative Fotos bis hin zu Reisereportagen (fast) alles festhalten können. Dank intuitiver Apps lassen sich Bilder im Anschluss direkt bearbeiten und in sozialen Medien teilen. Dabei ist der Weg zu guten Bildern wichtig, um wahrgenommen zu werden. Sie lernen in diesem Bildungsurlaub, Motive zu erkennen und mit der Kamera optimal abzubilden. Dabei entstehen Bilder zuerst in der eigenen Vorstellung. Für die Bildkomposition werden dann bewusst Perspektive und Bildausschnitt gewählt, damit sich die Wirkung des Bildes entfalten kann. Welche Einstellungen Sie vornehmen müssen, um zu dem gewünschten Ergebnis zu kommen und wie Sie die Bilder anschließend bearbeiten, erfahren Sie in diesem Bildungsurlaub. Inhalte Fotografie: Belichtungszeit, ISO, Belichtungskorrektur, Weißabgleich und Histogramm, Autofokus/manueller Fokus, Bildgestaltung, Goldener Schnitt Bildbearbeitung: Daten-Export, Bildbearbeitungs Apps, Farb- und Stilanpassung, Dateiformate und ihre Bedeutung, Organisation und Archivierung der Bilder, Bilderversand Rechtliches: DSGVO, Urheberrecht, Veröffentlichungsrecht, Soziale Netzwerke Voraussetzung: Erfahrung im Umgang mit dem Smartphone, Computer-Kenntnisse Bitte mitbringen: Smartphone mit Lade- und Datenkabel und möglichst leerem Speicherplatz, USB-Stick sowie Handbuch oder Bedienungsanleitung als PDF. Die Veranstaltung ist als Bildungsurlaub anerkannt. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden die entsprechende Bescheinigung für den Arbeitgeber.
Dieser Kurs richtet sich an alle, die ihre zeichnerischen Fähigkeiten gezielt entwickeln möchten. Sie erfahren, warum manche Zeichnungen gelingen und andere nicht – und wie sich realistisch zeichnen systematisch erlernen lässt. Zeichnen bedeutet nicht nur Technik, sondern ein bewusstes Wahrnehmen und Umdenken. Durch spezielle Übungen schulen Sie Ihre Beobachtung, überwinden innere Blockaden und lernen, den sogenannten „Künstlerblick“ zu aktivieren. Schritt für Schritt werden Wahrnehmung und Ausdruck trainiert. Der Kurs eignet sich sowohl für Einsteiger:innen als auch für Fortgeschrittene. Bitte mitbringen: großen Zeichenblock und Bleistifte.
Wie spiegeln sich die Krisen der Gegenwart in der zeitgenössischen Literatur? Rechtsextremismus, soziale Medien, Konflikte zwischen gesellschaftlichen Gruppen, Klimakrise – kann Literatur hier Zugänge des Verstehens eröffnen, die erhellend neben einer analytisch-sachlichen Herangehensweise bestehen können? Im kommenden Frühjahr werden wir uns anhand von vier Werken mit diesen Fragen beschäftigen. Beginnen werden wir mit einem Werk des diesjährigen Nobelpreisträgers, „Herscht 07769“ von László Krasznahorkai, der die Situation ein einem thüringischen Dorf untersucht. Daniel Glattauer geht in seinem Roman „Die spürst du nicht“ unserem Umgang mit Einwanderern in unsere Gesellschaft nach und den Auswirkungen der sozialen Medien. Mit Ayelet Gundar-Goshen Roman „Ungebetene Gäste“ bekommen wir einen Einblick, welche Auswirkungen gesellschaftliche Konflikte im privaten Bereich haben. Die Welt in 100 Jahren – wie blicken die Menschen zurück auf unsere Zeit, unsere Chancen, Literatur, die uns beeindruckt? Wie haben Klimawandel und Kriege die Welt verändert? Was überdauert? Dies sind Fragen, mit denen sich der Roman „Was wir wissen können“ von Ian MacEwan beschäftigt.
