Sprachkurse im Überblick
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Qu’est-ce que des chansons comme « Les jolies colonies de vacances » de Pierre Perret, « Je veux te dire adieu » de Gilbert Bécaud ou « Le déserteur » de Boris Vian ont en commun ? Au premier abord, rien et pourtant … ces chansons très connues, comme bien d’autres encore, ont, à un certain moment, été censurées. Dans cet atelier littéraire, nous irons à la découverte d’une douzaine de chansons qui ont connu le même sort. Nous discuterons de leur contenu et des raisons de leur interdiction. Nous pourrons ainsi nous remettre certains événements historiques en mémoire, nous replacer dans le contexte socio-politique de l’époque et réfléchir sur l’évolution de la société française. Comme d’habitude, les inscrit.e.s recevront quelques semaines avant l’atelier littéraire un fascicule (compris dans le prix de l’inscription) avec le texte des chansons ainsi qu’une feuille route pour se préparer.
Workshop für Bandinstrumente, Soloinstrumente, Gesang und Rhythmus. In diesem Kurs werden peppige Songarrangements schnell erlernt, so dass sie effektvoll vorgetragen werden können. Die Teilnehmenden üben pro Kurstag 2 bis 3 Songs ein und erhalten Tipps zum Arrangement, Sound und Vortrag. Außerdem gibt es eine Anregung zum freien Begleitspiel, Session und Improvisation. Voraussetzungen: Gitarist:innen kennen die Grundgriffe und haben bereits etwas Erfahrung am Instrument. Es kann auch ein E-Bass dabei sein. Sänger:innen sollten sich nicht scheuen, alleine zu singen. Percussionist:innen und Schlagzeuger:innen haben schon ein wenig rhythmische Erfahrung. Bläser:innen haben gute Grundkenntnisse. Keyboarder:innen können auch nach Akkordsymbolen spielen, da nicht alles notiert ist. Unser Kursleiter Wolfgang Diehl ist Referent für Gitarre und Bandarbeit. Er ist seit Jahrzehnten in nationalen und internationalen Projekten erfolgreich.
Dieser Kurs bietet einen Einblick in die Vielfalt orientalischer Vorspeisen. Gemeinsam lüften wir die Geheimnisse von Baba Ghanoush, Taboulé und weiteren Köstlichkeiten. Diese orientalischen Spezialitäten, die traditionell mit arabischem Fladenbrot serviert werden, begeistern nicht nur Vegetarier:innen Bitte ein Geschirrhandtuch mitbringen. In der Kursgebühr sind 18,00 Euro für Lebensmittel enthalten.
Ihr möchtet nähen lernen oder eure Kenntnisse vertiefen? In diesem Kurs gibt es für die Anfänger:innen eine Einführung ins Nähen mit der Maschine: Probenähte, Stiche testen und kleine Projekte wie Kissenhüllen anfertigen. Ihr lernt das Einfädeln, Zuschneiden und Lösen kleiner Probleme. Fortgeschrittene üben das Nähen mit Endlosreißverschlüssen und fertigen Mäppchen oder Täschchen. Auch zeige ich, wie man kleine Probleme bei der Maschine selbst und damit kostengünstig beheben kann. In der Kursgebühr sind 13,00 Euro Materialkosten enthalten. Nähmaschinen sind vorhanden, eigene können auch sehr gerne mitgebracht werden.
