Aktuelle Kursstarts
Der Dill gehört in den Gurkensalat, aber die Dill unbedingt bereist. Ihr landschaftlich reizvolles Tal am Rande des Westerwaldes beeindruckt mit Zeugnissen der einst großen historischen Bedeutung und der Industriegeschichte im einstigen Herrschaftsbereich der Nassauer und Solmser. Das alte Zentrum des Tales, die kleine Stadt Herborn, überrascht mit einer Fülle schöner Fachwerkhäuser, die sich unter Stiftskirche und ehemaliger Burg scharen. Dillenburg rühmt sich, die Heimat des niederländischen Königshauses, der Oranier, zu sein und beeindruckt mit einem Labyrinth unterirdischer Kasematten, dem einzigen Rest der einst stolzen Festung über dem engen Dilltal. In Sinn besuchen wir die Gießerei der Familie Rincker. Hier werden seit mindestens 1590 Glocken gegossen – einige davon werden uns bald darauf in der Burg Greifenstein begegnen. Dort besichtigen wir die prachtvoll ausstuckierte Burgkirche sowie das Museum Glockenwelt in einem ehemaligen Geschützturm. Sollte es die Zeit erlauben, werfen wir noch einen Blick in die Stadtkirche in Haiger. Sie bewahrt mit einem der größten mittelalterlichen Freskenzyklen Hessens einen ganz besonderen Schatz. Abfahrt in Frankfurt-Süd (Diesterwegplatz) um 7:30 Uhr (wenn gewünscht, bitte bei Anmeldung angeben) Abfahrt in Bad Homburg (Bahnhofsvorplatz / Busbahnhof) um 8:00 Uhr.
Dieser Kurs bietet optimale Möglichkeiten, sich mit dem Drehen intensiv auseinander zu setzen und Freude am schnellen Arbeiten mit Ton zu erleben. Anfänger:innen erlernen das Drehen mit seinen vielen kleinen Schritten: zuerst das Zentrieren, dann Aufbrechen, Hochziehen und das Formen von Gefäßen. Für Fortgeschrittene besteht die Möglichkeit, kleine Serien, größere Gefäße oder Deckelgefäße zu fertigen. Es entstehen Kosten für Ton, Glasuren und Brennen. Bitte Arbeitskleidung mitbringen!
Anmeldung bis spätestens Montag, den 18.05.2026 durch Bezahlen der Prüfungsgebühr in Höhe von 200,00 EUR in bar oder per Electronic Cash. Die Anmeldung zur Prüfung kann nur persönlich unter Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments erfolgen. Bitte melden Sie sich aufgrund der hohen Nachfrage und der begrenzten Prüfungsplätze frühzeitig an. Prüfungstermin: Samstag, der 27.06.2026 Prüfungsort: Volkshochschule Bad Homburg, Prüfungstermin und Gebühr sind unter Vorbehalt in Abhängigkeit von der Zahl der Anmeldungen zu verstehen und gelten für den Fall, dass die Prüfung an der VHS Bad Homburg stattfinden kann. Beabsichtigen Sie aus etwaigen Gründen, Ihre Prüfungsanmeldung nach dem 18.05.2026 zu stornieren, muss die volle Prüfungsgebühr entrichtet werden. Die Prüfung telc Deutsch B2 dient dem Nachweis allgemeiner Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2 entsprechend der Kompetenzskala des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens. Das Zertifikat Deutsch B2 wird für einige Ausbildungen, Umschulungen oder Berufsanerkennungen vorausgesetzt. Mit dem Bestehen der Prüfung zeigen die Lernenden, dass sie sich klar und detailliert ausdrücken sowie erfolgreich argumentieren und verhandeln können. Im eigenen Fachgebiet und zu den meisten allgemeinen Themen verfügen sie über einen großen Wortschatz und die Grammatik wird recht gut beherrscht. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil. Auf der Internetseite des Prüfungsinstituts telc gGmbH erfahren Sie mehr über den Ablauf der Prüfung und finden Übungsmaterial zur besseren Vorbereitung: www.telc.net/pruefungsteilnehmende/sprachpruefungen.html
Sie nutzen ein MacBook und möchten sicherer damit arbeiten? In diesem Kurs lernen Sie die wichtigsten Funktionen kennen, ordnen Dateien im Finder und verstehen, wie Apple-ID, App Store und zentrale Apps zusammenspielen. Sie üben Schritt für Schritt am eigenen Gerät, verbinden MacBook und iPhone/iPad und testen praktische Einstellungen für den Alltag. Der Kurs eignet sich für Einsteiger:innen ohne Vorkenntnisse. Bitte bringen Sie Ihr eigenes MacBook mit und gerne auch Ihr iPhone oder iPad; ohne Gerät ist keine Teilnahme möglich.
Drei Tage voller Fantasie, Spaß und Mut! Gemeinsam erfinden wir verrückte Geschichten, schlüpfen in lustige Rollen und lernen, spontan zu spielen – ganz ohne Texte auswendig zu lernen, denn beim Improvisationstheater entstehen die Geschichten aus dem Moment heraus. Mit viel Spielen und Lachen entdecken wir, wie viel Fantasie in Dir steckt und wie toll Improtheater ist. Komm vorbei und lass Deiner Kreativität freien Lauf! Bitte mitbringen: Stoppersocken oder Turnschläppchen, bequeme Kleidung, Wasser, Pausensnack und Sitzkissen Die Dozentin ist Theaterpädagogin (BuT), Sozialpädagogin (BuT), Spoken Word Künstlerin (fraeuleinimproesie.de), Improvisationsschauspielerin und -trainerin.