Portraitzeichnen ist keine Frage des Talents, sondern des bewussten Sehens. Wer lernt, wirklich hinzuschauen, zeichnet automatisch besser. Im Kurs üben wir gezielte Wahrnehmung und schulen den Blick für Formen, Proportionen und feine Unterschiede. Gleichzeitig geht es darum, das Besondere eines Gesichts zu erfassen – nicht nur mit den Augen, sondern auch mit dem Herzen. So entsteht Ausdruck statt bloßer Abbildung. Der Kurs fördert Beobachtung, Feingefühl und Technik gleichermaßen und ist für Einsteiger:innen wie Fortgeschrittene geeignet. Bitte mitbringen: Zeichenblock DIN A3, Bleistifte (HB, B2 oder weicher), Knetradiergummi.
In diesem Nähkurs sind alle willkommen, die gerne nähen möchten. Er ist sowohl für Einsteiger:innen als auch für Fortgeschrittene geeignet. Einsteiger:innen beginnen mit einem kleinen einfachen Projekt (Kissen oder kleine Tasche) und können so die Grundlagen des Nähens erlernen. Anschließend wird ein eigenes Objekt nach Wunsch gearbeitet. Fortgeschrittene arbeiten individuell an ihrem Wunschobjekt und können so ihre Kenntnisse erweitern, indem ich Sie gerne mit meiner Erfahrung berate und unterstütze. Während des Kurses werden folgende Kenntnisse vermittelt: – Die Auswahl eines geeigneten Projektes – Erlernen des Umgangs mit der Nähmaschine – Beratung zum Materialeinkauf (Stoff, Knöpfe, Futter etc.) – Umgang mit Fertigschnitten, Anpassen bestehender Schnittmuster – Unterstützung beim Zuschneiden – Optimale Vermittlung der Verarbeitung und des Nähablaufes Im Kursraum sind Nähmaschinen und Bügeleisen vorhanden. Natürlich kann auch die eigene Nähmaschine mitgebracht werden. Mitzubringende Materialien: Schreibutensilien, Näh- und Stecknadeln, Maßband, Schneiderkreide, Schere, Stoff und Baumwollstoffreste, dazu passendes Nähgarn, Kopierfolie, Schnitte (falls vorhanden).
In diesem Nähkurs sind alle willkommen, die gerne nähen möchten. Er ist sowohl für Einsteiger:innen als auch für Fortgeschrittene geeignet. Einsteiger:innen beginnen mit einem kleinen einfachen Projekt (Kissen oder kleine Tasche) und können so die Grundlagen des Nähens erlernen. Anschließend wird ein eigenes Objekt nach Wunsch gearbeitet. Fortgeschrittene arbeiten individuell an ihrem Wunschobjekt und können so ihre Kenntnisse erweitern, indem ich sie gerne mit meiner Erfahrung berate und unterstütze. Während des Kurses werden folgende Kenntnisse vermittelt: – Die Auswahl eines geeigneten Projektes – Erlernen des Umgangs mit der Nähmaschine – Beratung zum Materialeinkauf (Stoff, Knöpfe, Futter, etc.) – Umgang mit Fertigschnitten, Anpassen bestehender Schnittmuster – Unterstützung beim Zuschneiden – Optimale Vermittlung der Verarbeitung und des Nähablaufes Mitzubringende Materialien: Schreibutensilien, Näh- und Stecknadeln, Maßband, Schneiderkreide, Schere, Stoff und Baumwollstoffreste, dazu passendes Nähgarn, Kopierfolie, Schnitte (falls vorhanden). Im Kursraum sind Nähmaschinen und Bügeleisen vorhanden. Natürlich kann auch die eigene Nähmaschine mitgebracht werden.
From cave paintings to modern cinema, hands have symbolized creativity, healing, and human connection. This session explores myths, artworks, and books centered on hands, inviting participants to reflect on their role in shaping memory and culture. ‘The Culture Club‘ is a new series for everyone curious about art, culture, and creativity — and who would like to share their thoughts and reflections in English within a relaxed and supportive atmosphere. Each gathering will focus on a theme and begin with a short presentation illustrated by artworks, stories, and cultural examples. Together we will explore ideas that connect different cultures and historical periods — from ancient myths and artefacts to literature, as well as modern art, music, and film. Through these images and stories, we will uncover the threads of connection that bind human life, and discover how art and myth can inspire fresh perspectives on our own experiences. No previous knowledge is required. ‘The Culture Club‘ offers a welcoming space for dialogue, discovery, and creative reflection.
