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Das römische Nordafrika

Nach der Zerstörung Karthagos 146 v. Chr. und der Annexion des Nachbarkönigreichs Numidien im 1. Jh. n. Chr. entstanden in Nordafrika die Provinzen Numidia und Africa proconsularis, die rasch romanisiert wurden. Rom profitierte vom landwirtschaftlichen Reichtum, der durch schriftliche und archäologische Quellen gut belegt ist.
Zahlreiche gut erhaltene Ruinenstätten wie Cherchel, Dougga und Sbeitla zeugen vom Wohlstand der Region unter römischer Herrschaft. Carthago wurde unter Caesar neu gegründet und entwickelte sich zur Metropole.
Der reich bebilderte Vortrag führt in die römische Vergangenheit der heutigen Staaten Libyen, Tunesien und Algerien.

Das römische Nordafrika

Nach der Zerstörung Karthagos 146 v. Chr. und der Annexion des Nachbarkönigreichs Numidien im 1. Jh. n. Chr. entstanden in Nordafrika die Provinzen Numidia und Africa proconsularis, die rasch romanisiert wurden. Rom profitierte vom landwirtschaftlichen Reichtum, der durch schriftliche und archäologische Quellen gut belegt ist.
Zahlreiche gut erhaltene Ruinenstätten wie Cherchel, Dougga und Sbeitla zeugen vom Wohlstand der Region unter römischer Herrschaft. Carthago wurde unter Caesar neu gegründet und entwickelte sich zur Metropole.
Der reich bebilderte Vortrag führt in die römische Vergangenheit der heutigen Staaten Libyen, Tunesien und Algerien.

17.06.26 16:15:53