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Moderne Literatur im Gespräch - Texte aus Lateinamerika

Lateinamerika ist ein Kulturraum mit vielfältigen Ressourcen und auch Problemen, beides verankert in der Geschichte und in der Gegenwart. Wie spiegelt sich das in der gegenwärtigen Literatur? Dieser Frage gehen wie anhand von vier Romanen nach, die unterschiedliche Länder und Erfahrungen zum Gegenstand haben.
Miguel Beonnefoy, Der Traum des Jaguars (2024)
Miguel Bonnefoy nimmt uns mit in die Geschichte Venezuelas. Bei diesem Familienroman fühlt man sich an die Zeiten des magischen Realismus erinnert, als die Literatur Lateinamerikas auch bei uns einen breiten Leserkreis fand.
Rodrigo Hasbún, Die Affekte (2015)
Rodrigo Hasbún zeichnet die Geschichte der Familie Ertl nach und erinnert damit daran, dass aus Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts unterschiedliche Flüchtlinge und Auswanderer in Lateinamerika ankamen.
Alia Trabuco Zerán, Mein Name ist Estela (2022)
Aus der Ich-Perspektive erzählt Alia Trabuco Zerán von der beklemmenden Situation einer Hausangestellten in einem reichen Haushalt.
Aura Xilonen, Gringo Champ (2015)
In einem rasant geschriebenen Roman macht uns Aura Xilonen mit der Lage derer bekannt, die von Mexiko aus die Grenze in die USA illegal übertreten haben.

Kurstermine 4

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Montag, 14. September 2026
    • 18:00 – 19:30 Uhr
    • Bad Homburg, StadtBibliothek
    1 Montag 14. September 2026 18:00 – 19:30 Uhr Bad Homburg, StadtBibliothek
    • 2
    • Montag, 05. Oktober 2026
    • 18:00 – 19:30 Uhr
    • Bad Homburg, StadtBibliothek
    2 Montag 05. Oktober 2026 18:00 – 19:30 Uhr Bad Homburg, StadtBibliothek
    • 3
    • Montag, 16. November 2026
    • 18:00 – 19:30 Uhr
    • Bad Homburg, StadtBibliothek
    3 Montag 16. November 2026 18:00 – 19:30 Uhr Bad Homburg, StadtBibliothek
    • 4
    • Montag, 14. Dezember 2026
    • 18:00 – 19:30 Uhr
    • Bad Homburg, StadtBibliothek
    4 Montag 14. Dezember 2026 18:00 – 19:30 Uhr Bad Homburg, StadtBibliothek

Moderne Literatur im Gespräch - Texte aus Lateinamerika

Lateinamerika ist ein Kulturraum mit vielfältigen Ressourcen und auch Problemen, beides verankert in der Geschichte und in der Gegenwart. Wie spiegelt sich das in der gegenwärtigen Literatur? Dieser Frage gehen wie anhand von vier Romanen nach, die unterschiedliche Länder und Erfahrungen zum Gegenstand haben.
Miguel Beonnefoy, Der Traum des Jaguars (2024)
Miguel Bonnefoy nimmt uns mit in die Geschichte Venezuelas. Bei diesem Familienroman fühlt man sich an die Zeiten des magischen Realismus erinnert, als die Literatur Lateinamerikas auch bei uns einen breiten Leserkreis fand.
Rodrigo Hasbún, Die Affekte (2015)
Rodrigo Hasbún zeichnet die Geschichte der Familie Ertl nach und erinnert damit daran, dass aus Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts unterschiedliche Flüchtlinge und Auswanderer in Lateinamerika ankamen.
Alia Trabuco Zerán, Mein Name ist Estela (2022)
Aus der Ich-Perspektive erzählt Alia Trabuco Zerán von der beklemmenden Situation einer Hausangestellten in einem reichen Haushalt.
Aura Xilonen, Gringo Champ (2015)
In einem rasant geschriebenen Roman macht uns Aura Xilonen mit der Lage derer bekannt, die von Mexiko aus die Grenze in die USA illegal übertreten haben.

  • Gebühr
    44,00 €
  • Kursnummer: 262D08-62
  • Montag, 14.09.2026, 18:00 –19:30 Uhr Montag, 05.10.2026, 18:00 –19:30 Uhr Montag, 16.11.2026, 18:00 –19:30 Uhr Montag, 14.12.2026, 18:00 –19:30 Uhr
  • Montag, 14.09.2026, 18:00 –19:30 Uhr Montag, 05.10.2026, 18:00 –19:30 Uhr Montag, 16.11.2026, 18:00 –19:30 Uhr Montag, 14.12.2026, 18:00 –19:30 Uhr
  • 4 Termine / 8 Ustd.
  • Plätze: max. 11
    Nur noch wenige Plätze frei
17.06.26 09:36:02