Wie lesen wir, und könnten wir besser lesen? Oder zumindest anders? Der Kurs „Besser lesen mit Literaturwissenschaft” versucht, eine Antwort auf diese Fragen in gemeinsamem Gespräch über Bücher zu geben. Wer privat liest, liest anders, als Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftler lesen; nicht besser oder schlechter, sondern einfach anders. Die Literaturwissenschaft versucht in der Diskussion herauszufinden, welche Bedeutung – für das Leben, die Gesellschaft, die Literatur oder andere Sinnfelder – ein Text hat: Sie diskutiert offen, mit direktem Bezug zum Text, auf der Suche nach Einigung über die Textbedeutung. PD Dr. Tim Lanzendörfer, Amerikanist an der Goethe-Universität Frankfurt, versucht, das literaturwissenschaftliche Lesen als Möglichkeit zu vermitteln, mit der man auch – anders – über Bücher reden kann. Gemeinsam werden wir uns Bücher aussuchen und mit literaturwissenschaftlichem Zugriff diskutieren, um etwas über Herangehensweisen und Nützlichkeit von Literaturwissenschaft zu erfahren. Lesen können wir vieles, von Klassikern der deutschen oder amerikanischen Literatur wie Faust oder Moby Dick zu Gegenwartsliteratur von Frank Schätzing bis Monika Maron, von Dan Brown bis Toni Morrison. Was wir lesen, entscheiden wir gemeinsam. Die Veranstaltung ist kostenfrei. PD Dr. Tim Lanzendörfer, Amerikanist an der Goethe-Universität Frankfurt
In Remagen hat man Großes vor: eine Ausstellung unter dem Titel „Seelenlandschaften. James Ensor – Claude Monet – Léon Spillaert“ kombiniert belgische und französische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Dazu konnte man 55 Gemälde und Skulpturen aus der Phoebus Foundation in Antwerpen und der Sammlung Rau für UNICEF auswählen und zu einem interessanten Dialog Brüssel-Paris zusammenstellen. Das ohnehin bemerkenswerte Museum Bahnhof Rolandseck kann damit Kunst präsentieren, die sonst selten zu sehen ist, da die Werke in keinem Museum dauerhaft ausgestellt sind. Bei einer Tagesfahrt an den unteren Mittelrhein soll der Besuch des Museums und der Ausstellung natürlich im Vordergrund stehen, aber es gibt, eingebettet in die reizvolle Landschaft des engen Rheintals, auch einige Kostbarkeiten aus alten Zeiten zu bewundern. Die werden wir nicht auslassen und daher in Andernach mit seiner eleganten romanischen Liebfrauenkirche, in Sinzig und in Remagen mit seinem bis heute nicht enträtselten romanischen Pfarrhofportal Station machen. Abfahrt in Frankfurt-Süd (Diesterwegplatz) um 7:30 Uhr (wenn gewünscht, bitte bei Anmeldung angeben) Abfahrt in Bad Homburg (Bahnhofsvorplatz / Busbahnhof) um 8:00 Uhr.
Wir befassen uns in Theorie und vor allem Praxis mit dem Vorlesen und Vortragen von literarischen Texten für Kinder und Erwachsene und entdecken, was unser Instrument „Stimme“ alles kann. Dabei lernen wir Werkzeuge und Prinzipien kennen, mit denen wir unser Vorlesen und Vortragen lebendig, interessant und publikumswirksam gestalten können. Gelerntes und Erfahrenes erproben wir anhand von Sprechkanons, Gedichten, Kindergedichten, Kolumnen und Ausschnitten aus Kurzgeschichten und Romanen. Bitte mitbringen: Schreibutensilien, Experimentierfreude, Lust, „sich zu zeigen“. Die Kosten für das Kursmaterial sind in der Kursgebühr enthalten. Patrick Henckens ist studierter Sänger (Tenor), Dirigent, Schriftsteller und verfügt über langjährige Gesangs- und Sprechunterrichtserfahrung.