Trommelkurs für Kinder ab 8 Jahren – Rhythmus erleben, Teamgeist spüren, Spaß haben! In diesem Trommelkurs entdecken Kinder spielerisch die faszinierende Welt des Rhythmus! Mit Händen, Stöcken und verschiedenen Trommeln lernen sie einfache bis mitreißende Rhythmen kennen – ganz ohne Notenkenntnisse. Der Spaß am gemeinsamen Musizieren steht dabei im Mittelpunkt. Neben dem musikalischen Erleben fördert das Trommeln wichtige soziale Kompetenzen: Die Kinder lernen, aufeinander zu hören, im Team zu spielen und Verantwortung für den gemeinsamen Klang zu übernehmen. Durch Bewegung, Koordination und Rhythmusgefühl wird zudem die Konzentration und Motorik gestärkt. Ob laut oder leise, schnell oder langsam – jede*r findet hier den eigenen Rhythmus! Am Ende des Kurses gibt es eine kleine Präsentation, bei der die Kinder zeigen können, was sie gemeinsam erarbeitet haben. Ziele des Kurses: - Spielerisches Erlernen von Rhythmus und Taktgefühl - Förderung von Teamgeist, Konzentration und Ausdruckskraft - Stärkung von Selbstvertrauen und Kreativität - Viel Freude am gemeinsamen Musizieren
In einer zunehmend digitalen Welt ist es wichtig, nicht nur den materiellen Nachlass zu regeln, sondern auch, was mit meinem digitalen Eigentum geschehen soll. Was passiert etwa mit meinem E-Mail-Konto, wer hat Zugriff darauf? Welche Daten über mich sind in sozialen Medien oder bei Online-Händlern gespeichert? Erfahren Sie in diesem Seminar, welche Probleme bei mangelnder Vorbereitung drohen, wie Sie Ihre Daten sinnvoll verwalten und Ihren digitalen Nachlass organisieren können, um Ihre digitale Identität zu schützen und für Ihre Angehörigen zu erhalten. Themen: die Bedeutung des digitalen Nachlasses potenzielle Probleme bei fehlender Vorbereitung praktische Strategien zur Organisation von Online-Konten und digitalen Zugangsdaten
Nach der Machtübertragung an die Nazis 1933 hat das NS-Regime zur Vorbereitung des Zweiten Weltkrieges verstärkt aufgerüstet. Der Grundstein dafür wurde im Vierjahresplan 1936 bis 1940 gelegt. Ziel war neben der Herstellung synthetischer Rohstoffe (Benzin und Gummi) unter anderem auch der Aufbau einer flexiblen und leistungsstarken Sprengstoffindustrie. Zur Tarnung wurden viele neue Rüstungsstandorte in Waldgebieten eingerichtet. So wurden von den drei Teilstreitkräften der Wehrmacht (Heer, Marine und Luftwaffe) ab 1936 dezentral im gesamten Reichsgebiet auch insgesamt 370 Munitionsanstalten aufgebaut und betrieben. Diese staatlichen Einrichtungen hatten die Aufgabe, die bereits fertiggestellte oder angelieferte Munition bis zur Abgabe an die Truppe aufzubewahren und zu verwalten. Dazu sollten auch die dort durchgeführten Munitionsarbeiten mit scharfen und unscharfen Munitionsteilen, Werkstoffen, Munitions- und Betriebsgeräten dienen. – Die Teilnehmenden an unserer Exkursion werden dort direkt am Stacheldrahtzaun über die damalige „Heeres-Neben-Munitionsanstalt Wilhelmsdorf“ informiert, die heute als „Muna Hundstadt“ bekannt ist. Darüber hinaus können die Teilnehmer/innen noch weitere Berichte über das in der Nähe liegende, der „Muna“ angegliederte Zwangsarbeiterlager „Waldfrieden“ erwarten. Sie erhalten aber auch noch Informationen über das ehemalige Lager „Bemelberg“ des Reichsarbeits-dienstes (nebst dem separat daneben liegenden RAD-Führerlager), über das nachfolgende Wehrertüchtigungslager der Hitlerjugend und das anschließend dort auch noch eingerichtete KZ-Außenlager Hundstadt des „Arbeitserziehungslagers“ Frankfurt-Heddernheim mit zwischen 150 und 300 Gefangenen der Gestapo, die am „Hasselborner Tunnel“ eingesetzt wurden. Nach Kriegsende wurde das Lager „Bemelberg“ zuerst zum Zwischenlager für deutsche Kriegsgefangene und danach eine Unterkunft für „Displaced Persons“ (DP). – Ab Mai 1946 wurden in allen vier Lagern (incl. der „Muna“) etwa 300 Sudetendeutsche untergebracht. Aus der „Muna Hundstadt“ wurde nach Kündigung der Bewohner 1958 später ein Lager des Bundesgrenzschutzes, ab Juli 2005 dann das Zentrale Versorgungslager der Bundespolizei. Treffpunkt ist am Samstag, 4. Juli 2026 um 13.45 Uhr die Haltestelle Wilhelmsdorf der Taunusbahn. Der Rundgang (unter Einschluss der Rückkehr ggf. dorthin zurück) wird etwa dreieinhalb Stunden dauern. Bitte an passende Kleidung denken (feste Schuhe anziehen, bei schlechtem Wetter ggf. auch Gummistiefel). Veranstalter: „Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus“ in Zusammenarbeit mit der vhs Hochtaunus sowie der VHS Bad Homburg. Anmeldungen nimmt die VHS Bad Homburg entgegen.