Hundstadt hat eine bemerkenswerte jüngere Vergangenheit; es ist zwar ein recht kleiner Ort, aber mit den meisten Lagern im Usinger Land. Diese bestanden teilweise hintereinander, aber auch parallel zueinander auf verschiedenen Geländebereichen. Ausgang dafür war zuerst der Reichsarbeitsdienst (RAD), der bereits im Juli 1933 in Laubach ein Lager errichtete, das später dann aber nach Hundstadt verlegt wurde. Dessen Bau begann hier Ende März 1935 und wurde dann im Juli 1936 als RAD-Lager „Bemelberg“ eingeweiht, belegt mit der RAD-Abteilung 4/252. In der Nähe dazu wurden weiterhin drei Holzbaracken für die dortige RAD-Führung aufgebaut. – Daneben wurde auf einem anderen größeren Geländeabschnitt von Hundstadt – in Vorbereitung auf den Zweiten Weltkrieg – im Oktober 1937 die „Heeres-Nebenmunitionsanstalt Wilhelmsdorf“ geplant, dessen Bau dort dann im Juli 1938 begann. Zur Unterbringung von ausländischen Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen, die in der „Muna“ später zur Arbeit eingesetzt werden sollten, entstand daneben dann auch noch ein weiteres Lager mit der zynischen Bezeichnung „Waldfrieden“. Nachdem viele der RAD-Angehörigen zum Kriegsdienst an der Front eingesetzt wurden, wurde auf dem Gelände des RAD-Lagers „Bemelberg“ ein Wehrertüchtigungslager der Hitlerjugend (HJ) eingerichtet, um auch die Jugend auf den späteren Kriegsdienst vorzubereiten. – Und im Zusammenhang mit der Untertageverlagerung vor allem der Propellerproduktion der VDM Luftfahrtwerke an und in den „Hasselborner Tunnel“ wurde dort dann im Frühjahr 1944 noch ein Außenlager des „Arbeitserziehungslagers“ in Frankfurt-Heddernheim errichtet, ein „Konzentrationslager der Gestapo“, bekannt als „KZ Rhein-Main“. Nach dem Ende der Nazi-Herrschaft wurde es von der amerikanischen Armee im April 1945 kurzzeitig in ein Lager für deutsche Kriegsgefangene umgewandelt. Daneben entstand aber auch ein Lager für Displaced Persons (DP), für vom Nazi-Regime verschleppte ausländische Zwangsarbeiter, die wieder zurück in ihre bisherige Heimat oder aber in eine neue wollten. Aus der, nach dem Krieg wieder neu entstandenen Tschechoslowakei kamen im Mai 1946 von dort vertriebene Sudetendeutsche nach Hundstadt, die in alle vier bisher dort existierenden Lager verteilt wurden, unter Einschluss auch der „Muna“. In den nachfolgenden Jahren fanden viele von diesen endgültig in Hundstadt selbst oder aber auch in der näheren Umgebung eine neue Heimat. 1958 folgte dann die vorerst letzte Etappe in der Geschichte der „Muna“: Den dortigen Bewohnern und kleinen Betrieben (einschließlich denen im daneben liegenden Lager „Waldfrieden“) wurden auf Betreiben des Bundesinnenministeriums gekündigt, um in der „Muna Hundstadt“ ein Zentrallager des Bundesgrenzschutzes (BGS) nutzen zu können. Aus diesem wurde dann am 01. Juli 2005 das zentrale „Versorgungslager Hundstadt“ der Bundespolizei, das als einziges Lager bis in die heutige Zeit in Hundstadt verblieben ist. Veranstalter: Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus, gefördert von Arbeit und Leben Hessen. Mit freundlicher Unterstützung des Heimat- und Geschichtsvereins Grävenwiesbach.
Wir verarbeiten Millionen Jahre altes Baumharz zu schicken Anhängern. Während der Arbeit erfahren wir Einiges über die Herkunft des Bernsteins aus den Wäldern der Urzeit und seine Entstehung – und wie er uns einen Blick in längst vergangene Lebenswelten ermöglicht. Der Kurs richtet sich an Kinder ab 8 Jahren. Auch interessierte Erwachsene sind willkommen.
Frankfurts ältester Kern zählt zu den bedeutendsten historischen Stätten Deutschlands: Karl der Große hielt hier eine der wichtigsten Synoden des Abendlandes ab, deutsche Könige und Kaiser wurden im Dom gewählt und gekrönt. Doch sieht man im heutigen Stadtbild davon nur wenig. Ein Flächenbombardement zerstörte 1944 das größte Fachwerkensemble Deutschlands. Nach Jahrzehnten städtebaulicher Unentschlossenheit wurde das Herz der Altstadt entlang des Krönungswegs wiederaufgebaut – ein ästhetisches wie gesellschaftliches Wagnis. Der Rundgang führt zu den verbliebenen Zeugen der großen Vergangenheit zwischen Dom und Römer und betrachtet das ungewöhnliche Experiment einer Altstadt als Neubauviertel. Die Führung beginnt im Historischen Museum, wo wir auch das große Altstadtmodell der Brüder Treuner sehen werden. Endpunkt: Kaiserdom Sankt Bartholomäus.
Pilates kombiniert Atemtechnik, Kraftübungen, Koordination und Stretching. Im Zentrum stehen Bauch, Hüften, Po und Rücken, die Körpermitte, im Pilates auch „Powerhouse“ genannt. Pilates kräftigt, entspannt und dehnt auf sanfte Weise die tiefen Muskeln. Der Körper wird straff und geschmeidig, die Haltung aufrecht. Die Bewegungen werden bewusst und mit Konzentration ausgeführt. Die Übungen sind effektiv und zeigen rasch Erfolge. Gut für alle, die sich ein sanftes und effektives Training für den ganzen Körper wünschen. Keine Vorkenntnisse nötig. Bitte mitbringen: Bequeme Kleidung, Decke, Handtuch, flaches Kissen sowie eine eigene Übungsmatte. Ein neuer Kurs zum Kennenlernen! Eine Fortsetzung nach den Osterferien ist geplant (Nr. B302195).





