Haben auch Sie schon davon geträumt, ein eigenes Buch zu schreiben und dies veröffentlichen zu können? Vielleicht haben Sie etwas Besonderes erlebt oder Sie können sich tolle Geschichten ausdenken, besitzen Fantasie und wissen nur nicht, wie man daraus eine gelungene Erzählung, eine Autobiographie oder einen Roman, eine Krimigeschichte oder einen Science-Fiction schreibt. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist: Die Geschichten müssen gut und spannend geschrieben sein! Wie das geht, das können Sie in unserem Workshop lernen! Die Veranstaltung findet an drei Terminen jeden zweiten Samstag statt. Eine Verköstigung ist, falls gewünscht, in der Weinrot-Lounge möglich. Karl-Heinz Harpf schreibt seit vielen Jahren Romane und Erzählungen unter dem Pseudonym Marco Moreno. In seiner Eigenschaft als Autor ist Herr Harpf auch Vorsitzender des Autorentreff Bad Camberg e.V. Mehr Infos über ihn unter: www.marco-moreno.de
Sie möchten unvergängliche Eindrücke und Momente mit Ihrer Kamera einfangen. Sie wollen fotografieren und sich nicht mit umfangreichen Bedienungsanleitungen beschäftigen müssen, um Ihre Kamera bedienen zu können. Es werden die grundlegenden Parameter besprochen und praktisch mit Ihnen geübt, die für das Gelingen Ihrer Aufnahmen wichtig sind. Zum Abschluss des Workshops werden Sie Ihre Kamera so einstellen können, dass Ihnen Bilder gelingen, wie Sie sich das vorgestellt haben. In dem Kurs werden ausführlich behandelt: Einstellung von Zeit, Blende und ISO (Empfindlichkeit) - die drei Parameter, die für die richtige Belichtung entscheidend sind Auswahl der Halbautomatik-Funktionen Ihrer Kamera, um kreativ Momente und Eindrücke spontan einfangen zu können Korrektur der Belichtung bei schwierigen Lichtverhältnissen Gestaltung von Schärfe und Unschärfe mit der Einstellung der Blendenvorwahl, um Ihr Motiv von Vordergrund und Hintergrund hervorzuheben Schnelle Bewegungen einfrieren oder verwischen lassen mit der Einstellung der Zeitvorwahl Korrektur von Farbstichen bei Tageslicht und Kunstlicht Kreative Bildgestaltung mit dem Einsatz Ihres Kamerablitzes oder mit dem Aufsteckblitz Bitte mitbringen: Kamera mit frisch geladenem Akku Genügend Speicherplatz Aufsteckblitz (sofern vorhanden)
Sie lernen grundlegende und experimentelle Techniken des Aquarellierens kennen. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit, ein Bildthema wirkungsvoll zu gestalten. Anhand von Bildbeispielen versuchen wir, unsere eigene Ausdrucksform zu finden und die verschiedenen Techniken in individuelle Aussagen umzusetzen. Bitte mitbringen: Aquarellfarben, Pinsel, Papier. Materialbesprechung in der ersten Stunde.
