Aktuelle Kursstarts
Sie kennen die Grundregeln des Schachs und möchten Ihre Spielstärke weiterentwickeln? In diesem fortlaufenden Kurs treffen sich Einsteiger:innen mit ersten Vorkenntnissen, um gemeinsam zu üben, zu spielen und voneinander zu lernen. Neue Teilnehmende sind willkommen. Im Mittelpunkt stehen typische Eröffnungsprinzipien, taktische Motive wie Gabeln, Spieße, Abzüge und einfache Kombinationen sowie grundlegende Endspiele. Ergänzt wird der Kurs durch gemeinsames Spielen, kurze Analysen und Einblicke in die Schachgeschichte und aktuelle Entwicklungen im Schach. Das nötige Spielmaterial wird gestellt.
Der Vagusnerv ist einer der bedeutendsten Nerven des Parasympathikus. Wenn er nicht funktioniert, ist Regeneration entscheidend gestört. Er spielt nicht nur hinsichtlich der körperlichen Ebene und Homöostase eine wichtige Rolle, sondern ist auch im Hinblick auf unsere sozialen Handlungsweisen, unser Erleben und in der zwischenmenschlichen Kommunikation sehr wichtig. Ebenso bedeutsam ist er in der Verarbeitung von Stressgeschehen. Lernen Sie neunzehn Wege, um eigenständig Ihren Ruhenerv täglich in Balance zu halten und Ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Die Dozentin ist NLP-Lehrtrainerin und Emotionscoach.
Unter sachkundiger Führung von Mitgliedern der AG des DGB führt dieser antifaschistische Stadtrundgang zu Erinnerungsorten, die lange Zeit kaum beachteten Opfergruppen der nationalsozialistischen Verfolgung gewidmet sind. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die nicht in das rassistische und ausgrenzende Weltbild der NS-Diktatur passten und deshalb diskriminiert, entrechtet und verfolgt wurden. Dazu gehörten unter anderem queere Menschen, als „Asoziale“ oder „Berufsverbrecher“ stigmatisierte Personen sowie Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen. Während andere Opfergruppen nach 1945 zunehmend in die öffentliche Erinnerung aufgenommen wurden, blieben viele dieser Verfolgten über Jahrzehnte hinweg ausgegrenzt. Häufig erhielten sie weder gesellschaftliche Anerkennung noch eine Entschädigung für das erlittene Unrecht. Die Folgen von Ausgrenzung und Diskriminierung wirkten für viele Betroffene weit über das Ende des Nationalsozialismus hinaus fort. Der Rundgang macht die Schicksale dieser Menschen sichtbar und beleuchtet die Geschichte einer lange verdrängten Verfolgung. Er lädt dazu ein, den Blick auf jene Opfergruppen zu richten, die bis heute oft zu wenig Beachtung finden. Die Stadtrundgänge werden seit 1979 von der AG Antifaschistischer Stadtrundgang des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) Frankfurt am Main angeboten. Die AG besteht seit Anfang der 1960er Jahre und wurde damals von Widerstandskämpfer:innen mitgegründet. Veranstalter: Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus, in Zusammenarbeit mit der vhs Hochtaunus sowie der VHS Bad Homburg. Anmeldungen nimmt die vhs Hochtaunus entgegen (Tel.: 06171/5848-0, www.vhs-hochtaunus.de ).
Wenn goldenes Licht über Wiesen und Waldränder fällt und die Natur zur Ruhe kommt, zeigt sich der Spätsommer von seiner besonderen Seite. Auf unserer Wanderung entdecken wir Wildkräuter, Samenstände, Früchte und späte Blüten, die jetzt reif sind. Wir lernen ihre Merkmale kennen, erfahren Spannendes über ihre Verwendung und genießen die Atmosphäre dieser Jahreszeit. Wir erkunden, was jetzt wächst, wie wir es sicher erkennen und nutzen können. Zum Abschluss erwartet Sie ein „wilder“ Imbiss mit saisonalen Kräutern und Köstlichkeiten. Der Termin findet auch bei Regen statt – bitte wetterfeste Kleidung tragen.
Troja gilt heute als historisch belegt – doch was lässt sich über die Stadt und einen möglichen historischen Kern des Trojanischen Krieges tatsächlich sagen? Am ersten Termin des Kurses (28.9.) steht das archäologische Troja im Mittelpunkt: Ausgrabungen, Befunde und aktuelle Deutungen. Der zweite Termin (26.10.) richtet den Blick auf das homerische Troja: die Welt der Ilias, ihre Figuren und ihre Wirkungsgeschichte. Für alle, die Mythos und Geschichte differenziert einordnen möchten. Auch eine Teilnahme an einem einzelnen Termin (Abendkasse, 10 Euro) ist möglich.
Rhythmus, Begegnung und ein Hauch Brasilien: Der brasilianische Musiker Geovany da Silveira bringt traditionelle und moderne Stücke aus seiner Heimat auf die Bühne. Die Musik schafft einen entspannten Rahmen, um miteinander ins Gespräch zu kommen und andere Kulturen kennenzulernen. Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich. Im Rahmen der Interkulturellen Wochen. Veranstalter: WIR-Vielfaltszentrum und Büro für interkulturelle Angelegenheiten der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe sowie VHS Bad Homburg
Vor beinahe 1200 Jahren gründete Einhard, der Biograph Karls des Großen, ein Kloster im Ort „Ober-Mühlheim“. Von dieser Gründung hat der größte Teil der Abteikirche alle Zeiten bis heute überdauert und damit ist sie der größte karolingische Kirchenbau nördlich der Alpen. Das Kloster selbst hat als Mönchsgemeinschaft die Säkularisation nicht überstanden, die Klostergebäude aber sehr wohl. Bei einem Rundgang durch die Stadt vor den Toren des Klosters werden wir von der kaiserlichen Pfalz am Main bis zum schmucken Marktplatz den historischen Kern der Stadt erkunden und dabei auch erfahren, dass sie ihren schönen Namen angeblich dem Ausspruch Karls des Großen, „selig sei die Stadt genannt, in der ich meine Emma wiederfand“, verdankt.