STUDIUM GENERALE Die wichtigsten Epochen der Geschichte von der Entstehung des Menschen bis zum 20. Jahrhundert werden von allen Seiten beleuchtet: Medizin, Geschichte, Kunst, Musik, Literatur, Theologie, Recht, Technik, Philosophie und Wissenschaft sind Themen der einzelnen Vorlesungen. Jedes Semester eine neue Epoche, jeden Dienstag ein neuer Aspekt der Epoche. Das studium generale der Volkshochschule Bad Homburg wendet sich an alle, die als junge Leute einen weiten Blick in die Welt der Geschichte, Kultur und der Wissenschaften werfen, als Berufstätige über ihre Spezialisierung hinausblicken und ihre Allgemeinbildung erweitern oder als nicht (mehr) Berufstätige sich Wissensgebieten zuwenden möchten, mit denen sie sich „schon immer mal“ beschäftigen wollten. Die Dozentinnen und Dozenten kommen von Hochschulen, Universitäten, Museen und aus der Praxis. Anmeldungen sind auch während des laufenden Semesters möglich. Konzept und Organisation: Gero Fuhrmann Kontakt: hgfuhrmann@t-online.de, Tel.: 0170 3 49 4040 1. Semester Von der Entstehung des Menschen bis zu den ersten Hochkulturen Eröffnungsveranstaltung in der Stadtbibliothek 03. März 2026 Stefan M. Maul liest aus seiner Übersetzung des Gilgamesch-Epos Das Gilgamesch-Epos ist eine der ältesten überlieferten, schriftlich fixierten Dichtungen. Es erzählt den Mythos des Königs Gilgamesch von Uruk, der erst nach zahllosen Abenteuern und leidvollen Erfahrungen die Fähigkeit erwirbt, ein wirklich guter Herrscher zu sein. Stefan M. Maul bietet eine Übersetzung des Epos, in der spektakuläre neue Textfunde erstmals bekannt gemacht werden. Die überzeitliche Schönheit des Werkes lässt er so in neuem Licht erstrahlen. Stefan M. Maul ist Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Er lehrt als Ordinarius der Assyriologie an der Universität Heidelberg. Für seine Forschungsleistungen wurde er 1997 mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet. Die Vorlesungen dienstags, 19:30 bis ca. 21:15 Uhr in der Hölderlin-Schule, Hessenring 156 10. März, Jan Wacker Die Wurzeln der Menschheit, Teil 1 Vom Spitzhörnchen zum Primaten Die Geschichte unserer Ahnen beginnt weit in der Vergangenheit. Die ersten Säugetiere gab es bereits in der Dinosaurierzeit, aber erst nach dem großen Artensterben vor 66 Mio. Jahren entwickeln sich viele neue Arten innerhalb dieser Gruppe. Darunter auch der Zweig, der zu uns Menschen geführt hat. Funde wie „Ida“ aus Messel geben uns eine Idee, wie dieser vielleicht ausgesehen haben könnte. Der Vortrag zeichnet den Weg dieser frühen Entwicklung bis hin zu den ersten aufrecht gehenden Vertretern nach. 17. März, Jan Wacker Die Wurzeln der Menschheit, Teil 2 Von Lucy zum modernen Menschen Fossilien von Homininen sind rar gesät. Dementsprechend sind die Diskussionen unter Wissenschaftlern über unseren Stammbaum vielfältig. Neben der Problematik zur Einordnung von Fossilien zeigt der Vortrag einzelne Funde von Vertretern dieser Gruppe auf. Er schlägt einen Bogen von der Entwicklung des aufrechten Ganges über die Nutzung von Werkzeugen und dem größer werdenden Gehirn bis hin zur Ausbreitung von Afrika nach Europa und Asien. Der Referent studierte Geologie-Paläontologie in Frankfurt und ist lange Jahre für die Abt. Bildung und Vermittlung im Senckenberg Naturmuseum Frankfurt tätig. Er ist Mitbegründer der Spurensucher-Naturerlebnisschule Taunus e.V., leitet den Geologischen Arbeitskreis der VHS Bad Homburg mit kleinem Museum und arbeitet u.a. mit dem Sinclairhaus, der Goldkammer Frankfurt und dem UNESCO-Weltnaturerbe Grube Messel zusammen. Seit Herbst 2025 arbeitet er für ein Projekt der Biodidaktik der Goethe-Universität Frankfurt. 24. März, Dr. Lutz Kindler Haben ist besser als Brauchen – Steinzeitliche Konsumlandschaft Mangelwirtschaft oder Überflussgesellschaft? Was haben unsere Vorfahren eigentlich konsumiert? Wie haben sie ihre Bedürfnisse befriedigt? Ist der steinzeitliche Konsum vielleicht sogar ein Modell für die Zukunft? Der Vortrag gibt Antworten von gestern für die Fragen von morgen. Dr. Lutz Kindler ist Zooarchäologe und Prähistoriker am Archäologischen Forschungszentrum und Museum „Monrepos“ in Neuwied am Rhein, einer Abteilung des Römisch-Germanischen Zentralmuseums und Lehrbeauftragter der Johannes Guttenberg-Universität, Mainz. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Entwicklung der menschlichen Ernährung und Subsistenz in der frühen Menschheitsgeschichte. 14. April, Prof. Dr. Tanja Pommerening Der Vortrag zeigt, welche frühen Vorstellungen in den ersten Schriftkulturen zur Heilkunde überliefert sind - mit besonderem Fokus auf dem alten Ägypten. Es wird verdeutlicht, wie praktische, theoretische und religiöse Aspekte ein medizinisches System bildeten, das über lange Zeit Bestand hatte, aber auch offen war, neues Wissen zu integrieren. Wie der Austausch von Wissen zwischen Ägypten, Mesopotamien und Griechenland im Laufe der Zeit sichtbar wird, wird an eindrucksvollen Quellen demonstriert. Die Dozentin ist Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Geschichte der Pharmazie und Medizin der Universität Marburg. Ihre Forschungen widmen sich unter anderem der Natur- und Heilkunde sowie Wissensgeschichte und methodischen Fragen im interdisziplinären Austausch zwischen Kultur- und Naturwissenschaften. Sie ist u.a. Mitglied der Académie internationale d’histoire de la pharmacie und der Wissenschaftlichen Gesellschaft an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main. 21. April, Prof. Dr. Enno Giele Die Jungsteinzeit und früheste Städte in China Archäologie in China feiert derzeit erst ihren hundertsten Jahrestag. Deswegen und weil die auch wirtschaftlich potente Volksrepublik China mit Archäologie gerne den Nationalstolz bedient, boomt das Fach – Gelegenheit für uns, einen Überblick über die jungsteinzeitlichen Anfänge des Urbanismus in China zu wagen und zu überlegen, ob dies die „chinesische Zivilisation“ wirklich „5000 Jahre alt“ macht, wie oft behauptet wird. Prof. Dr. Enno Giele ist Professor für Klassische Sinologie an der Universität Heidelberg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Vorgeschichte und der Zivilisationsgeschichte des Alten China. 28. April, Dr. Gabriele Franke Von Höhlen und Figuren - eiszeitliche "Kunst" in Europa Mit einem Alter von 37.000 Jahren gehört die Grotte Chauvet zu den ältesten und spektakulärsten Felsbildstellen der Welt. In ihrer Pracht steht sie jüngeren Höhlenmalereien wie in Lascaux in nichts nach. Doch der damalige Mensch in Europa hat seine Gedankenwelt nicht nur in Bildern ausgedrückt. Vor allem im Donautal finden sich kunstvoll geschnitzte Statuetten, die zur ältesten figurativen Kunst der Menschheit gehören. Beide Phänomene werden im Vortrag vorgestellt und in den archäologischen Kontext der eiszeitlichen Besiedlung Europas eingebunden. 05. Mai, Prof. Dr. Madelaine Böhme Wie wir Menschen wurden – Hominidenfunde aus dem Allgäu Dass die Wiege der Menschheit in Afrika liegt – das galt lange als unumstößliche Erkenntnis. Doch in den vergangenen Jahren tauchten immer mehr Fossilien auf, die zeitlich und räumlich nicht ins Bild passten. Einer dieser Funde stammt aus Süddeutschland. Er legt nahe, dass der aufrechte Gang und die gemeinsamen Vorfahren des Menschen und der Menschenaffen sich möglicherweise nicht in Afrika, sondern in Europa entwickelt haben. Die neue Menschenaffen-Art Danuvius guggenmosi, die vor 11,62 Millionen Jahren im Allgäu lebte, läßt den Schluss zu, dass der aufrechte Gang nicht nur älter ist als bisher vermutet, sondern sich schon zu Beginn der Hominiden-Evolution herausbildete. Diese Entdeckung rüttelt an bisherigen Theorien zur Entwicklung von Menschenaffen und Menschen und gibt Anlass zu neuen Forschungsfragen. Prof. Dr. Madelaine Böhme ist Geowissenschaftlerin und Paläontologin und seit 2009 Professorin für Terrestrische Paläoklimatologie an der Universität Tübingen, außerdem Gründungsdirektorin des Senckenberg Center for Human Evolution and Paläoenvironment. Sie und ihr Team haben bei Ausgrabungen im Allgäu neben vielen anderen Funden inzwischen über 50 fossile Relikte des Danuvius Guggenmosi gefunden und wissenschaftlich untersucht. 12. Mai, Dr. Gabriele Franke Steinerne Leinwände - Felsbildkunst als weltweites Phänomen Der Wunsch des Menschen, Erlebnisse oder Vorstellungen auf steinernen Leinwänden auszudrücken, ist ein weltweites Phänomen, das auf allen Kontinenten zu unterschiedlichen Zeiten auftrat und noch auftritt. Teilweise sind die Felsbilder älter als die eiszeitlichen Höhlenmalereien in Europa. Der Vortrag stellt Beispiele aus allen Kontinenten und Zeiten vor und diskutiert die Frage der Interpretation. 19. Mai, Dr. Gabriele Franke Stonehenge – Kult und Baukunst vor 5000 Jahren Stonehenge, da denkt man an lang vergangene Zeiten, an eine Kultstätte bestehend aus riesigen Steinen und an Druiden, die Rituale zur Sonnwende durchführten. Doch was war Stonehenge wirklich? Wer hat es erbaut? Wie alt ist es? Wofür wurde es genutzt? Die Wissenschaft machte in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte, nicht nur, was Alter, Bau und Nutzung der Anlage angeht. Heute ist auch bekannt, dass Stonehenge nicht für sich alleine stand, sondern Teil einer stein- und bronzezeitlichen Kulturlandschaft war, die vor mindestens 5000 Jahren entstand. Der Vortrag geht diesen Fragen nach und stellt die neusten archäologischen Erkenntnisse vor. Dr. Gabriele Franke war als Archäologin mit Schwerpunkt Westafrika von 2008 bis 2021 am Institut für archäologische Wissenschaften der Goethe Universität Frankfurt tätig. Seit 2022 ist sie als externe Wissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt auf Felsbildern Afrikas am Frobenius Institut und der Goethe Universität assoziiert. 26. Mai, Apl. Prof. Dr. Thomas Richter Altorientalische Schriften - Damals und bis heute Die Schrift, möglicherweise zuerst im alten Mesopotamien entstanden, muss als eine der fundamentalsten Entwicklungen in der Geschichte der Menschheit gelten - vergleichbar mit Landwirtschaft und Viehzucht, auch diese vielleicht zuerst im Vorderen Orient, oder mit der Erfindung des Rads. Seit dem Ende des 4. Jt. v. Chr. darf man von einer altorientalischen Schriftkultur sprechen, die nach und nach nahezu alle Lebensbereiche erfasste und (aus unserer heutigen Sicht) prägte. Auch wenn die zuerst entstandene Keilschrift ein „toter Ast" in der Schriftgeschichte ist, so hat sich die Idee des Schreibens doch als ein eminenter Stimulus für die Entwicklung anderer Schriften erwiesen. Fast alle altorientalischen Schriftschöpfungen gingen zwar früher oder später verloren, aber die phönizische Schrift lebt bis heute im lateinischen Alphabet fort. 02. Juni, Apl. Prof. Dr. Thomas Richter Altorientalische Wissenschaft(en) und wo wir ihre Spuren heute noch finden Wissenschaft bzw. ihre Ergebnisse zeigen sich heute und zeigten sich schon vor Jahrtausenden auch im alltäglichen Leben. Das vielleicht deutlichste Beispiel ist der Kalender, genauer: ein Kalender, der die durch die Himmelsmechanik vorgegebenen Abläufe (Tag, Monat, Jahr) möglichst genau abbildet und daher über lange Zeiträume in Benutzung bleiben konnte. Unser heutiger Kalender hat seine Wurzeln im Alten Orient, und dies gilt auch für andere Bereiche der Astronomie: Astronomisches (und astrologisches) Wissen wurde im alten Griechenland übernommen und weiterentwickelt. Auch die babylonische Mathematik war hoch entwickelt und hat zum Teil Ergebnisse erbracht, die erst Jahrtausende später neu erreicht worden sind (z.B. der Satz des Pythagoras). Der Dozent ist Professor für Altorientalische Philologie am Institut für Archäologische Wissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt. Seine Forschungsschwerpunkte sind Namenkunde und hurritische Lexikologie. 09. Juni, Prof. Dr. Dirk Wicke Ackerbau und Viehzucht im antiken Mesopotamien Die Wurzeln von Tierhaltung und Landwirtschaft reichen in der Region des Fruchtbaren Halbmondes bis das 10. Jahrtausend vor Christus zurück. Mit modernen archäologischen Methoden kann dabei der Übergang zur „produzierenden Wirtschaftsweise“ heute immer besser nachvollzogen werden. Der Vortrag bietet einen Überblick von den Anfängen der Domestikation von Pflanze und Tier in Mesopotamien bis zur vollen Nutzung des landwirtschaftlichen Potenzials des Zweistromlandes durch die Bewässerungskulturen der Assyrer und Babylonier im 2. und 1. Jt. v. Chr. Hier geben neben den archäologischen Befunden die reichen Textquellen Hinweise auf diesen im Grunde wichtigsten Wirtschaftszweig der antiken Kulturen. Der Dozent ist Inhaber des Lehrstuhls für Vorderasiatische Archäologie am Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt. Während seine Forschungsschwerpunkte das altorientalische Kunsthandwerk, eisenzeitliche Plastik in Nordsyrien und Südostanatolien sowie die Frage der altorientalischen Brandbestattungen bilden, ist er vorwiegend im Nordirak archäologisch tätig, jüngst mit einem Ausgrabungsprojekt in der Shahrizor-Ebene, Provinz Sulaimaniyah. 16. Juni, Prof. Dr. Dirk Wicke Große Kunst in kleinen Bildern - Tonbildnerei, Beinschnitzerei und Siegelkunst im Alten Orient Zählen Malerei und Plastik als „Großkunst“ zweifellos zu den prominenteren Gattungen in der Archäologie der Klassischen Antike, gilt für den Vorderen Orient, dass hier vor allem in der „Kleinkunst“ ein hohes Maß an Kunstfertigkeit und Ästhetik zu finden ist. Kleinformatige Terrakotten zeigen Details von Kleidung oder Körperschmuck, die sonst nicht erhalten sind. Darstellungen auf Siegeln präsentieren Motive und Szenen, die keinen Vergleich in großformatigen, repräsentativen Reliefs haben. Hinzu kommt eine beeindruckende handwerkliche Fertigkeit angesichts des Detailreichtums der Ausführungen der nur wenige Zentimeter großen Bildwerke. Der Vortrag behandelt neben den Darstellungen die Materialien und die grundlegenden Techniken der Bearbeitung von Ton und Bein sowie die Arbeit der Siegelschneider des Alten Orients. Abschlusskonzert Dienstag, 23. Juni 2026, 19.30 Uhr in der Erlöserkirche in Zusammenarbeit mit der Erlöserkirche Bad Homburg „Am Rande der Zeit” (1999/2000) Nach Texten von Hazrat Inayat Khan, Jeanne Hersch, Rainer Maria Rilke, Gerhard Müller-Hornbach, Max Frisch, Hermann Hesse und Rabindranath Tagore Komposition von Gerhard Müller-Hornbach Die Komposition von Gerhard Müller-Hornbach und die in ihr verwendeten Texte thematisieren verschiedene Sichtweisen auf das Phänomen „Zeit“. Das vielfältige Wechselspiel zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als Erfahrungsraum menschlichen Seins und die Vergänglichkeit der menschlichen Existenz werden aus der Perspektive unterschiedlicher Denktraditionen und subjektiver Erfahrungen in Beziehung gesetzt. Die Relativität unserer Sicht auf die Zeit artikuliert sich auch in der Widmung, die der Komponist seiner Partitur vorangestellt hat: „Der Vielfalt von Paradoxien und Ambivalenzen Rechnung tragend, widme ich diese Komposition allen Sternen, die für uns leuchten, obwohl sie schon erloschen sind.“ Hans Christoph Begemann: Bariton Kammerchor der Erlöserkirche MUTARE ENSEMBLE Leitung: Susanne Rohn mit einer Einführung durch den Komponisten Eintritt: 20,00 (16,00) Euro - Karten über die Homepage der Erlöserkirche oder an der Abendkasse. Für die Teilnehmenden des studium generale der Volkshochschule Bad Homburg ist der Eintritt frei. Gebühr für das studium generale (Autorenlesung, 13 Vorlesungen und Abschlussveranstaltung): 255,00 Euro